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"Manifest der Vielen": Buch über Diskriminierung von Muslimen in Deutschland

"Manifest der Vielen" heißt das Buch, in dem sich 29 Autoren über die Diskriminierung von Muslimen in Deutschland beschweren. Die Autoren sind muslimische Verbandsvertreter, Journalisten, Schauspieler, Schriftsteller und Wissenschaftler.

Unter anderem wird die Diskriminierung der Muslime mit der mörderischen Propaganda der Nationalsozialisten verglichen. Eine der Autorinnen, Ferdos Forudastan, beschwert sich in ihrem Artikel beispielsweise über die deutsche Integrationspolitik.

Die Integrationspolitik sei schuld daran, dass ihre Bekannte mit dem Namen Fatma nach elf Jahren in Deutschland nicht richtig Deutsch könne. Das Buch bietet allerdings selbst kaum Lösungsansätze. Das Buch ist im Blumenbar-Verlag erschienen.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Deutschland, Buch, Muslim, Diskriminierung
Quelle: www.welt.de

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 11:20 Uhr von CTGF
 
+53 | -7
 
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Das ist doch wohl ein Witz! "Die Integrationspolitik sei schuld daran, dass ihre Bekannte mit dem Namen Fatma nach elf Jahren in Deutschland nicht richtig Deutsch könne."

Was hat Fatma denn in den ELF Jahren in Deutschland gemacht, wenn sie nach so langer Zeit noch kein Deutsch sprechen kann? Vom Sozialstaat gelebt und sich nicht integriert?

Das ist doch eigenes Verschulden. Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.
Es ist ja aber leichter hinterher die Schuld den Deutschen zuzuschieben, daß Fatma sich nicht bemüht hat

[ nachträglich editiert von CTGF ]
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15.04.2011 11:22 Uhr von Freggle82
 
+48 | -6
 
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Also wenn Fatma: nach 11 Jahren in Deutschland nicht ausreichend Zeit hatte in Kursen die Sprache zu erlernen, dann sollte Fatma wieder dorthin zurückkehren wo alle anderen auch ihre Sprache sprechen.

Sorry, aber ein wenig Eigeninitiative kann doch wohl nicht so schwer sein.

Ich möchte jetzt nicht alle Muslime in einen Topf werfen, aber der allgemeine Eindruck, der geht wohl eher dahingehend, dass die Muslime sich gar nicht integrieren wollen, sondern vielmehr die Deutschen assimilieren. Und wer nach 11 Jahren nicht vernünftig Deutsch spricht ist wohl ein sehr gutes Beispiel dafür.
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15.04.2011 11:23 Uhr von Jolly.Roger
 
+23 | -4
 
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Ah ja "Die Integrationspolitik sei schuld daran, dass ihre Bekannte mit dem Namen Fatma nach elf Jahren in Deutschland nicht richtig Deutsch könne."

Tja, wie könnte hier nun der Lösungsansatz aussehen?

Wie kann die Integrationspolitik dabei helfen, dass jemand zukünftig nicht mehr elf Jahre in diesem Land leben kann, ohne richtig Deutsch zu sprechen?
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15.04.2011 11:40 Uhr von Reinhard9
 
+12 | -3
 
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Da fällt mir nichts mehr zu ein: "Die Integrationspolitik sei schuld daran, dass ihre Bekannte mit dem Namen Fatma nach elf Jahren in Deutschland nicht richtig Deutsch könne."

Auch ich habe eine Bekannte, die innerhalb von drei Monaten den "A1-Kurs" gemacht hat. Sie spricht besser deutsch als viele, die schon seid 50 Jahre in Deutschland leben.
Man muss nur wollen.

"Manifest der Vielen" hört sich wie ein Jammer-Buch an.
Sowas brauchen wir auch noch.
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15.04.2011 11:44 Uhr von Jolly.Roger
 
+15 | -1
 
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Es wäre wohl vernünftiger gewesen diese Herrschaften hätten ein Buch geschrieben, in dem sie erklären wie sie es geschafft haben, sich in Deutschland so gut zu integrieren.

Immerhin scheinen sie alle recht gut Deutsch zu sprechen, haben einen Beruf, manche sogar ein Studium oder eine Bio-Landwirtschaft und haben nun sogar ein Buch herausgebracht.
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15.04.2011 11:52 Uhr von komichan
 
+17 | -1
 
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Verstehe ich nicht: "Die Integrationspolitik sei schuld daran, dass ihre Bekannte mit dem Namen Fatma nach elf Jahren in Deutschland nicht richtig Deutsch könne."

Das Argument verstehe ich nicht. Ich lebe seit ein paar Jahren in Deutschland und lerne natürlich auch Deutsch. Aber was hat die Politik damit zu tun?

Der Wille und der Fleiß ist wichtig. Und ausgegrenzt fühle ich mich auch nicht.
Liegt das daran, dass ich kein Muslim bin oder was?
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15.04.2011 12:03 Uhr von CERE
 
+28 | -2
 
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Wie kann das sein? Komisch. Da kommen vor 30 Jahren Italiener mit der SELBEN Integrationspolitik und können heute perfekt deutsch.

