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Drittklässler nennt Lehrerin "Fotze" - Lehrer über den Zustand deutscher Schulen

In einem Interview haben nun einige Lehrer/-innen die Wahrheit über die Situation an deutschen Schulen ausgesprochen. Die Lehrer/-innen werden dabei nicht mit ihrem echten Namen genannt.

Eine 56-jährige Hauptschullehrerin berichtet, dass ihr ein Fünftklässler auf den Po schlug und dies gefilmt wurde. Sie hat Angst vor dem Gang zur Schule und ist mittlerweile krank geschrieben. Eine 32-jährige Lehrerin aus Berlin berichtete gar, dass ein Drittklässler sie "Fotze" nannte.

Zudem sagte er, die Frau "solle nach Hause an den Herd gehen." Über die miserablen Deutschkenntnisse der Schüler spricht eine 41-jährige Lehrerin. Demnach weisen viele Schüler gravierende Rechtschreibschwächen auf. Ein weiterer Lehrer beschwerte sich über die miserable Ausstattung seiner Schule.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schüler, Schule, Lehrer, Beschwerde, Zustand
Quelle: www.bild.de

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15.04.2011 08:58 Uhr von CTGF
 
+211 | -43
 
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Wen wundert das noch? Das ist nun das Resultat der [edited by maeckes] und der saumäßigen deutschen Politik.
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15.04.2011 09:22 Uhr von SilentPain
 
+104 | -4
 
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ich finde man sollte den Lehrern erlauben die betreffenden Schüler zurechtzuweisen
bzw. den Schulen erlaubt sein drastische Maßnahmen zu ergreifen

es kann nicht angehen dass die machen was sie wollen

abgesehen davon sind die Klassen zu groß und die Lehrer unterbezahlt (für das was die sich anhören müssen)
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15.04.2011 09:27 Uhr von JesusSchmidt
 
+32 | -129
 
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15.04.2011 09:28 Uhr von machi
 
+52 | -28
 
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CTGF? Das ist das Resultat von gekürzten Lehrplänen, immer weniger Erziehung der Eltern, immer weniger Werten in der Gesellschaft.
Einwanderer wurden als sie kamen nicht integriert sondern in eigenen Vierteln angesiedelt, das war nicht für die Zukunft geplant sondern die bequeme Schnelllösung.
Als ich mitte der 80er in die Grundschule kam hatten wir einen Migrantenanteil von >50%, alle konnten danach deutsch sprechen, Gangbildung und rohe Gewalt gabs nicht, da spielte man noch zusammen Fußball.

Das was man nun hat ist das auf der einen Seite sich immer mehr Migranten seit jahrzenten verstoßen fühlen (viele zurecht und das ist nicht unbedingt bildungsabhängig) und immer mehr bildgesteuerte Chantals und Kevins missratene Blagen kriegen die schon mit 5 Jahren auf ihre eigene Mutter losgehen.
Als ich in der 5. war hat man die aus der 7. nicht mal falsch angesehen. Als ich in der 13 war traten einem 5. klässler gegens Schienenbein und verlangten dass man für sie Platz machte ...
Das weitergedacht sind die selben die in der 3. Klasse Sidos Arschficksong spielen (mein Cousin ist Grundschullehrer im Norden von NRW), da fällt mir die Kinnlade runter!

Das auf die Politik und Multikulti zu schieben ist kleingeistig und zeigt dass du wahrscheinlich selbst nen Kevin bist.

@TTEK: Blutrache bedeutet dass eine Familie eine Schändung ihrer Ehre rächen MUSS, und es oft in den Heimatländern auch nicht will um nicht noch mehr kaputt zu machen, dafür gibts dann Ausgleichszahlungen.
Die Migrantenfamilie die ihrer Lehrerin mit Blutrache wegen Hausaufgaben oder Zurechtweisungen droht hat nen Rad ab, mehr nicht. Das wäre wie wenn du nem Polizisten mit dem Tod drohst wenn er dir nen Ticket gibt, sehr realistisch ne?

Wieso kriegen die Kleingeister hier eigentlich die vielen positiven Bewertungen?


