14.04.11 16:52 Uhr
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Das US-Haushaltsdefizit steigt 2011 auf 1,7 Milliarden Dollar an

Das Haushaltsdefizit der USA wird sich dieses Jahr noch einmal erhöhen und von zuvor prognostizierten 1,5 auf 1,7 Milliarden Dollar ansteigen, so der Haushaltsausschuß des US-Kongresses.

Während in den meisten wohlhabenden Ländern das Neuverschuldungsdefizit 2010 auf durchschnittlich 7,75 Prozent gefallen ist, ist es in den USA im abgelaufenen Jahr bereits auf 9,8 Prozent angestiegen. Der IWF erklärte dies zum Risiko für die gesamte Weltwirtschaft.

Erschwerend kommt hinzu, dass radikale Steuererhöhungen bisher nicht gemacht wurden und Steuergeschenke der Regierung Bush das Wirtschaftswachstum in den USA immer noch nachhaltig negativ beeinflussen.


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WebReporter: Rechthaberei
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Dollar, Schulden, Sparkurs, Haushaltsdefizit
Quelle: de.rian.ru

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 16:52 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -4
 
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Die USA könnten sich wegen ihrer geographischen Lage im Grunde ein Militär für 50 Milliarden Dollar leisten. Obama will jetzt immerhin 150 Milliarden Dollar jährlich im Militärsektor einsparen.
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14.04.2011 17:00 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -4
 
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Also nach bisherigen Stand werden die USA 2030: rum Bankrott sein, da der immer stärkeren Zinsspirale durch die Kürzung von Ausgaben immer weniger beizukommen ist. Die Wirtschaft boomt zur Zeit auch nicht in den USA, also hilft nur noch eine gewaltige Steuererhöhrung die aber durch die Tea Party der Republikaner verhindert wird:

http://de.wikipedia.org/...



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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14.04.2011 17:06 Uhr von Nyze
 
+1 | -2
 
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Sollen, sollen, sollen.... MEINE FRESSTE TUT ES EINFACH!
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14.04.2011 17:22 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -3
 
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den Staatshaushalt statt das Wirtschaftswachstum: Der letzte Satz wurde leider von Shortnews falsch geändert und müßte nun heißen:
"Erschwerend kommt hinzu, dass radikale Steuererhöhungen bisher nicht gemacht wurden und Steuergeschenke der Regierung Bush den Staatshaushalt in den USA immer noch nachhaltig negativ beeinflussen.
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14.04.2011 21:12 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -1
 
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@Nokia: Kennedy ist dafür aber als herausragender Politiker in die Geschichte eingegangen und schädigt nun als Märtyrer der Ausgewogenheit dauerhaft das Image des Anderen, in deinem hervorgehobenen Fall der Waffen-Lobby.



[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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15.04.2011 15:45 Uhr von Rechthaberei
 
+1 | -1
 
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Weshalb die USA nicht aus dem Dilemma kommen: http://www.zeit.de/...
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18.04.2011 20:11 Uhr von TheRoadrunner
 
+4 | -1
 
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Dass das keiner merkt?? Es geht um 1,5 bzw. 1,7 *Billionen* (1 700 000 000 000), nicht Milliarden. Da ist ein Faktor 1000 Unterschied.

In der Quelle stimmt es übrigens.Kann aber natürlich sein, dass die Quelle nachträglich berichtigt wurde.
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18.04.2011 20:19 Uhr von hofn4rr
 
+2 | -1
 
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1,7 milliarden: das schaffen die ganz locker am tag, und nicht für ganz 2011.


erschreckend wie wenig ahnung die checker, autoren, und einige user haben.

@Roadrunner
>> Dass das keiner merkt?? <<

wenn man außer hunger und durst kein gefühl für irgendwas hat, außer mit dem handy rumzuspielen, merkt man sowas halt nicht =>

[ nachträglich editiert von hofn4rr ]

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