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Internet Explorer 10: Unterstützung wohl erst ab Windows 7

So wie es aussieht hat Microsoft vor, den nächsten Internet Explorer erst ab Windows 7 laufen zu lassen. Für alle Betriebssystem darunter wird es keine Unterstützung geben.

Die erste Platform Preview Microsofts Internet Explorer 10 wurde jetzt auf der Konferenz Mix 11 vorgestellt. Vista-Nutzer, die sich die Software danach installieren wollten, bekamen eine Fehlermeldung.

Darin wurde dem Nutzer gemeldet, dass der Browser das installierte Betriebssystem nicht unterstütze. Dass gleiche passierte bei den Nutzern von Windows XP. Nur diejenigen, die Windows 7 installiert hatten, konnten die Software auch installieren.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Windows, Unterstützung, Internet Explorer, Explorer, Windows 7
Quelle: winfuture.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 20:53 Uhr von dinexr
 
+7 | -1
 
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Lasst mich raten: Der IE10 tuts unter Vista wegen Kompatibilitätsgründen nicht, bzw. kann dort nicht umgesetzt werden.
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14.04.2011 21:41 Uhr von Nobody-66
 
+6 | -0
 
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wenn mircosoft nicht will, werden halt noch mehr nutzer, die kein WIN 7 haben, auf alternativen umsteigen
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14.04.2011 22:43 Uhr von Birjand
 
+3 | -3
 
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Der IE9 läuft auch nicht unter XP! So what!!! Der letzte Dreck.....! Für diese Inkompatibilität brauch ich nicht auf IE10 zu warten!

Mein Feuerfuchs läuft um so schneller jetzt!

Die bei Winzigweich spinnen, aber total.

Ich komme mit XP bestens zu Recht, was soll ich mit Vista oder WIN 7?
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14.04.2011 22:48 Uhr von shadow#
 
+1 | -2
 
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@Nobody-66: Die haben wahrscheinlich eh noch den IE6 installiert...
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15.04.2011 03:28 Uhr von httpkiller
 
+2 | -0
 
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Es kommt gerade der IE9 raus und da spekuliert man schon über den 10er obwohl die vorgestellte Version ja eher als Techdemo zu sehen ist und mit dem finalen PRodukt nichts zu tun hat......

Wartet doch einfach mal ab
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15.04.2011 06:30 Uhr von CTGF
 
+1 | -4
 
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Wer benutzt denn allen Ernstes den IE (hat selbst in der neusten Version mehr Löcher als ein Schweizer Käse) und Win7 (Klickibunti mit vielen bunten Bugs)?
Mann, ist das alles bunt hier. Ich kann mich gar nicht entscheiden.
Es gibt doch wirklich bessere und innovativere Browser und Betriebssysteme.
Der "neue" IE und Win7 sind doch auch nur noch ein verzweifelter und schlechter Versuch die zusammengeklauten Innovationen anderer Hersteller als Eigenarbeit verkaufen zu können, um nicht in der Versenkung zu verschwinden. Schlechte Flickwerke, die man Standartmäßig von Microsoft kredenzt bekommt.
Der IE sollte in Rente gehen, genau wie das Windows-Betriebssystem.
Es wird nur immer größer und größer, will immer mehr Leistung und Resourcen, ist völlig verbuggt und schaffte aber immer noch nicht viel mehr als Windows 3.11 for Workgroups.
Windows ist doch allein, aus Sicherheitsgründen, inzwischen so gut wie Internetuntauglich geworden und nur noch zum Spielen geeignet.
Dafür reicht auch ne Playstation und die läuft viel stabiler.

Linux und/oder BSD mit Firefox laufen weit besser und das kostenlos. Damit kann man wenigstens gefahrlos ins Internet und auch stabil arbeiten.
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15.04.2011 07:11 Uhr von SniperRS
 
+4 | -3
 
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@CTGF: Haha - Made my day!

Als ob Frickel-Linux jemals ein taugliches Desktop-System werden würde. OK - wenn man keine anderen Hobbys hat als ständig am System rumzubasteln, bitte.