[ nachträglich editiert von machi ]
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15.04.2011 09:28 Uhr von Sleeptalker
 
+59 | -7
 
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Es ist noch viel schlimmer: Ein Lehrer der seit 40 Jahren Lehrer ist und kurz vor seiner Rente stand wurde von 4 Schülern ohne jeden Grund beschuldigt, ausfallend und vulgär gewesen zu sein, diese haben sich beim Direktor schriftlich beschwert (mit " 4 Zeugen" und der Lehrer flog von der Schule eine Woche später fand man ihn mit einer Überdosis an Medis und Alkohol tot in seiner Wohnung.

Nennt das Kind beim Namen, die neue Schulpolitik hat noch nie funktioniert, und Lehrer können sich nicht wehren vor diesen miserabel erzogenen Drecksäcken von SChülern die keine Grenzen und keine Autorität mehr kennen.
Da ist Hopfen und Malz verloren, und es wird immer schlimmer
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15.04.2011 09:30 Uhr von DoJo85
 
+66 | -1
 
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Super: und die Eltern sind bestimmt auch nicht besser.
Dreckspack .. egal ob deutsch oder sonst welcher Nationalität.
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15.04.2011 09:36 Uhr von machi
 
+23 | -1
 
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erziehung => fall für die Eltern und sonst niemand: Es geht ein gewisser Menschentyp auf andere los, der zeichnet sich aus durch respektlosigkeit, meist fehlende chancen, man will sich stark fühlen, man äfft seine falschen Vorbilder nach ...
Das ist nicht auf die Religion beschränkt und schon gar nciht auf die Nationalität. Muss man nur mal SuperNanny gucken ;).

Der Lehrer der gehen musste weil 4 Schüler meinten er wäre vulgär den will ich sehen.
Mein Physiklehrer war total fertig als ein Schüler ihn nur noch Arschloch nannte, der konnte damit nicht fertig werden. Als er sich entschloss Lehrer zu werden gabs das so noch nicht.

Ich bleib dabei, missratene Kinder dieser Kategorie sind ein Problem des Elternhauses, die Schule ist dafür da den Kindern was beizubringen und nicht sie zu erziehen!
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15.04.2011 09:39 Uhr von Teralon02
 
+9 | -48
 
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15.04.2011 09:43 Uhr von Nebelfrost
 
+22 | -1
 
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nicht die kinder sind schuld an diesen zuständen und die lehrer erst recht nicht. die eltern und in erster linie die politik sind schuld daran. die eltern, weil sie dumm wie brot sind und keinerlei ahnung haben, wie man seine kinder ordentlich erzieht und meist auch überhaupt kein interesse daran haben. und die politik, weil sie bereits mit ihrem verkorxten bildungssystem verdorbenen samen aussät. das gegenwärtige deutsche bildungssystem, ist eines der schlechtesten und undurchdachtesten, die es gibt und die ausländerpolitik unserer regierung ebenfalls. zudem ist auch unser rechtssystem verkorxt, da den lehrern so gut wie alle möglichkeiten genommen werden, bei den schülern mal durchzugreifen. wenn ein lehrer mal tacheles redet, muss er ja angst haben, gleich von den eltern angezeigt zu werden und seinen job zu verlieren.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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15.04.2011 09:54 Uhr von Flutlicht
 
+32 | -1
 
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Erst gehören die Gesetze dahin gehend verändert, dass auch auch (12?) 13- bis 15-jährige ERNSTZUNEHMENDE(!) Konsequenzen rechnen können.

Kein "Du hast ganz böses Bubu gemacht!" mehr. Ich weiss noch ganz genau, dass ich selbst mit 12-,13- schon genau wusste was erlaubt ist und was nicht bzw. das Unrechtsbewusstsein komplett vorhanden war.

Das einzige was Kleinkind-Kriminelle lernen können, ist, dass ihnen nichts passiert. Und sobald DAS passiert, ist es eigentlich schon zu spät...
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15.04.2011 09:57 Uhr von spatenkind
 
+37 | -7
 
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@ Jesus: boah ich kanns nichtmehr hören. jaja die Bild erzählt nur Lügen, hetzt gegen Ausländer und ist ja so total scheisse und dumm. Wir wissen es mittlerweile.

zur News:
anstelle der Lehrerin hätte ich dem Schüler eine geknallt. Das ist dermaßen respektlos und gilt schon als sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz.