Komisch. Da kommen vor 30 Jahren die Polen mit der SELBEN Integrationspolitik und können perferkt deutsch.

Komisch. Da kommen vor 30 Jahren die Türken mit der SELBEN Integrationspolitik und KÖNNEN ZUM ERBRECHEN KEIN VERNÜNFTIGES DEUTSCH!!!!

Zum Kotzen!
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15.04.2011 12:16 Uhr von SniperRS
 
+23 | -1
 
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@komichan: Ja, für Japaner ist das auch irgendwie selbstverständlich, wie mir scheint. Die allermeisten Japaner passen sich dahingehend an, dass sie zumindest nicht den Einheimischen ihre Kultur und ihre Vorstellungen aufzwingen wollen. Und es verlangt ja auch niemand, dass Einwanderer ihre komplette Kultur aufgeben. Man sollte eben nur schauen, ob man in die regionale Kultur auch hereinpasst. Und wenn man damit ein allzu großes Problem hat, dann sollte man es mit dem Auswandern wirklich lieber sein lassen und in seiner Heimat bleiben.

Ich meine: Ich habe auch ein Problem mit so manchen Völkern, aber ich ziehe auch nicht in deren Länder und versuche den Menschen dort meinen Willen aufzuzwingen. Leider sehen das nicht alle so, wie man sieht.
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15.04.2011 13:18 Uhr von hugo_strasser
 
+2 | -17
 
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15.04.2011 13:45 Uhr von Linie_R
 
+18 | -1
 
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jaja etz samma wieder nazis blabla..
schleichts eich doch wenn eich wos ned basst!
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15.04.2011 13:54 Uhr von hxmbrsel
 
+17 | -0
 
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Vielleicht: sollten einige Leute mal dem Islam abschwören, dann wird es auch mit der Integration passen.
Deutsch lässt sich nur schwer lernen wenn man den ganzen Tag im Koran blättert.
Irgendwann kommt es soweit das Deutsche Kinder Türkisch lernen müssen und Deutsch in Deutschland nur noch eine Geduldete Sprache ist.
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15.04.2011 14:07 Uhr von misantroph
 
+4 | -15
 
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15.04.2011 14:10 Uhr von Nebelfrost
 
+14 | -2
 
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seltsamerweise regen sich immer nur die muslime darüber auf, dass sie von deutschen diskrimiiert werden und seltsamerweise sind es auch immer nur die muslime, die sich nicht integrieren können oder vllt besser: nicht intergrieren wollen.

bei keinen anderen ausländischen mitbürgern gibts probleme. bei schwarzen nicht, bei vietnamesen nicht, bei italienern nicht, bei latinos nicht, bei indern nicht, bei polen nicht, bei niemandem. nur bei türken und muslimen gibts diese probleme. spätestens an dieser stelle, müssten die eigentlich merken, dass es vielleicht doch an ihnen selbst liegen könnte, warum sie diskriminiert werden und sich mal an ihrer eigenen nase ziehen. ich habe absolut keinerlei verständnis für solche leute und für so ein mieses pamphlet ebenfalls nicht, sorry. wer sich nicht integrieren will und nicht auch selbst etwas eigenenergie dafür aufwendet, sich in einem fremden land zu integrieren, der sollte dieses land entweder wieder verlassen oder hat zumindest kein recht, sich über diskrimierung zu beschweren und obendrein noch vergleiche zum nationalsozialismus zu ziehen.

ich habe absolut nichts gegen ausländer, aber wer sich nicht an die gegebenheit hierzulande anpassen will und keine toleranz gegenüber den bürgern unseres landes und unserer westlichen lebensweise aufbringen kann, der hat von mir ebenfalls keinerlei toleranz verdient!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.04.2011 14:11 Uhr von ShlomoXX
 
+2 | -18
 
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15.04.2011 14:16 Uhr von misantroph
 
+2 | -14
 
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15.04.2011 14:38 Uhr von Nebelfrost
 
+13 | -0
 
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@misantroph: es gibt auch deutsche autoknacker, drogenhändler, menschenhändler, vergewaltiger, mörder. und auch nicht unbedingt so viel weniger als unter schwarzen, polen, vietnamesen, indern, italienern. das was du ansprichst, ist "normale" kriminalität, die es in jedem land gibt. und darum geht es hier auch nicht. es geht um den unwillen, die deutsche sprache zu lernen. es geht um den unwillen, sich mit unserer kultur auseinanderzusetzen und diese zu respektieren. es geht um den unwillen, seine eigenen sitten und religion zurückzustellen oder oder auf seine eigenen vier wände zu begrenzen. es geht darum, dass unsere werte nicht respektiert und teilweise mit füßen getreten werden und das, obwohl sie fremde in diesem land sind. es geht darum, dass wahnsinnige forderungen gestellt werden (bau von dutzenden moscheen etc.). dreh mal den spieß um. ich denke du kannst dir selbst ausmalen was los wäre, wenn ein deutscher auswanderer derartige forderungen stellen würde und ein derartiges verhalten an den tag legen würde, der in einem der länder da unten leben würde.
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15.04.2011 14:53 Uhr von Alice_undergrounD
 
+10 | -0
 
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da is die fatma natürlich unschuldig
gibt ja keine vhs kurse zB

@ Minipet
sag mal soll dieser bescheuerte humor hat wer trotzdem lacht spruch eigentlich die ganze zeit?

