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USA: iPad, Notebook, Luxus-Geländewagen - So wurde das BP-Ölpest-Geld ausgegeben

Nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat der Mineralölkonzern BP rund 1,5 Milliarden Dollar an die Gemeinden, Bezirke und den Staat USA gezahlt. Mit dem Geld sollte die Ölkatastrophe bekämpft werden. Doch nun hat eine Nachrichtenagentur aufgelistet, was von dem Geld gekauft wurde.

Dabei fielen ungewöhnliche Dinge auf. So kaufte Biloxi im US-Bundesstaat Mississippi unter anderem 14 Luxus-Geländewagen. Die Gemeindepräsidentin von Parish, Charlotte Randolph, stellte BP gar ein iPad in Rechnung.

Der Sprecher von Randolph erhielt zudem ein 3.165 Dollar teures Notebook. Ein County im US-Bundesstaat Florida richtete ein Rockkonzert aus, um zu feiern, dass die Strände wieder sauber sind.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Geld, BP, Ölpest, Verwendung
Quelle: www.krone.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 08:37 Uhr von RitterFips
 
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Keinen Sinn für Umwelt: Statt das das Geld wirklich dort ausgegeben wird wo es eigendlich hin sollte werden wieder Nutzloser kram gekauft.

Das gleiche Gefühl hab ich übrigens auch bei unserer Regierung.
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14.04.2011 08:46 Uhr von oeds
 
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So ist das nunmal: Ein Fischer verliert seine Existenzgrundlage und von dem Entschädigungsgeld kauft sich der Bürgermeister einen Schönen Cadillac für hunderttausende Dollar.

Dann passt doch alles.... *Kotz* Wär bei uns nicht anders gelaufen.

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