Ich versteh auch nicht was dieses ganze Geheule soll, wenn Eltern ihren Kindern mal eine Ohrfeige geben. Es muss ja nicht Stündlich, täglich oder wöchtenlich sein, aber das Kind muss merken wann es eine Grenze überschreitet und das lernt es nicht wenn man immer nur "du du du" sagt.
Ich denke die meisten hier haben auch schonmal von ihrem Vater eine geknallt bekommen, hats euch geschadet? Wahrscheinlich nicht. So spürt man sofort und nachhaltig, dass man zu weit gegangen ist.
Dämliche, verweichlichte Gesellschaft....
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15.04.2011 10:08 Uhr von rene-ka69
 
+10 | -8
 
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Tolle Situation heute!!! 1. Auch ich bin noch zu Zeiten in der Schule gewesen, als Schüler noch Respekt hatten. Diesen lernt man wohl von seinen Eltern. Damals wurden Eltern auch noch in die Schule zitiert, wenn die Sprößlinge sich daneben benahmen. Das riskiert die Anerkennung auf der Arbeit der Eltern, weil die Lehrer dazu auf Arbeit anriefen und die Chefs gleich bescheid wussten (Das hab ich meinen Eltern nur "einmal" angetan, glaubt mir). Da haben die Eltern sich schon dieser Schande wegen mehr um ihre Kinder gekümmert.
2. Weiter oben wurde die Musik von heute und ihr negativer Einfluß erwähnt. So ne Probleme gabs damals auch nicht. Derartgie negative Geistige Querschläger unterlagen der Zensur und durfte nicht in Radio beworben und gespielt werden. Ok, Zensur hat auch Nachteile, aber hier wäre sie wohl angebracht.
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15.04.2011 10:08 Uhr von shriker
 
+8 | -5
 
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Prügelstrafe! KwT
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15.04.2011 10:18 Uhr von angryman
 
+15 | -17
 
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@CTGF: Was haben Rechtschreibschwächen mit Multi-Kulti zu tun?! Ich hatte bei der Arbeit Azubis, die du wahrscheinlich als reinrassige Deutsche bezeichnen würdest, die haben schriftlich keinen vernünftigen Satz zusammen bekommen.

Die deutsche Sprache wie auch die Gesellschaft verkommt im Allgemeinen und da haben auch die bösen Ausländer keine Schuld dran.
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15.04.2011 10:27 Uhr von Jaecko
 
+14 | -3
 
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Da wünscht man sich doch Lehrer wie R. Lee Ermey....
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15.04.2011 10:28 Uhr von Iron_Maiden
 
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15.04.2011 10:33 Uhr von quade34
 
+9 | -11
 
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die Bildung geht seit 1968 den Bach runter. Und wenn Grün erst überall durchregiert geht sie über die Kante. Den BWern ist zu wünschen, dass sie mit Hilfe der SPD vor diesen Kaputtregierern geschützt werden. Den Berlinern sei von einer Bürgermeisterin Künast dringend abzuraten. NRW erstickt in Schulden.
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15.04.2011 10:39 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+22 | -3
 
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die Nationalität ist doch völlig egal wenn ich hier in Köln durch die Gegend gehe wird man von zig jugendlichen angepöbelt egal welcher Nationalität und komischerweise hören die sich alle gleich an assi deutsch ...

gefordert durch die Medien, der Konsumgeilheit (immer das neuste und beste haben sonst bist ja nicht „in“) und Kälte unserer Gesellschaft, wir Erwachsenen können das besser ignorieren aber Kinder? Wie sollen sie das denn machen?

jetzt mal ehrlich was sollen die Kinder denn machen bzw. wo sollen sie denn den richtigen Umgang lernen?

Eltern sind teilweise tierisch überfordert viele arbeiten für einen Hungerlohn sind selber unzufrieden mit sich und der Welt das merkt das Kind und wenn die Eltern dann auch noch das am Kind auslassen ja Herrgott wo soll ein Kind denn einen anderen Umgang lernen?

noch schlimmer sieht es aus wenn die Eltern harz4 Empfänger sind (völlig egal ob faule Eltern oder Eltern die einfach tierisch Pech haben) das Kind wird gemoppt von der Gesellschaft es bauen sich Aggressionen auf die auch irgendwo raus kommen

gerade in Großstädten ist das ein riesen Problem

man kann von Kindern nicht verlangen das sie das selbstständig kompensieren können und an sinnvollen alternativen bzw. Beschäftigungen denn dafür hat der Staat kaum Geld

das Problem ist nicht so einfach zu erklären wie viele meiner Vorposter anscheinend denken es ist komplex und es muss endlich angegangen werden da hilft aber keine super Nanny oder hier und da mal einen Gutschein vom Staat da muss mehr gemacht werden ansonsten wird es immer schlimmer

p.s. ich bin Deutscher und stehe mit der Rechtschreibung auch auf Kriegsfuss :D
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15.04.2011 10:52 Uhr von w0rkaholic
 
+22 | -1
 
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Kinder sind doch immer nur eine "kleine": Abbildungen unserer Gesellschaft. Ich gebe den Kindern selbst überhaupt keine Schuld. Wenn man ihnen keine Grenzen aufzeigt, ist ein solches Verhalten "normal", leider!

