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Trotz Notkredit: Griechenland kann Rechnungen im Wert von 500 Millionen nicht zahlen

Trotz zugesagten Notkrediten kann Griechenland seine laufenden Zahlungen nicht begleichen. An deutsche Unternehmen stehen momentan noch 500 Millionen Euro aus.

Finanzminister Giorgos Papakonstantinou gab zu, dass man derzeit nicht zahlungsfähig sei: "Wir sind dabei, diese ausstehenden Zahlungen zu beschleunigen, so Papakonstantinou. "Aber wir befinden uns nun mal in einer sehr schwierigen Haushaltslage und müssen mit dem auskommen, was wir haben."

Griechenland soll Nothilfen in Höhe von 110 Milliarden Euro bekommen. Eine Umschuldung lehnt das Land bisher noch ab.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Griechenland, Schulden, Wert, Giorgos Papakonstantinou
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2011 15:29 Uhr von CommanderRitchie
 
+7 | -0
 
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Ma4711 da geb ich dir vollkommen recht !!
Kaum jemand will es wahrhaben - doch die EU ist gescheitert.
Jetzt ist es im ersten EU-Staat zum Supergau gekommen ...
und nun ?? Noch mehr EU-Hilfen in den ruinierten Staat reinpumpen ?? Aus der EU rausschmeißen ?? Griechenland unter den EU-Mitgliedern in Sektoren aufteilen und konfiszieren (so wie damals nach dem 2. Weltkrieg Berlin) ??
Was - wenn die Hilfen bewusst nicht zurückgezahlt werden ??
Was - wenn es in Spanien, Portugal, usw. genauso weit kommt ??
Wo sollen denn die finanziellen Grenzen bei der Vergabe von Finanzhilfen sein ??
Oder läßt man Griechenland "über die Klinge springen" ??

Fragen über Fragen - leider bleiben die Verantwortlichen in Brüssel uns die Beantwortung schuldig.

Mitspracherecht bei der griechiechen Regierung hat die EU anscheinend nicht.

Zahlen ja - Mitsprache nein - und einfach schön die Schnauze halten - so sieht sie aus - unsere deutsche Zukunft.

Es gibt nur eine Lösung: Deutschland muß raus aus der EU !!
Und jetzt komme mir keiner von wegen, dass wir von den Exporten - also den Verkauf von Waren an andere Staaten - von der EU abhängig wären .... Der Kauf unserer Waren - die durch deutsche und europäiche Subventionen an gewisse Staaten schon vor - und eigenfinanziert wurden - wird durch den einzelnen Bürger (Steuerzahler) selbst schon erwirtschaftet....soll heißen: Unsre Steuergelder werden als Subventionen an andere Staaten vergeben, die dann unsere Waren kaufen ... das an sich ist doch schon der blanke Hohn.......
Also ... in der Schweiz ist bis jetzt auch noch keiner verhungert, nur weil die Schweiz nicht in der EU ist - auch der schweizer Franken leidet nicht gerade an riesiger Inflation.

Aber dass Deutschland als Zahlmeister der (EU) Nationen fungieren soll - war doch von Anfang an vorherzusehen.

Die einzigen, die noch nicht verstanden haben, dass es schon "zehn nach Zwölf" geschlagen hat, sind doch unsere ach so gebildeten und studierten" (oder "Diplomarbeitsgemoggelten") Politiker.

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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13.04.2011 15:39 Uhr von Daniela1985
 
+5 | -1
 
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@Ma4711: Wahre Worte, so wie Du denken glaube ich viele - Nur nicht unsere Poilitiker!

Freu mich schon auf den Tag wenn es mal so richtig kracht.
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13.04.2011 19:31 Uhr von CoffeMaker
 
+2 | -1
 
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"Unsre Steuergelder werden als Subventionen an andere Staaten vergeben, die dann unsere Waren kaufen ... das an sich ist doch schon der blanke Hohn....... "

Ich glaube da ist noch ein bisschen mehr. Da wir ja auch einen eigenen Haushalt haben und Schulden werden diese Dinge über Kredite geregelt, das heißt der Deutsche Steuerzahler sorgt nicht nur dafür das andere die Waren kaufen können sondern packt noch drauf das dies erstmal finanziert werden kann.

Eine einheitliche Währung sollte gleichfalls gleiche Gesetze als Grundlage haben sonst ist es so wie im ersten Post, der Deutsche ackert bis zum Tod, wird mit Steuern ausgequetscht und andere lehnen sich zurück und lassen den lieben Gott einen guten Mann sein.

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