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Einigkeit: Zukunft mit Gaddafi für USA, GB und Frankreich undenkbar

Die politischen Führungen in Washington, Paris und London sind davon überzeugt, dass eine Zusammenarbeit mit Gaddafi zu keiner positiven Entwicklung in Libyen führen könne.

Dies wurde jetzt in einem Artikel, der in vier großen internationalen Zeitungen veröffentlicht wurde, deutlich. Der Artikel erschien in der "Al-Hayat", dem "Figaro", der "Times", und der "International Herald Tribune"

Barack Obama, der zu Beginn nicht Mitverfasser dieses Artikels war, bat darum, seinen Namen nachträglich hinzufügen zu dürfen.


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WebReporter: SmittyWerben
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Zukunft, Libyen, Muammar al-Gaddafi, Zusammenarbeit
Quelle: www.stern.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 12:34 Uhr von Katzee
 
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George W. Bush: konnte sich eine Welt mit Saddam auch nicht vorstellen. Was daraus geworden ist und wie der Irak heute aussieht, sehen wir täglich im TV. Die westlichen Großkotz-Staaten sollten endlich aufhören, ihre "Wertvorstellungen" (sofern sie noch aus etwas anderem als Gier bestehen - immerhin verfügt Libyen wie der Irak auch über Ölvorkommen) auf andere Systeme übertragen zu wollen.
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15.04.2011 13:48 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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Für Deutschland schon: Und für einen großen Teil der Libyer wohl auch.
Wobei das ziemlich wahrscheinlich noch mehr sein würden, wenn sie in die Zukunft sehen könnten.

Es kann dort nur so laufen wie im Irak: Vorteile für einige Regimegegner, gravierende Nachteile für alle anderen während sich eine neue Elite die Taschen vollmacht.
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15.04.2011 15:19 Uhr von SmittyWerben
 
+2 | -0
 
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farce: Libyen hat eigentlich das beste sozialsystem in nordafrika. Gaddafi hat viel gutes getan..
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17.04.2011 00:26 Uhr von sabun
 
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klar, wenn gaddafi geht, werden die aufträge an firmen in usa, gb, frankreich neu verteilt. nicht zu vergessen das öl auch.

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