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Thüringen: Lehrer von achtjährigem Schüler mit Eisenstange bedroht

Auf einem Erfurter Pausenhof wurde ein Lehrer von einem Achtjährigen mit einer Eisenstange bedroht, weil dieser dessen Anweisungen nicht befolgen wollte.

Als es dem Lehrer gelang, die Eisenstange aus den Händen des Jungen zu sichern, rastete dieser völlig aus und bewarf das Auto des Lehrers mit Pflastersteinen.

Die zur Hilfe herbeigerufene Mutter beschimpfte daraufhin den Schulleiter und die zum Einsatzort alarmierten Polizisten. Die Strafe für den Jungen: Drei Tage keine Teilnahme am Schulunterricht.


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WebReporter: Chriz82
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Lehrer, Thüringen, Eisenstange
Quelle: www.insuedthueringen.de

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 20:37 Uhr von spencinator78
 
+30 | -1
 
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DAS ist Deutschland, ein Trauermärchen.
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14.04.2011 20:37 Uhr von Alice_undergrounD
 
+10 | -14
 
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das is n beamter: der lässt sich etz wegen seelischen schaden und ptbs frühpensionieren^^ xD
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14.04.2011 20:52 Uhr von mitTH_RAW_Nuruodo
 
+36 | -0
 
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lol, Die Jugend ist unsere Zukunft: Das kann ja lustig werden, da will man gar nicht wirklich alt werden....

Aber das Beste ist noch, dass die Mutter Polizei und Schulleiter beschimpf, die sollte mal lieber ihren Nachwuchs zurechtstutzen. Kein Wunder, dass das Balg so verzogen ist. Aber das scheint ja heute öfters vorzukommen.
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14.04.2011 20:53 Uhr von Chriz82
 
+22 | -5
 
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Einzig wirksame Erziehungsmethode für den Kleinen: "Trachtprügel".
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14.04.2011 20:58 Uhr von supermeier
 
+18 | -1
 
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Mal ordentlich was auf die Fresse: besonders der Mutter könnte da wahre pädagogische Wunder wirken.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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14.04.2011 21:05 Uhr von sOKu
 
+8 | -13
 
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@ Chriz82: Wie kommst du zu der Annahme, dass Prügel gegen einen 8-jährigen eine wirksame Erziehungsmethode sind?

Ist es nicht eher so, dass Kinder, die zuhause verprügelt werden, dann meistens einen an der Klatsche haben und kriminell werden?

Meiner Meinung nach sind die Eltern des Jungen die eigentlich Verantwortlichen, die ordentlich bestraft werden sollten!
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14.04.2011 21:07 Uhr von romifreak
 
+21 | -3
 
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Ich war vielleicht nicht immer einfach als Schüler,
aber Hallo???Mit einer Eisenstange auf einen Erwachsenen zu stürmen?? Nie im Leben hätte ich mich das getraut, noch käme mir der Gedanke dazu.
Und das diese Drecksn**te von Mutter dem Dreckskind auch noch Recht gibt, in dem sie ihn unterstützt...
Wenn man Kampfhunde nach einem Angriff auf einen Menschen einschläfert, wieso das nicht solche Monster??

Peace
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14.04.2011 21:30 Uhr von sicness66
 
+17 | -2
 
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Wenn ich sowas gemacht hätte: hätte mich meine Mutter rund gemacht, wie ein Buslenker. Das kommt davon, wenn man sein Kind nicht richtig erziehen kann. Aber so wie ich höre, ist das auch in der Grundschule keine Seltenheit mehr. Da werden Grundschullehrerinnen als Hure und Schlampe selbst von Mädchen bezeichnet. Der Lehrer darf nur nett grinsen und danke sagen.
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14.04.2011 21:53 Uhr von TheBearez
 
+6 | -21
 
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14.04.2011 21:57 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -7
 
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@ judas:: Hat ja lange gedauert, bis solch ein vorurteilsbehafteter Kommentar kam. Schreib doch einfach, dass das bestimmt ein Ausländer / Migrant gewesen sein muss, weil die guten Deutschen sowas ja niiieee tun würden.

Ich habe vor bald 15 Jahren Zivildienst gemacht und dabei u.a. "schwer erziehbare" Kinder betreut. Da war sicher ein halbes Dutzend darunter, denen ich solche Aktionen locker zutrauen würde. Migranten? Kein einziger. Dass die Kinder heute "besser" sind, wage ich zu bezweifeln.

