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Statistik: Auch in reichen Industrienationen gibt es erschreckend viele Totgeburten

Eine Statistik über Totgeburten liefert erschreckende Zahlen. Auch in sogenannten reichen Industrieländern werde eines von 200 Babys tot geboren, so die Forscher.

Als Risikofaktoren gelten Alkohol und Nikotin, Übergewicht und frühe Kaiserschnitte. Die Wissenschaftler definieren eine Totgeburt erst nach dem Erreichen der 28. Schwangerschaftswoche.

In Frankreich gibt es laut der Statistik die meisten Totgeburten, die wenigsten in Finnland.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Alkohol, Geburt, Schwangerschaft, Forschung, Statistik, Nikotin, Totgeburt
Quelle: www.spiegel.de

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