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ADV sieht nach Vulkanausbruch weiterhin Handlungsbedarf

Vor einem Jahr brach der Vulkan Eyjafjallajökull in Island aus und beeinträchtige den Luftfahrtverkehr in Europa enorm. Seither wurden Maßnahmen ergriffen die dafür sorgen sollen, dass sich bei einem erneuten Vulkanausbruch die negativen Auswirkungen in Grenzen halten.

So hat der Deutsche Wetterdienst damit begonnen, die Aschekonzentration in der Luft zu messen und auszuwerten. Das Bundesverkehrsministerium legte zusammen mit Experten fest, wie der Flugverkehr bei vulkanaschebelasteter Luft zu regeln sei.

Ralph Beisel, Hauptgeschäftsführer des Flughafenverbandes ADV, würdigte die bisher ergriffenen Maßnahmen, sieht aber weiterhin Handlungsbedarf von Seiten der Politik. Bei zukünftigen Störungen werde eine funktionierende Krisenkommunikation gebraucht, so Beisel.


WebReporter: Erdbeerfeldheld
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Flughafen, Vulkanausbruch, Aschewolke, Flugverkehr
Quelle: www.presseportal.de

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15.04.2011 13:24 Uhr von Erdbeerfeldheld
 
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