Wie kann man erwarten, dass Lehrer mit viel zu großen Klassen und in katastrophalen Zuständen klarkommen sollen? DAS GEHT NICHT - hatte man als Lehrer früher noch vielleicht mal 2-3 "Spezialfälle" in der Klasse, so hatte man auch die Zeit sich um diese zu kümmern. Denn machen wir uns nichts vor, ein paar durchgeknallte wird es immer geben - nur konnte man sich früher um diese eben kümmern. Das geht heute nicht mehr, heute ist, von den teilweise 30 Schülern in einer Klasse die Hälfte bereits durchgeknallt. Das hat nichts mehr mit unterrichten zu tun. Der Typ an der Tafel ist kein Lehrer, sondern ein Dompteur, der versucht alles, dass ihn die Kinder nicht anfallen!

Dann bekommen die meisten Lehrer überhaupt keine pädagogische Ausbildung, im besten Fall wird ihnen an der Uni das Wissen wird ihnen zugeteilt, welches sie anschließend den Kindern vermitteln sollen. Das reicht aber natürlich nicht, schon garnicht mehr heute, wo sich viele Eltern einfach nicht um ihre Kinder kümmern. Von TV und Internet wird man nicht erzogen, sondern verzogen! Heute gehen halt oft entweder gleich beide Eltern arbeiten und das Kind muss sich alleine erziehen, oder beide Eltern sind arbeitslos und am eigenen Kind ziemlich desinteressiert.

Was auch noch dazu kommt, ist das viele Eltern ihr gottesgleiches Kind für unfehlbar halten. Wenn etwas in der Schule nicht stimmt, ist gleich der Lehrer schuld! Das geht so weit, dass wegen ein paar Noten sogar geklagt wird! Ich weiß von einem Fall persönlich (wo ich als Zuschauer mit vor Gericht war) wo Eltern geklagt haben, weil ihr Kind (Grundschüler) eine Empfehlung (!) für die Hauptschule bekommen hat, die Eltern es aber auf die Realschule senden wollten. Ja Leute, gehts denn noch bekloppter!? Was soll aus dem Kind mal werden?

Egal, ich schreib von viel zu viel, das ist ein Thema, da könnte (und mache ich auch manchmal) mich stundenlang drüber aufregen. Die Bank schreit einmal "Hilfe, Hilfe, unsere Glaspaläste bröckeln!" und schon werden hunderte Milliarden (!!!!!) locker gemacht, aber für die eigenen Kinder, Schulen, Lehrer und Kindergärten ist keine Kohle da - F**KT EUCH!
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15.04.2011 11:01 Uhr von a.berwanger
 
+16 | -9
 
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und ich wette: der Migrationsanteil an genau diesen Schulen liegt sehr weit oben! Berlin lässt grüssen mit seinen bereits 16 überwachten Schulen wo 75% Migranten sind und wo es zugeht wie in der Urzeit!

Wir rbauchen harte und sofort ausführbare Ausweisungsgrundlagen und zwar schneller als sonst#1
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15.04.2011 11:14 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
+9 | -8
 
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"die wahrheit über die schulen": als ob das keiner wüsste...
lediglich diese gutmenschen wollen die wahrheit nicht akzeptieren.
selbst bei uns auf der schule ging es schon so zu
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15.04.2011 11:20 Uhr von jpanse
 
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Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm: Wo werden die Kurzen das wohl "lernen" wie sie sich benehmen sollen.
Und wenn der Erzeuger zur Brutmaschine schon Fotze sagt dann denkt der/die Kurze das wäre ja normal und alle Frauen würden so heißen.

