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Krebsvorsorge: Fukushima-Arbeiter sollen Stammzellen aufbewahren

Mittlerweile ist klar, dass das Stilllegen des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima noch Jahre andauern wird. Dementsprechend steigt auch das Risiko der Mitarbeiter, an Krebs zu erkranken.

Deswegen empfehlen Ärzte der Japanischen Stiftung für Krebsforschung in Tokio jetzt, dass den Mitarbeitern periphere Stammzellen (PBSC) entnommen und aufbewahrt werden sollen.

Sollten die Mitarbeiter später an Krebs erkranken, könnten ihnen nach der Strahlentherapiebehandlung ihre gesunden Zellen wieder eingesetzt werden, damit neue Zellen entstehen können. Die japanische Atombranche hat aber Angst, dass dies ihrem Ansehen schaden könnte, weswegen sie sich dagegen wehren.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krebs, Fukushima, Arbeiter, Vorsorge, Krebsvorsorge
Quelle: de.news.yahoo.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 15:59 Uhr von Seelenkrank
 
+11 | -0
 
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lol: Einfach lächerlich,

"Die japanische Atombranche hat aber Angst, dass dies ihrem Ansehen schaden könnte..."

Ansehen, Geld (Gewinn) usw. sind natürlich wieder mal wichtiger als die Gesundheit der Menschen, natürlich.



[ nachträglich editiert von Seelenkrank ]
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15.04.2011 18:07 Uhr von Splinderbob
 
+9 | -0
 
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"Die japanische Atombranche hat aber Angst, dass dies ihrem Ansehen schaden könnte..."

Was will denn da noch groß kaputt gehen?
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16.04.2011 00:59 Uhr von Kappii
 
+5 | -0
 
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@Splinderbob: seh ich auch so. Und alles medizinisch Mögliche zu tun um den Arbeitern zu helfen ist ja wolh das mindeste und alles andere als ein Imageschaden.

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