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Talsperre Pöhl: Unbekannter deponierte selbstgebaute Bombe an der Staumauer

Ein 52 Jahre alter Mitarbeiter an der Talsperre Pöhl fand auf seinem Kontrollgang an der Staumauer einen verdächtigen Gegenstand.

Der Staumeister entdeckte ein Rohr, welches an einer Seite zugeschweißt war. Die andere Seite des Gegenstandes war mit einem Ventil verschlossen.

Sofort rief der Mann die Polizei. Diese sperrte die 300 Meter lange und 51 Meter hohe Staumauer ab. Spezialisten das BKA transportierten die Bombe ab. Sie sprengten sie in einem Waldstück. Die Explosion war über Kilometer weit zu hören.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Anschlag, Bombe, Unbekannter, Staumauer
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.04.2011 07:48 Uhr von SilentPain
 
+0 | -2
 
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die Frage (angesehen vom Bombenleger) ist doch hier
warum ist/wurde die Bombe nicht detoniert?
warum legt jemand ne Bombe und zündet sie nicht????
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15.04.2011 07:49 Uhr von cyberax99
 
+4 | -2
 
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@News: Woher wusste man, dass es sich um einen männlichen Bombenleger handelte? Steht diese Info in der Quelle?
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15.04.2011 08:32 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -1
 
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es war eine Attrappe: es war gar kein Sprengstoff drin

[ nachträglich editiert von U.R.Wankers ]
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15.04.2011 09:37 Uhr von shadow#
 
+1 | -0
 
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Bombe? Oder eher bombenähnlicher Gegenstand Das Ding lag nur in der Nähe der Staumauer und hätte bei einer Explosion maximal einen Kratzer in den Beton gemacht.

„Das verdächtige Metallrohr war mit Pulver gefüllt. Was für Pulver, muss nun eine Laboranalyse ergeben.“

Wenn noch Pulver übrig ist wohl eher kein Sprengstoff...

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