Im übrigen liegt es in der Natur von Eltern, ihre Kinder zunächst mal vor (vermeintlichem) Unrecht beschützen zu wollen.

[ nachträglich editiert von TheRoadrunner ]
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14.04.2011 23:04 Uhr von thor76
 
+2 | -4
 
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Drei Tage keine Schulteilnahme, erscheint für den geneigten Leser nicht viel, zu wenig.

Nun stelle ich mal die Frage wer hat sich denn schon mal mit dem Thüringer Schulgesetz befasst? Ich gehe davon aus nicht sehr viele bis kaum einer oder gar keiner?
Paragraph 51 (ThürSchulG) regelt nun mal die möglichen zulässigen Ordnungsmaßnahmen. Vermutlich war das die schnellst höchsmöglich Maßnahme welche unmittelbar mit der Klassenkonferenz getroffen werden konnte, ohne Zustimmung des Schulamtes.

Körperliche Züchtigung oder Übergriffe sind absolut unangebracht und machen keinen Sinn. Sie fördern lediglich noch die Gewalt und den Hass. Sie machen nacheiniger Zeit die Kinder resistent gegen körperlicher Gewalt.

"Klare Regel und Grenzen setzen bringen mehr als eine Tracht Prügel". Bei Verstösse sollten natürlich angemessene und sinnvollen Konsequenzen folgen. Diese müssen auch natürlich im Zusammenhang mit dem Regelverstoss sein. Auch wenn man sich unbeliebt und als der letzte A.... darsteht. Nur leider haben das viele Lehrer und Erzieher noch nicht verstanden.

[ nachträglich editiert von thor76 ]
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14.04.2011 23:49 Uhr von Bastelpeter
 
+6 | -1
 
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1 Monat harten Drill, und kein Kontakt nach draussen. Das sollte als Abschreckung eigentlich wirksam sein. Dann versuchen, ob der spurt, falls nicht, naja... Schnellurteil und weg mit dem. Frueher war das eben der gute alte Jugendwerkhof, heute eben Bootcamp. Und nix da mit Computer, Fernsehen, Games, die alle von der Realitaet ablenken. Wenn dann die klaren Grenzen und Regeln wieder oder ueberhaupt das erstmal programmiert (eingedrillt) sind, kann in einem extra Berufungsverfahren mit Wartezeit darueber entschieden werden, ob eine Entlassung wegen guter Fuehrung in Erwaegung gezogen werden kann.
Sorry fuer die harten Worte, aber eine andere Sprache verstehen diese Mitbuerger offenbar nicht mehr.

[ nachträglich editiert von Bastelpeter ]
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15.04.2011 04:13 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -2
 
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Wer bezahlt den Schaden am Auto? Ich hoffe die unfähige Mutter!! In der Quelle steht, dass sich zu diesem Vorfall das Shul- und Jugendamt eingeschaltet hätte. Nützt aber nur etwas, wenn man bei den Untersuchungen im häuslichen Bereich sehr kritische Maßstäbe anlegt.

Und das geschieht leider viel zu selten.
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15.04.2011 23:07 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -0
 
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@ judas: Ich habe schon genug Antworten auf derartige Kommentare geschrieben, und außer Minus ist dabei nichts herausgekommen. Aber für dich gerne noch einmal:

Meines Erachtens muss derjenige Beweise liefern, der eine These aufstellt - nicht umgekehrt. Du schuldest also den Beweis, dass es sich in diesem speziellen Fall um einen Migranten handelt - nicht ich oder irgendjemand anders den, dass es sich um keinen handelt.

Ausländer und Migranten sind überdurchschnittlich oft an Verbrechen beteiligt, das stimmt und ist sicherlich etwas, woran gearbeitet werden muss - z.B. durch eine bessere Integration der bereis in Deutschland lebenden Ausländer /Migranten (wozu sowohl die Einheimischen als auch die Migranten beitragen müssten) und eine Förderung des Zuzugs von beruflich hochqualifizierten Ausländern. Allerdings wird ein überwiegender Teil der Verbrechen immer noch von "normalen" Deutschen begangen. Wenn du also ein zufälliges Verbrechen nimmst, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Täter ein Ausländer oder Migrant ist, kleiner als 50%. Eine nicht weiter begründete Mutmaßung, dass es sich sicher um Ausländer handeln müsse, hat also keine rationale Grundlage.

"sowas sind eigentlich immer irgendwelche araber bzw osteuropäer."
Und du glaubst allen Ernstes, dass du nicht unter Vorurteilen leidest??

