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New Orleans: Wie eine Terroristin - Am Flughafen wurde eine Sechsjährige gefilzt

In den USA führt die Behörde Transport Security Agency (TSA) die Kontrolle der Flugpassagiere durch. Durch ihre aggressiven Kontrollen geriet die Behörde in die Kritik.

Am Flughafen New Orleans machte nun das Ehepaar Drexel Bekanntschaft mit der TSA. Die Mutter filmte, dass ihre sechsjährige Tochter Anna zwei Minuten lang gefilzt wurde. Danach war das Mädchen am weinen, da ihr nicht bekannt war, was sie falsch gemacht hatte.

Die TSA betonte, die Mitarbeiterin sei sensibel gewesen, allerdings werde man die Kontrollen bei "Niedrig-Risiko-Passagieren" überdenken. Die Eltern haben sich mit ihrem Video an die Medien gewandt.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Kind, Mädchen, Flughafen, Kontrolle, Terrorist, New Orleans
Quelle: www.krone.at
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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 13:54 Uhr von Unerwartet
 
+6 | -1
 
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Naja: Sieht eher so aus, als hätte das die "nette" Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes angemacht.
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14.04.2011 15:02 Uhr von no-smint
 
+4 | -7
 
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Das gehört zum Fliegen nunmal dazu: Ich denke auch, dass die Eltern hier im Vorfeld einfach die Kinder hätten vorbereiten müssen. Man hätte das ganze vielleicht als Spiel erklären können, oder einfach beschreiben warum das gemacht werden muss. Eine 6jährige sollte durchaus in der Lage sein das zu verstehen, und die Prozedur über sich ergehen zu lassen ohne bleibenden Schaden davon zu tragen. Vor allem weil die Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes meiner Meinung nach wirklich vorsichtig war, und nicht rabiat oder unfreundlich zur Sache gegangen ist.
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14.04.2011 15:26 Uhr von Rob550
 
+2 | -2
 
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Naja... das Filzen war zwar etwas intensiver als ich es kenne, aber es war nichts schlimmes dabei.

Davon abgesehen hat die Quelle total übertrieben. Da weinte kein Kind und die Leibesvisitation dauerte nur ca. eine Minute. Wie no-smint schon schrieb, hätten die Eltern das Kind darauf vorbereiten sollen. Denn es ist schon eine außergewöhnliche Situation für ein so kleines Kind.
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14.04.2011 16:21 Uhr von JesusSchmidt
 
+5 | -2
 
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und? entweder alle kontrollieren oder keinen.

warum sollten "terroristen" nicht kinder als waffenschmuggler mißbrauchen? das video zeigt jedenfalls nichts schlimmes. unangenehm ja, schlimm nein.
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14.04.2011 16:32 Uhr von smoke_
 
+2 | -4
 
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Furchtbar: Erklär mal einem Kind, dass es sich von keiner fremden Person anfassen lassen soll, es aber okay ist, wenn es sich um die Regierung handelt. Ich würde jedenfalls niemandem erlauben, so mit meinen (zukünftigen^^) Kindern umzugehen. Und wenn es bedeutet, dass ich nicht fliegen darf.
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14.04.2011 16:40 Uhr von akr6
 
+4 | -1
 
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das ist doch Alltag: was spricht denn dagegen, dass fanatische Eltern selbst so kleine Kinder für mögliche Anschläge missbrauchen würden. Daher finde ich es okay, dass jeder kontrolliert wird.
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14.04.2011 16:52 Uhr von Perisecor
 
+3 | -1
 
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Da fanatische Terroristen schon früher auf Kinder, Behinderte, Schwangere und andere "Niedrig-Risiko-Passagiere" zurückgegriffen haben, würde ich es doch begrüßen, wenn man da nichts überdenkt.

Ich sehe aber auch die Probleme, die viele Leute haben, nicht. Bin selbst 4-8x pro Monat von Europa in die Staaten unterwegs und dort dann auch durchaus öfter mal Domestic, großartig gefilzt oder meinen Laptop/Smartphone für längere Zeit abgenommen bekommen habe ich noch nie.
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14.04.2011 17:39 Uhr von ShortComments
 
+5 | -0
 
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Manche Menschen schnüren auch mal gerne ihrem: Kind eine Bombe um den Bauch damit es ins Paradies kommt. Ich finde Kontrollen sind nötig. Es wurde weder körperlich unangebracht belästigt noch wurden Schmerzen zugefügt. Beim nächsten 9/11 wird dann geheult, dass man die Kinderbombe hätte filzen müssen.
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14.04.2011 22:54 Uhr von SilentPain
 
+0 | -0
 
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gesunder Menschenverstand: ich sehe im Video auf den ersten Blick dass die Kleine nur dünne Sachen anhat, das sieht man es doch wenn die was "transportiert" ???

und was denken die sich, ob die wohl ein Kilo C4 in unterm Shirt hat? was zum Henker soll die verstecken??

die Dame war zwar vergleichsweise nett und macht sicher nur Ihre Arbeit - aber man kann es auch übertreiben
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15.04.2011 09:58 Uhr von maxedl
 
+0 | -2
 
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"Niedrig-Risiko-Passagiere": Was wenn sich eine Attentäterin als Schwangere tarnt und mittels vorangegangener Operation den Sprengkörper unter der Bauchdecke transportiert?
Der Zünder ist im Mund und kann jederzeit ausgelöst werden.
(Erste Folge von Dance in the Vampire Bund.)

Alternativ könnte auch ein sehr über-gewichtiger Mann sich solch einer Operation unterziehen.
Fett gegen C4 oder anderem Sprengstoff zu tauschen dürfte nicht schwer sein.

Kein Nacktscanner und auch keine Abtastung könnte da noch helfen.
Nur der Schmerz den diese Personen wohl kaum verheimlichen könnten, wäre für erfahrene Beamte ein Alarmsignal.

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