Ich arbeite beruflich ständig mit diversen Linux-Distributionen (meist in den Enterprise-Varianten), AIX, Solaris und eben auch Windows. Am unkompliziertesten läuft aber nun mal Windows. Bei den kommerziellen UNIX-Systemen merkt man zwar auch, dass sich da jemand Gedanken gemacht hat, aber vieles ist eben auch da veraltet. Und Linux? Oh je... das ist doch immernoch dieselbe Baustelle wie vor 10 Jahren. Frickel hier, Frickel da. Jeder Distributor macht sein eigenes Ding, und mitlerweile interessiert sich keiner mehr für irgendwelche Standards.

Und wer wirklich der Meinung ist, dass Performance und Sicherheit von Windows einem Linux nachsteht, den frage ich: Weshalb wird dann in sicherheitskritischen Umgebungen eher UNIX oder eben auch Windows eingesetzt? Von Linux hört man da nicht gerade oft. Linux wird in Unternehmen zwar gerne eingesetzt, aber eben meistens nur da, wo es "nicht so drauf ankommt" und nicht viel kosten soll/darf.

Das Design des Windows-Kernels ist jedenfalls um einiges moderner als das von Linux. Das "Everything-is-a-file"-Konzept hat sich einfach nur überlebt. Nicht zuletzt deshalb gibt es z.B. auch das ReactOS-Projekt.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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15.04.2011 12:28 Uhr von dinexr
 
+1 | -3
 
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Haha, made my day! "Als ob Frickel-Linux jemals ein taugliches Desktop-System werden würde."

Linux selber sicher nicht, wohl aber diverse Distributionen. Die Aussage ist entweder selten dämlich, oder einfach nur das Resultat von Unwissenheit. Als Desktop-tauglich haben sich so ziemlich alle populären Distributionen erwiesen, aber was du meinst, ist wohl Benutzer-freundlichkeit. Dafür gibts Ubuntu + Derivate, die sich in dem Bereich auch ausgezeichnet machen.

"Oh je... das ist doch immernoch dieselbe Baustelle wie vor 10 Jahren. Frickel hier, Frickel da. Jeder Distributor macht sein eigenes Ding, und mitlerweile interessiert sich keiner mehr für irgendwelche Standards."

Und trotzdem gibts Anwendungen, die ohne weiteres mit einem einzigen Installer auf jeder Distribution laufen. Sollte dir zu denken geben. Linux ist immernoch eine Baustelle und wird es wohl auch immer bleiben. Das gilt allerdings für jede Software, die aktiv entwickelt wird - ist einer der ersten Sätze, die man in einer Software-Engineering Vorlesung hört.
Windows macht nicht den Eindruck einer Baustelle, aber da hat sich auch seit Ewigkeiten nichts mehr getan (NTFS lässt grüßen).

"Und wer wirklich der Meinung ist, dass Performance und Sicherheit von Windows einem Linux nachsteht, den frage ich: Weshalb wird dann in sicherheitskritischen Umgebungen eher UNIX oder eben auch Windows eingesetzt? Von Linux hört man da nicht gerade oft. Linux wird in Unternehmen zwar gerne eingesetzt, aber eben meistens nur da, wo es "nicht so drauf ankommt" und nicht viel kosten soll/darf."

Haha - ich lach mich schief. Gerade da, wos "wichtig" ist, wird Linux eingesetzt ^^ Beispielsweise die ganzen Google-Server oder eben auch fast alle Supercomputer. Aber da du mir wahrscheinlich sowieso nicht glaubst, schau hier:
http://en.wikipedia.org/...

Also, da scheinen ziemlich viele diese komische Meinung zu haben :D

Aber mal so allgemein: Ist dir vlt. mal aufgefallen, dass MS nur auf dem Desktop wirklich stark is?
http://www.tomshardware.de/...

[ nachträglich editiert von dinexr ]
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15.04.2011 14:33 Uhr von SniperRS
 
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@dinexr: Ich redete von Sicherheitskritischen Anwendungen. Davon abgesehen sind die meisten Sumpercomputing-Anwendungen sowieso nicht an das Internet angebunden. Und schon alleine wegen der Lizenzkosten kommt man da an Linux gar nicht vorbei.

