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NATO: Mehr Militärengagement in Libyen?

Beim heutigen Treffen der Außenminister der NATO-Staaten wird über eine mögliche Verstärkung des Militärengagements des Militärbündnisses in Libyen verhandelt.

Während Frankreich und Großbritannien erklären, man müsse mehr für die Unterstützung der Rebellen tun und mehr Luftangriffe fliegen, sind Bündnispartner wie Belgien aber der Meinung, man solle die Angriffe wie gehabt fortsetzen und nicht verstärken.

Auch über ein mögliches deutsches Militärengagement in Libyen wird heute verhandelt: Die Zusicherung Deutschlands, Hilfsgüter notfalls auch mit militärischen Mitteln ins Land zu bringen, könnte zu einem neuem deutschen Militäreinsatz führen, nachdem der Einsatz in Bosnien kurz vor dem Ende steht.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Frankreich, Großbritannien, Libyen, NATO, Militäreinsatz
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.04.2011 07:15 Uhr von KingPR
 
+5 | -1
 
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Ich möchte nicht hoffen, dass Deutschland sich da nun auch noch mit einmischt. Endlich haben wir mal eine eigene Position innerhalb der NATO eingenommen und direkt wird wieder über Bedienungen verhandelt unter denen wir diese aufgeben können.
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14.04.2011 07:55 Uhr von usambara
 
+4 | -0
 
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Westerwelle möchte nun die Bundeswehr zur humanitären Absicherung
in Libyen einsetzen. Das daraus letztlich ein ein Kampfeinsatz gegen Gaddafis Truppen erwächst, dürfte selbst ihm nicht verborgen bleiben.
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von usambara ]
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14.04.2011 09:46 Uhr von usambara
 
+1 | -1
 
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und das eigentlich verwerfliche an Westerwelle ist, das er vor den Landtagswahlen jegliche Teilnahme am Krieg ausgeschlossen hat und jetzt (weil sein unehrlicher Pazifismus sich nicht ausgezahlt hat) deutsche Bodentruppen sogar in den Häuserkampf schicken möchte.
Für die Soldaten heißt das: statt im relativ sicheren Kampfflugzeug die Flugverbotszone durch zu setzen, wird man Hilfslieferungen im Hafen von Misurata schützen (der täglich von Gaddafis Haubitzen beschossen wird), bzw. den Flughafen der Großstadt besetzen müssen (welcher in den Händen Gaddafis ist).
Westerwelle hat die Bundeswehr zum Spielball seiner Chaos-Außenpolitik und seines Wahlkampfes gemacht.
Falls der Krieg irgendwann mal vor Tripolis stehen sollte,
wird man dann auch die (sicher nicht kleine) Anhängerschaft Gaddafis schützen und versorgen?
Die Zerstörung der schweren Waffen (Raketenwerfer, Haubitzen, Panzer) war richtig, denn durch diese sterben die meisten Zivilisten.
Aber christliche Bodentruppen in einem muslimischen Land...
http://www.youtube.com/...

[ nachträglich editiert von usambara ]

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