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"NPD - die Volksunion": Verwirrung um Fusion der rechten Parteien NPD und DVU

Seit Beginn des Jahres nennt sich die rechte Partei NPD nun "NPD - die Volksunion". Der Name soll für die Fusion mit der anderen rechten Partei, der DVU, stehen.

Doch diese Vereinigung ist rechtlich immer noch nicht wirksam, denn ein paar DVU-Mitglieder haben die Fusion per einstweiliger Verfügung gestoppt, weshalb es die DVU also immer noch als einzelne Partei gibt.

Deren bisheriger Vorsitzender tritt aber im Mai bei der Bremer Bürgerschaftswahl als NPD-Kandidat auf, was die Verwirrung komplett macht, denn man kann nicht Mitglied bei zwei Parteien sein.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Wahl, Partei, NPD, Fusion, Verwirrung, DVU
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 17:37 Uhr von FFFogel
 
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Mehrere Parteien Selbstverständlich kann man in mehreren Parteien Mitglied sein, solang es die Satzungen der einzelnen Parteien nicht ausschließen.
Problematisch wird es erst wenn die beiden Parteien gegeneinander bei einer Wahl antreten und die Person in beiden Parteien Nennenswerte Positionen hat.
Es ist jedoch nicht zu erwarten, dass die DVU genug mobilisieren kann um selbst zu wahl anzutreten
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14.04.2011 22:47 Uhr von shadow#
 
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Was ist da verwirrend? Rechtsextremes braunes Pack vorher wie nachher.

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