Am liebsten ne Kolonie errichtet, Mauer drum, da rein stopfen und warten. Die fressen sich irgendwann gegenseitig auf...
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15.04.2011 12:01 Uhr von Miem
 
+14 | -6
 
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Heute: werden zuviele Kinder via Pornofilme und Gossensprache "aufgeklärt". Das hat aber wenig mit Multikulti zutun. Meine 7jährige wurde in der Schule dahingehend belehrt, dass sie "ein Kind kriegt, wenn ich meinen Pimmel in deine Mumu stecke." Kurze Zeit später versprach ihr der gleiche Knabe (11 Jahre alt) eine Tafel Schokolade, wenn sie einen Stift "ganz tief reinsteckt". Ich habe die Schule informiert, die sich nun verstärkt um den Burschen kümmern will. Komischerweise ist das ein reinrassiger Bayer.

Außerdem gibt es Problem mit einer 7jährigen, die ständig andere Kinder in die Ecken drängt, dort das Höschen runterzieht und das von den anderen auch erwartet. Da sie (ebenfalls Deutsche) das mehr mit Jungs macht, habe ich das erfahren, als die Mutter des besten Freundes meiner Tochter die zuständigen Pädagogen informiert hat. Und diese Mutter ist zufällig Türkin und wie ich der Meinung, dass bei der Aufklärung der Kinder zuerst betont wird, dass das viel mit Liebe zu tun hat - und die Technik erst dann erklärt wird. Leider wird vielen Kindern heute nur die Technik erklärt - am liebsten mit Vokabular aus der Gosse - und die Kinder geben dann weiter, was sie verstanden haben.

[ nachträglich editiert von Miem ]
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15.04.2011 12:15 Uhr von sicness66
 
+8 | -4
 
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Ganz einfache Korrelation: Kann man doch immer beobachten. Schüler, die auffällig sind, kommen aus einem Elternhaus, dass Probleme hat. Die Respektlosigkeit von Migrantenkindern kommt daher, dass in deren Elternhaus der Vater die einzige Respektsperson ist und sonst keiner. Tja und in Deutschland sind halt 90% der Lehrer Frauen. Konfliktpotential hoch 10. Daran muss die Politik und die Eltern arbeiten.

Da hilft auch kein Geheule mit Multi-Kulti und sonst irgendwelches Stammtischgegröle...
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15.04.2011 13:47 Uhr von TK-CEM
 
+13 | -3
 
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Kinder machen das, was . . . . . . . . . . ihnen vorgelebt wird - in der Familie, im Fernsehen, in der Schule, eigentlich überall. Dabei ist es völlig unerheblich, aus welcher Kultur sie kommen oder welche Sprache sie sprechen.

Mit dem Auto muß man alle 2 Jahre zum TÜV, um feststellen zu lassen, ob es noch verkehrstüchtig und sicher ist. Meiner Meinung nach sollten Eltern alle 2 Jahre geprüft werden, ob sie in der Lage sind, ein Kind richtig zu erziehen. Erziehung ist nicht Prügel oder die Glotze als Babysitter.

Erziehung ist die Vorbereitung zu einem selbständigen Leben, Vermittlung von Werten und Maßstäben, erlernen von Achtung und Respekt vor Umwelt, Mensch und Tier und vieles mehr. Eltern, die sowas nie gelernt haben, können sowas auch nicht an ihre Kinder weitergeben.

Lehrer müssen studiert haben, um Kindern die technische Seite des Lebens zu vermitteln (rechnen, schreiben, lesen usw.). Die menschliche Seite des Lebens sollte von den Eltern vermittelt werden (Umgangsformen, Sittlichkeiten, Umgang mit Emotionen), doch wie lernen die das?

Eltern sein ist ein harter und ehrenvoller Job - eine Aufgabe, die vollen Einsatz, Leidenschaft und Leistungsbereitschaft abverlangt. Das kann man(n/Frau) nicht mal eben so nebenbei erledigen und erwarten, dass dann alles klar geht. Kinder erwarten und haben das Recht auf eine "Rund-um-die-Uhr-Betreuung", welche ab einem gewissen Alter etwas abnimmt, aber stets dasein sollte.

Wer dazu nicht bereit ist, sollte keine Kinder in die Welt setzen - oder sich entsprechende Hilfe holen.

Vor ca. 2000 Jahren sagte einmal ein weiser Mann: was ihr sät, werdet ihr auch ernten.

Na dann Mahlzeit . . . . .

[ nachträglich editiert von TK-CEM ]

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