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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15.04.2011 14:56 Uhr von Alice_undergrounD
 
+6 | -0
 
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es sei übrigens auch angemerkt: dass nicht jede person auf der welt den intellekt besitzt eine zweite sprache zu erlernen, die meisten tun sich ja mit ihrer uttersprache schon schwer genug xD

[ nachträglich editiert von Alice_undergrounD ]
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15.04.2011 15:19 Uhr von akr6
 
+8 | -0
 
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ganz knapp: versuch doch mal einer, so ein Buch im Iran/Irak/Türkei zu veröffentlichen. Da wird man sich wundern, wie sehr die auf einen zukommen.
In welcher Absicht wird sich dann zeigen!
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15.04.2011 15:23 Uhr von misantroph
 
+2 | -12
 
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15.04.2011 15:27 Uhr von HavanaBob
 
+12 | -0
 
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Schon klar Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht Masturbieren!
In ihren Ländern haben die so gut wie überhaupt keine Integrationspolitik.
Keiner zwingt Fatma dazu hier zu bleiben!
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15.04.2011 15:42 Uhr von Childerich
 
+9 | -0
 
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"Die Integrationspolitik sei schuld daran, dass ihre Bekannte mit dem Namen Fatma nach elf Jahren in Deutschland nicht richtig Deutsch könne."


Schön zu sehen, dass es offenbar doch Muslime mit Sinn für Humor gibt. Wenn der Rest des Pamphlets den Comedylevel der oben zitierten Aussage halten kann, steht dem altehrwürdigen "Lustigen Taschenbuch" demnächst harte Konkurrenz ins Haus.
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15.04.2011 16:21 Uhr von CoffeMaker
 
+9 | -0
 
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Wenn man das Land liebt in dem man lebt lernt man auch gerne dessen Sprache und passt sich an.
Liebt man es nicht und ist nur wegen der Kohle hier dann tut sich das natürlich schwer.....
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15.04.2011 19:19 Uhr von a.berwanger
 
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Gerade die richtigen: beschween sich da...Muslime sind komischerweise in fast aller Welt unbeliebt. In Australien hatte sich doch sogar der Präsi damals über das Verhalten dieser dauerbeleidigten Herrschaften die es mit sozialgeldern oft ernster nehmen als mit Pflichten!

Sorry und 16 überwachte Schulen in Berlin wo ca. 75% aus dem selben Kulturkteis besteht, sagt ebenso alles! Einfach mal beim statistischen Amt in Brandenburg nachfragen, da wird einem dann schlecht was die so an Zahlen ausspucken können.

Wie Heinz Beskcer aber schon so schön sagt "Do kannsche nix dra mache, mir gehn jo fürse schaffe!"
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15.04.2011 19:33 Uhr von Asatrua
 
+14 | -0
 
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Hallo: ich krieg grad wieder das kotzen...
@misantroph
Ich habe knapp ein Jahr, beim Deutschen Orden, eine Gruppe Sozialhilfeempfänger mit Migrationshintergrund betreut. Wenn du mir erzählen willst, dass Russen und andere Einwanderer genauso integrationsfaul sind, halt ich dagegen.
Und ich hab mit meiner Gruppe sehr viel erlebt, also erzähl nicht son dummen Scheiß.

Das Buch ist in meinen Augen eine riesen Unverschämtheit.
Wenn es den Moslems in Deutschland nicht gefällt, es gibt auch die Möglichkeit hier wieder rauszukommen.
Fakt ist, die meisten Moslems können und wollen sich nicht anpassen und das ist in meinen Augen die Schuld dieser Machokultur des Islams. Sie wollen sich durchsetzen und sich mit ihrem Scheiß etablieren, und wundern sich dann, warum sichs nicht alle Deutschen aufzwingen lassen. Und dann gleich wieder die NS-Zeit anschneiden und die heutigen Deutschen als Nazis bezeichnen. Islam = Faschismus, und die Hetzte des Islam ist doch eher der NS-Zeit gleichzusetzen. In Deutschland werden die Deutschen und die, die sich uns anpassen wollen, diskriminiert. Und wenn wir was dagegen sagen kommt gleich die Nazikeule.

In meinen Augen hat der Islam nichts in Eurasien zu suchen. Gebt mir Minuspunkte, ist mir scheißegal. Es ist die Meinung, die ich mir über Jahre hinweg bilden konnte.

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