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Verkaufsverbot: Shiitake-Pilze aus Fukushima sind zu stark verstrahlt

Gestern hatte Regierungssprecher Yukio Edano noch Lebensmittel aus der Region Fukushima als unbedenklich erklärt und demonstrativ in eine Tomate aus dem Katastrophengebiet gebissen.

Heute jedoch wurde die Auslieferung und der Verkauf von Shiitake-Pilze aus der Region verboten. Zu sehr sind die Pilze offenbar verstrahlt.

Dies gelte jedoch nur für Pilze, die unter freiem Himmel gewachsen sind, diejenigen aus dem Gewächshaus seien weiter unbedenklich.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Verkauf, Fukushima, Strahlung, Stopp, Pilz
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2011 12:27 Uhr von Susi222
 
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Ganz ehrlich Ich glaube ich hätte sie mir auch ohne Verbot im Moment nicht gekauft... Nur bin ich mir da nicht so sicher, ob die wirklich vom Markt verschwinden... Schließlich gibt es ein sehr großes Angebot die in Tabletten und sonstige Drogeriemittel zu vermischen (Die Pilze werden als NAhrungsergänzungsmittel gern zu sich genommen) Bestimmt taucht da in ein paar Monaten ein Teil davon auf....
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13.04.2011 13:47 Uhr von Alero
 
+2 | -0
 
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Für mich: hat Herr Yukio Edano eine Vollmeise. Die hauen den Menschen in Fukushima die Taschen voll, das ist nicht mehr normal. Gegen die Regierungssprecher von Japan war Münchhausen ein Wahrheitsfanatiker.

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