Tja, schade dass ich weit bewanderter bin als Du glaubst.

Natürlich meine ich die Benutzerfreundlichkeit, wenn ich von "Desktop-Tauglichkeit" rede. Was denn bitte sonst?
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15.04.2011 15:05 Uhr von dinexr
 
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Sicherheit Nochmal: Warum glaubst du denn, dass die meisten Server auf Linux laufen, bzw. die wenigstens auf Windows? Wohl nicht nur wegen Lizenzkosten.

"Natürlich meine ich die Benutzerfreundlichkeit, wenn ich von "Desktop-Tauglichkeit" rede. Was denn bitte sonst?"

Na eben Desktop-Tauglichkeit. Nicht jeder Desktop-PC ist n Heimrechner.

"Tja, schade dass ich weit bewanderter bin als Du glaubst."

Ich merks. Allein das "schade" wirkt da nicht sehr überzeugend.
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15.04.2011 15:15 Uhr von SniperRS
 
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@dinexr: Du scheinst ja zu wissen, wie es im Geschäftsumfeld läuft. Nein, da geht es natürlich NIEMALS NICHT in allererster Linie ums pöhse Geld!

Darüber hinaus: Die wichtigsten Server laufen eben nicht mit Linux. Das ist einfach unwahr. Du vergisst schlichtweg UNIX, von dem Linux auch in den letzten Jahren sehr viel profitiert hat (offengelegte high-performance und Clustering-Dateisysteme, Distributionen mit Enterprise-Support usw).

Ich sehe es allein bei unserer Priorisierung (Entwicklungslösung für Geschäftskunden): Wichtigstes Zielsystem ist Windows, danach folgen AIX+Solaris und dann kommt erst Linux - was mit Abstand die niedrigste Priorität hat. Weil es eben fast ausschließlich als Server verwendet wird, aber selten im Desktop-Bereich - auch in Unternehmen.

Und auch wenn die "meisten" Server von einem Linux-Kernel befeuert werden - was sagt das schon aus? Gar nichts. Bei einem Server hat man eben keine Ansprüche an Benutzerfreundlichkeit - es muss einfach laufen.

Ich habe schon tief genug in verschiedenste Distributionen eingearbeitet, weil das für meinen Job einfach nötig ist. Begeistert hat mich die ach-so-revolutionöre Systemarchitektur nie. Schönes WE und versuche es bei jemand anderem! Der Pinguin lockt mich nicht. Und das hat ganz sicher nichts damit zu tun, dass ich ein Problem mit OpenSource, Programmierung oder der Kommandozeile habe (gehört alles zu meinem Job).

[ nachträglich editiert von SniperRS ]
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15.04.2011 15:49 Uhr von dinexr
 
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Eben doch @erster Abschnitt
? Meinst du also doch, Linux wird, wenn überhaupt, nur wegen Lizenzkosten eingesetzt?

@zweiter Abschnitt
Hier stehts doch: http://en.wikipedia.org/...

Oder verstehst du kein Englisch?

@dritter Abschnitt
Ja...und? Das Windows auf Dekstop-Rechnern weiter verbreitet ist, hab ich auch schon mitbekommen.

@vierter Abschnitt
Es muss nicht nur laufen, es muss auch sicher und stabil sein, Mr. Wirtschaftsexperte.

@fünfter Abschnitt
Hab ich versucht dich von Linux zu überzeugen? Wenns so rüberkam, tuts mir leid. Ich will nur richtigstellen, was falsch ist. Und dass du ein Problem mit CLI oder FOSS hast, hab ich auch nie gesagt - warum du mir das trotzdem mitteilst, ist mir erstmal ein Rätsel.

...Aber mal so rein aus Interesse - was genau hast du für einen Job?
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16.04.2011 11:57 Uhr von dragon08
 
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Eine NEW´s , wo man mal wieder über M$ herziehen kann !

Ich bin froh das es Windows gibt , ein OS was wohl Weltweit am meisten bei OTTO-Normaluser auf dem Rechner läuft.
Wieso ?

