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Europas führende Waschmittelhersteller zu Kartellstrafen verurteilt

Die führenden Waschmittelhersteller Europas wurden durch die EU-Kommission zu Kartellstrafen mit einer Gesamthöhe von 315 Millionen Euro verurteilt. Konkret handelte es sich dabei um Henkel, Procter & Gamble sowie Unilever, die über mindestens drei Jahre hinweg Preise und Marktanteile absprachen.

Henkel meldete freiwillig das Kartell im Jahr 2008 an die EU und entging dadurch einer Strafzahlung. Da sich die beiden anderen Konzerne hinsichtlich ihres Vergehens einsichtig zeigten, wurde die ursprüngliche Strafsumme um 10% gesenkt.

Unilever muss nun an die EU 104 Millionen Euro bezahlen, während Procter & Gamble 211,2 Millionen Euro zu begleichen hat. Die Absprachen fanden hinsichtlich der Vollwaschmittelpulver zwischen 2002 und 2005 statt.


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WebReporter: Diplom-Wurstgesicht
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Strafe, Henkel, Waschmittel, Kartellabsprache
Quelle: www.tagesschau.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2011 14:45 Uhr von artefaktum
 
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Bei so einer Kronzeugenregelung sieht man mal mit welch harten Bandagen da gekämpft wird.
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13.04.2011 15:03 Uhr von sabun
 
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Kartellabsprachen: finde ich als Sauerei.
Die Konzerne bekommen den Hals nicht voll.

Die Strafen werden wieder dem Endverbraucher auferlegt.
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13.04.2011 16:12 Uhr von Alero
 
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Da werden die Artikel in Zukunft: etwas teurer gemacht und über kurz oder lang wird das Minus wieder zum Plus. Da lachen die doch nur darüber.
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14.04.2011 14:36 Uhr von BalloS
 
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und weiter ?? Wann werden die Preisabsprachen und die offensichtlich Abzocke an den Tankstellen bestraft ?

Ostern steht vor der Tür und "rein zufällig" werden die Spritpreise zur Reisezeit wieder steigen.

Aber das ist ja alles "reiner Zufall"

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