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Duisburger Zoo: Weltweit ältester Orang Utan Siam ist tot

Im Zoo von Duisburg (Nordrhein-Westfalen) ist der über 50 Jahre alte Orang Utan Siam gestorben. Man geht davon aus, dass er an Altersschwäche starb. Mitarbeiter des Zoos fanden Siam leblos in seinem Gehege vor.

Siam war mit seinem hohen Alter der älteste Orang Utan auf der ganzen Erde, der in Menschenobhut lebte. Er hat zuletzt noch stark für Nachwuchs gesorgt.

Siam, ein Sumatra-Orang-Utan, lebte seit dem Beginn der 1960er-Jahre im Tierpark.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Tod, Zoo, Affe, Orang-Utan
Quelle: www.derwesten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2011 16:39 Uhr von Praggy
 
+3 | -0
 
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traurig: http://www.bild.de/...

und wenn ich dann noch so etwas lese könnte ich heulen....
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01.05.2011 13:30 Uhr von happycarry2
 
+0 | -0
 
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Zoo: Natürlich ist es vor allem für Kinder wunderschön fremde Tiere so nahe kennenzulernen. Dennoch halte ich nichts von Tierparks. Alle Tiere gehören in die Natur, die einzigste akzeptable Sache ist es für mich wenn Aussterbende Tierarten kontrolliert geboren werden und wieder ausgewildert. Egal wie groß ein Gehege auch sein mag, die Natur ersetzt Sie nicht. Affen und Orangs sind so intelligente Tiere, ich kann mir nicht vorstellen das Sie sich im Zoo Artgerecht entwickeln und "glücklich" sind. Es gibt soviele Andere Möglichkeiten Tiere besser kennenzulernen....in Tierparks gehe ich äusserst ungern. Ein Tier das von Menschenhand aufgezogen wurde (z.b Knut) kann sich kaum Artgerecht entwickeln. In der Natur wäre er gestorben. Sicher sehr traurig, aber so ist es nunmal. Nun lebt er zwar, hat aber ein Leben in Gefangenschaft vor sich damit profit gemacht werden kann. Und dieses Geld wird nicht mal in den Artenschutz gesteckt sondern dazu benutzt um die Tierparks zu vergrößern.

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