Schon mal überlegt , das man Games/Software dann teilweise nicht bezahlen könnte oder es für das Betriebssystem was man nutzt das Game nicht gibt ?

Und Windwows 7 ist ein gutes System geworden und das man eben den IE10 nicht auf den Vorgängern zum laufen bringen will/kann ist auch verständlich.
Irgendwann ist nun mal Schluß mit einem Betriebssystem , XP ist überholt und VISTA war wohl von Anfang an zum scheitern verurteilt ,wie damals das Millenium.
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17.04.2011 14:41 Uhr von SniperRS
 
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@dinexr: Entschuldige, ich wollte mich mit Dir auch nicht streiten oder Dich persönlich angreifen. Ich habe bis vor ein paar Jahren sogar selber Linux privat eingesetzt, und für den Alltagsgebrauch macht es sicherlich keinen Unterschied. Aber wenn man sich eben beruflich häufiger damit herumärgern muss, dass mal wieder irgeneine Paketabhängikeit nicht aufgelöst werden kann, die Config-Datei für Anwendung ABC in Distribution XYZ wieder mal einen ganz "besonderen" Ort gespeichert ist, oder das ganze System hängt, nur weil ein NFS-Mount nicht verfügbar ist, dann kann man schon mal die Lust daran verlieren, nach Feierabend auch noch am System zu basteln und nutzt dann eben doch Windows 7 - wo einfach alles funktioniert (ich hatte damit jedenfalls noch keine größeren Probleme).

Ja, Linux läuft stabil und auch sicher - aber eben nur, wenn man es richtig konfiguriert. Das trifft auf Windows aber genauso zu. Viele der Sicherheitsfeatures von Windows sind in den Endkundenversionen standardmäßig deaktiviert oder gar nur in den Serverversionen verfügbar. Man kann die Otto-Normal-Nutzer eben auch nicht mir zu restriktiven Sicherheitseinstellungen überfordern.

OK, an meinem Windows bastele ich auch herum. Aber da eben doch wesentlich mehr, um es meinen Bedürfnissen anzupassen (und da geht mehr als die meisten Pinguin-Fans denken), als irgendwas zum Laufen zu bringen oder Probleme zu lösen.

Ich bin übrigens seit 5 Jahren im Bereich Softwarequalitätssicherung tätig und für die Testentwicklung und -automatisierung zuständig. Und das eben nicht nur für Windows, sondern auch für Linux. Ich verfolge zwar, was bei Linux passiert, aber die immer größer werdende Zersplitterung der Distributionen ist meiner Meinung nach das größte Problem.
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18.04.2011 13:53 Uhr von SniperRS
 
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@dinexr: Eben erst gemerkt, dass ich auf deinen einen Einwand noch nicht eingegangen bin:

>"Hier stehts doch: http://en.wikipedia.org/

Oder verstehst du kein Englisch?"

Doch, denn wie in den meisten amerikanischen IT-Firmen ist die Firmensprache bei uns Englisch. Und das kann ich sogar so gut, dass ich sehe, dass da nur von Supercomputern und Mainframes im Allgemeinen die Rede ist. Da steht aber nichts von Bankenservern, Regierungsnetzen usw. Und da kannst Du Dich sträuben so sehr Du willst: In dem Bereich (was ich die ganze Zeit meinte, wenn ich von "wichtig" und "sicherheitskritisch" redete), haben proprietäre Systeme das Zepter in der Hand. Teilweise zugegebenermaßen deshalb, weil ein Umstieg zu aufwändig wäre, aber dennoch ist es der Fall. Proprietäre UNIXes oder auch VMS genießen teilweise sogar das prädikat "unbreakable", weil man so viele Jahre Erfahrung mit diesen Systemen hat, dass man nahezu alle denkbaren Angriffe erfolgreich abwehren oder zumindest aufspüren kann. Das weiß ich aus eigener Erfahrung, da man es in unserem Kundenkreis auch so sieht, und Gespräche mit anderen IT-Mitarbeitern mir dies oft genug bestätigten.

Und NEIN, ich arbeite nicht für MS, sondern für einen relativ winzigen Konkurrenten.

[ nachträglich editiert von SniperRS ]

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