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Optimierte Druckluftkraftwerke - effiziente Speicher für Sonnen- und Windenergie

An der Ruhr Universität haben Ingenieure in einer Kooperation mit dem Fraunhofer Institut die bereits aus den 70er Jahren bekannten Druckluftkraftwerke optimiert. Zu damaliger Zeit sollte mit den zu dieser Zeit noch ineffizienten Druckluftkraftwerken überschüssige Atomenergie gespeichert werden.

Durch die Optimierung dieser Druckluftkraftwerke haben die Ingenieure erreicht, dass die Effizienz auf 70 Prozent angestiegen ist. Durch ein sogenanntes Feintunig soll die Effizienz noch weiter gesteigert werden.

Die optimierten Druckluftkraftwerke werden nun zur Speicherung von Windenergie oder Sonnenenergie genutzt. Dadurch kann die Energie für die Zeiten bevorratet werden, in denen entweder keine Sonne scheint oder kein Wind weht.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Luft, Speicher, Windenergie, Sonnenenergie
Quelle: www.candy-college.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2011 16:59 Uhr von muhschie
 
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Klasse News: "ein sogenanntes Feintuning"
klingt lustig
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13.04.2011 20:54 Uhr von Atenjo
 
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Einer meiner alten Lehrer erzählte mal, dass es in einem Land (glaube es war Brasilien) Stromversorgungsprobleme gibt.
Dort kann es gut sein, dass man mehrere Stunden kein Strom hat, was für produzierende Firmen ein Problem darstellt. Diese Firmen, haben also die Zeit in der es Strom gab genutzt um große Drucklufttanks zu füllen. Mit dieser Luft, konnte man nun z.b. Drehmaschinen betreiben, und das sogar Direkt.
Die Idee, Druckluft in der Dimension als Energiespeicher zu benutzen, hat mich schon damals fasziniert.

Ich würde sogar sagen das man sie noch ausbauen kann. Muss es denn "Luft" sein mit welcher der Druck erzeugt wird ? Ich denke da gerade an das Problem der Wasserstoff Produktion. Hier habe ich gelesen, dass es bei der Benutzung von Wasserstoff, z.b. als Treibstoff für ein Auto, ein Volumen Problem gibt. Der reine Wasserstoff müsste durch hohen Druck verflüssigt werden. Dieses Verflüssigen soll anscheinend teurer sein als die Herstellung selber.
Meine Frage also an eventuelle Experten da draußen: " Kann man den Druck zur Verflüssigung von Wasserstoff, vor dessen Verbrennung nicht wieder "recyceln" und vieleicht sogar im Auto selber, aus der Energie mehr Wasserstoff herstellen" ?
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17.04.2011 20:18 Uhr von hofn4rr
 
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meine rede luft ist im gegensatz zu wasser immer verfügbar, als speichermedium.

zumindest erscheint mir luft um einiges sinniger, als co² in den boden zu pressen, was eine gefahr für die umwelt darstellt wenn es wieder entweicht.

in unmittelbarer nachbarschaft wären solche luftspeicher auch wesentlich unproblematischer umzusetzen als atommüllendlager...

ein windrad neben an übrigens auch =>
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26.04.2011 19:52 Uhr von shadow#
 
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70%? Baut das Zeug! Auch Pumpspeicherkraftwerke haben nicht viel mehr als 70%.
Im Gegensatz zum Druckluftspeicher kann man die aber nicht auf die grüne Wiese zwischen ein paar Windräder stellen.

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