Die Tatsachen ändern sich nicht dadurch, dass du sie verdrehst. Und Beweise bist wie bereits gesagt wenn du schuldig, nicht umgekehrt.
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17.04.2011 13:35 Uhr von TheRoadrunner
 
+0 | -1
 
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@ judas: Poste doch mal die entsprechenden Links, damit man eine gemeinsame Diskussionsgrundlage hat.

Die Grundlage des Nicht-Erwähnens von Nationalitäten, sofern sie keine Bedeutung für die Tat haben, ist der Pressekodex.

Der BILD-Artikel läuft rein von den Zahlen her genau gegen deine Argumentation:
In KEINER Kategorie außer Urkundenfälschung beträgt der Ausländeranteil über 30%. Im Umkehrschluss liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei den jeweiligen Delikten um Deutsche handelt, bei über 70%. Es ist also unsinnig, rein nach der Beschreibung einer Tat zu behaupten, dass das "sicher Ausländer waren".
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17.04.2011 18:31 Uhr von JagdSieAlle
 
+0 | -3
 
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Ist zwar nicht das Thema, aber wenn´s sein muß. Laut Tante Google sowie der im Anschluß folgenden BKA Kriminalitätsstatistik sind Migranten, trotz geringem Bevölkerungsanteil, für etwas mehr als 80% aller schweren Straftaten verantwortlich.
Ich kann gerne noch den Anteil der Täter nach Herkunftsland hier schreiben.

[ nachträglich editiert von JagdSieAlle ]
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17.04.2011 19:40 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ jagdsiealle: Link, bitte.
Ich habe gerade wieder nach Statistiken dazu gesucht, finde aber nur welche zur Ausländerkriminalität und nicht zur Migrantenkriminalität.

Ich schaue mir gerade die Polizeiliche Kriminalitätsstatistik des BKA für 2009 an, und da kommen die Wörter Migrant oder Migration kein einziges Mal vor.
http://www.bka.de/...
Auf was ich aber gestoßen bin, ist, dass der Anteil der tatverdächtigen Nichtdeutschen rückläufig ist (von 33% auf 21%, S. 110). Man mag das angesichts des geringeren Anteils an der Gesamtbevölkerung immer noch als zuviel erachten, aber die Tendenz ist wohl positiv. Und wie bereits zuvor erwähnt, bedeutet das im Umkehrschluss auch, dass stolze 79% der Tatverdächtigen deutsche Staatsbürger sind.

Auch eine Unterscheidung nach Straftatengruppen (S.113) zeichnet sich für mich kein signifikant anderes Bild: Bei nahezu allen Straftatengruppen liegt der Anteil der Nichtdeutschen unter 30%. Über 30% liegen sie nur bei Straftaten gegen das Aufenthalts-, das Asylverfahrens- und das Freizügigkeitsgesetz/EU (96,7%, aber nun nicht wirklich überraschend) und Urkundenfälschung (34,4%).
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17.04.2011 21:30 Uhr von JagdSieAlle
 
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@TheRoadrunner: Kompletter Unsinn - aber wenn sie die Statistik so auffassen ist das nicht mein Problem. Unter den Prozenten stehen auch die Täterzahlen - die bitte zur Kenntniss nehmen - ergibt das von mir genannte Ergebniss.
Und rückläufig nur, weil Passdeutsche als Deutsche erfasst werden und nicht als Migranten.
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17.04.2011 21:44 Uhr von Vandemar
 
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JagdSieAlle: Wenn du die BKA-Statistik (angeblich) so gut kennst, dann nenne doch einfach mal die Seitenztahl der Statitsik für 2009, aus der du den Bezug deiner Behauptung herstellst. Dürfte doch nicht so schwer sein.
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17.04.2011 22:05 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ jagdsiealle: Gib doch bitte mal klar an, welche Zahlen du wie auffasst und wie du auf deine 80% kommst. Ich behaupte einfach mal, dass dir das auf Grundlage dieser Zahlen nicht gelingen wird bzw. dass ich das, falls doch, recht schnell werde widerlegen können.
Meine sehr detaillierte und direkt auf belegbare Zahlen gestützte Argumentationsweise ohne triftige Gegenargumente als "kompletten Unsinn" zu bezeichnen halte ich im übrigen für dürftig - insbesondere da sie sich ja genau auf die von dir erwähnte Quelle bezieht.
Da sich die Prozentzahlen der Verdächtigen auf deren Gesamtzahl bezieht, sagen die absoluten Zahlen auch nichts anderes aus als die relativen - die deutschen Staatsbürger sind unter den Verdächtigen so oder so in jeder Kategorie in der deutlichen Mehrheit. Im übrigen warst du es, der die 80% in den Raum gestellt hat. Und für die hätte ich nun doch gerne einen Beleg.
Da ich über keine Kriminalitätsstatistik über Migranten finden kann und du auch keine angibst, ist es müßig darüber zu diskutieren.
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18.04.2011 11:10 Uhr von JagdSieAlle
 
