14.04.11 15:24 Uhr
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Lkw-Fahrer saß bis zu 29 Stunden durchgängig am Steuer

Die Polizei kontrollierte am Mittwoch einen Lkw-Fahrer aus dem Raum Mannheim, der auf der Bundesstraße 173 im Landkreis Lichtenfels (Bayern) unterwegs war.

Der Mann war zu dieser Zeit schon 15 Stunden am Stück unterwegs. Überprüfungen ergaben, dass der 47 Jahre alte Kraftfahrer stellenweise Lenkzeiten von 24 bis 29 Stunden hatte. Die Polizei ordnete sofort eine Zwangspause von neun Stunden an.

Der Fahrer war so übermüdet, dass er nach Verordnung der Zwangspause sofort auf dem Fahrersitz einschlief. Er muss nun mit einer Strafe von 4.500 Euro rechnen. Sein Arbeitgeber wird wohl das Dreifache zahlen müssen.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Fahrer, Lkw, Lenkrad, Lenkzeit
Quelle: auto.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 20:18 Uhr von thor76
 
+2 | -0
 
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Der Fahrer ist immer der Dumme, so lange er immer wieder zahlen muss. Der Spedition tun solche Strafe nicht wirklich weh. Wird doch aus der Portokasse bezahlt.
Klar kann der Fahrer sagen: "ich halte mich an meine Lenk- und Ruhezeiten". Wie lange macht die Spedition mit, wenn der Fahrer auf sein Recht (was ihm ja auch zusteht) pocht und dieses durchsetzt.

Jeder Arbeitgeber hat nun mal gewisse Fürsorgepflichten gegen über seinen Angestellten und das sind hier nun mal die Lenk- und Ruhezeiten.

Erst müssen Speditionen empfindliche und darstische Strafen zu erwarten haben, bevor sich was ändert. Und bis dahin ist der Fahrer der Dumme
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15.04.2011 07:35 Uhr von Burgard
 
+3 | -0
 
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Fuhrunternehmer: Einfach dem Fuhrunternehmer eine Bewährungsstrafe aufbrummen, bei Wiederholung eine Gefängnisstrafe.
Wie oft sind schon schwere Unfälle passiert genau wegen sowas. Die Fahrer selber würden sich liebendgerne an die Lenkzeiten halten, also muss man das Problem an der WUrzel packen.

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