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das ist ja nicht auszuhalten: vom Zahlen ablesen kommen sie nie drauf, die Taten müssen vom Anteil der Gruppe prozentual auf die Gesamttäterschaft und diese wiederum auf die Gesamtbevölkerung umgelegt werden.

Dazu kommt das 60% der ausländischen Täter den deutschen Pass haben, weil hier geboren und nicht als Ausländer erfasst werden.

Das wird so in dieser Statistik nicht wiedergegeben.
Dann ergibt sich das von mir benannte 80/20 Verhältniss.

Im übrigen stellen nicht die, wie dort erstellt, die als Türken erfassten Täter die Mehrheit, sondern arabisch stämmige Gruppen mit 46% - dann erst Türken mit 33% - Ex Jugoslawien mit 7% und Sonstige mit 14%.

Es gibt keine zu nennende Seitenzahl dafür - nur rechnen hilft.
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18.04.2011 13:09 Uhr von Vandemar
 
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Quelle? "Dazu kommt das 60% der ausländischen Täter den deutschen Pass haben, weil hier geboren und nicht als Ausländer erfasst werden."

Zum Rest: Milchmädchenrechnung, die von Hypothesen geprägt ist. Gefragt hatte ich nach belegbaren Zahlen nicht nach "wenn man das umrechnet und voraussetzt".
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18.04.2011 14:09 Uhr von JagdSieAlle
 
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was soll: das ständige Gefasel mit "Quelle" - es gibt keine für SIE zugängliche Quelle. Sonst könnte ja der Bürger informiert sein über das was hier so läuft.
Und ich müsste irre sein MEINE Quellen zu nennen.
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18.04.2011 17:33 Uhr von Vandemar
 
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Gefasel: Also bleiben deine Behauptungen leeres und unbelegtes Gefasel. Danke, mehr wollte ich nicht wissen und hatte ich auch nicht angenommen.
Dabei behauptetest du doch gestern noch, dass lt. BKA-Kriminalitätsstatistik Miganten "für etwas mehr als 80% aller schweren Straftaten verantwortlich." seien.
Die PKSt ist für jeden zugänglich, nur enthält sie nicht die Zahlen, wie du sie gerne hättest.

[ nachträglich editiert von Vandemar ]
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18.04.2011 20:01 Uhr von TheRoadrunner
 
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@ jagdsiealle: "das ist ja nicht auszuhalten"
Ich würde ja gerne deine Argumentationsweise nachvollziehen, aber die Erklärungen sind dürftig. Weder ich noch Vandemar können nachvollziehen, wovon du redest. Das kann an uns liegen, aber das wage ich sehr zu bezweifeln.

"die Taten müssen vom Anteil der Gruppe prozentual auf die Gesamttäterschaft und diese wiederum auf die Gesamtbevölkerung umgelegt werden."
Ahja. Dann zeig uns doch konkret und anhand belegbarer Zahlen, z.B. aus der Kriminalitätsstatistik des BKA, wie deine Zahlen zustandekommen. In etwa (a - b) / c*100 /d.

"Dazu kommt das 60% der ausländischen Täter den deutschen Pass haben, weil hier geboren und nicht als Ausländer erfasst werden."
Per Definition kann ein ausländischer Täter eines Verbrechens in D keinen deutschen Pass haben - sonst wäre er nämlich Deutscher.

"Das wird so in dieser Statistik nicht wiedergegeben."
In welcher Statistik wird es denn wiedergegeben?

"es gibt keine für SIE zugängliche Quelle"
Ach ja. Du würdest wohl auch erwarten, dass man dir ohne weiteres glaubt, wenn du erzählst, dass die Erde eine Scheibe ist?

"Und ich müsste irre sein MEINE Quellen zu nennen."
Tja, mein Eindruck ist: selbst wenn du sie nennen würdest, würde ich das nicht als seriöse Quelle akzeptieren. Schließlich kann im Internet inzwischen jeder in Blogs seine Meinung verbreiten und das als Fakten darstellen.

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