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SPD: Private Krankenversicherungen sollen weitestgehend abgeschafft werden

Die SPD hat für einen möglichen Machtwechsel bei der nächsten Bundestagswahl (2013) bereits einen Plan für eine Reform des Gesundheitssystem in Deutschland. Demnach soll im Falle eines Regierungswechsels eine Bürgerversicherung kommen.

Arbeitnehmer sollen entlastet und dafür die Kosten mehr auf Arbeitgeber und Steuerzahler abgewälzt werden. Somit sollen Arbeitnehmer und -geber zu gleichen Teilen in die Krankenkasse einzahlen. Zusätzlich sollen private Krankenversicherungen auf lange Sicht abgeschafft werden.

Nur noch Versicherte der Allianz sollen bleiben dürfen. Des Weiteren sollen Selbstständige und Beamte in die gesetzliche Krankenversicherung einzahlen müssen, die Zusatzbeiträge sollen entfallen und der Steuerzuschuss in den Gesundheitsfond soll jährlich um 300 Millionen Euro steigen.


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WebReporter: ibotob
Rubrik:   Politik
Schlagworte: SPD, Krankenkasse, Abschaffung, Krankenversicherung
Quelle: www.focus.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.04.2011 12:34 Uhr von ibotob
 
+6 | -5
 
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Der Steuerzuschuss soll zwar durch eine Anhebung der Zinsabgeltungssteuer realisiert werden, aber immerhin verschleiert dass die SPD bei der Verkündung Ihrer Pläne nicht. Abgesehen davon finde ich es sehr lobenswert, dass die Zwei-Klassen-Gesellschaft der medizinischen Versorgung abgeschafft werden soll.
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13.04.2011 12:41 Uhr von RitterFips
 
+6 | -12
 
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Lobenswert: Könnte man der SPD glauben das sie das nach den Wahlen auch wirklich durchsetzen, wäre es sehr schön. Ich glaube nur in der Realität sieht es da etwas anders aus
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13.04.2011 12:41 Uhr von DP79
 
+11 | -13
 
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Was: heisst hier immer Zwei-Klassen-Gesellschaft? Warst Du schon mal privat versichert? Ich glaube nicht, den Blödsinn erzählen nämlich immer nur gesetzlich Versicherte - und ich bin privat versichert, weiß also, wovon ich rede!

Auf jeden Fall ist diese Idee für mich einmal mehr ein dickes Minus für diese angeblichen Sozialdemokraten. Was links erreichen kann, hat man 40 Jahre im Osten sehen können - und kann es heute noch sehen!
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13.04.2011 12:49 Uhr von artefaktum
 
+6 | -2
 
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@DP79: Dann sollte unser System der Krankenversicherung ja richtig toll sein! Ist es aber nicht, Dauerbaustelle, Kosten explodieren. Also irgendwas läuft ja da bei uns auch nicht richtig.
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13.04.2011 13:09 Uhr von delerium72
 
+4 | -8
 
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@DP79: Na du kennst dich ja richtig gut aus. Was hat die ehem. DDR Diktatur mit einer linken Partei in der Bundesrepublik zu tun?
Oben steht SPD und nicht DIE LINKE.

Zur News: guter Ansatz, die Nordländer haben es vorgemacht und sind damit bestens gefahren.

[ nachträglich editiert von delerium72 ]
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13.04.2011 13:11 Uhr von artefaktum
 
+3 | -2
 
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@cortexiphan. Das ist alles richtig was du sagst. Mir hat allerdings mal eine befreundete Ärztin erzählt, wie Privatversicherte in ihrem Krankenhaus in dem sie arbeitete häufig völlig unnötigen, auch schmerzhaften Untersuchungen unterzogen werden, nur weil man sie als Privatversicherte besser abrechnen kann.

Ich will das nicht verallgemeinern, weil ich nicht weiß ob das eher eine Ausnahme ist, allerdings würde mich mal interessieren, wer da vielleicht mal ähnliches gehört hat.
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13.04.2011 13:13 Uhr von derSchmu2.0
 
+0 | -4
 
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@Ma4711: es geht wohl darum, dass Steuerzahler nicht umbedingt Arbeitnehmer sind. Die Mehrbelastung durch Steuern wuerde (sehr theoretisch und nach meinem Verstaendniss) dann von sinkenden Beitraegen bzw. Zuzahlungen auf Arbeitnehmerseite mind. kompensiert und dadurch eine Entlastung. Dahingehend werden aber Beitragsbefreite Buerger zur Unterstuetzung der Kassen durch hoehere Steuern hinzugezogen, was man durchaus begruessen kann.
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13.04.2011 13:13 Uhr von sabun
 
+4 | -2
 
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@Ma4711: Der Arbeitnehmer zahlt genau die hälfte, was jetzt zur Zeit nicht der Fall ist. Dem Arbeitnehmer kommen zusätzlich Zahnbehandlungskosten zu, wenn diese keine Kinder haben usw. Ich glaube das ist ein Betrag von 0,8 oder 0,9 % Früher war es genau der hälftige Betrag was Arbeitgeber und Arbeitnehmer an die Krankenkasse zu bezahlen hatten.

Da aber ein Fehlbetrag oder das ganze ein Minusgeschäft ist, wird dieser Defiziet aus den Steuereinnahmen des Staates (hier: BRD) finanziert. Fehlbetrg ensteht daraus, dass die Gesundheitskosten Höher sind als die Ausgaben der Krankenkassen. Der Staat muss das ausgleichen und das aus den GESAMMTEN Steuereinnahmen.

Du hast Recht, mit Deiner Aussage dass Du doppelt ja bezahlst. Es ist aber immer so. Beispiel:

Die FDP bekommt Spendengelder. Dafür dürfen die Hotels jetzt mit 7% ihre Umsätze versteuern. DU aber hast keine Chance die ermässigte Steuer zu geniesen. Die Rechnung bleibt wie zuvor bei 250 Euro für die Übernachtung.

Das nennt man in unserer Gesellschaft DEMOKRATIE.
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13.04.2011 13:16 Uhr von ibotob
 
+3 | -2
 
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MRT: Auf einen Termin für eine MRT wartet man ca. 4 Wochen, da es ein monatliches Maximalkontingent für MRTs für gesetzlich Versicherte gibt. Als privat Versicherter bekommt man innerhalb einer Woche einen Termin dafür. (Aktuelle Erfahrung eines Arbeitskollegen)

Kann man da von einer gleichen Behandlung sprechen?
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13.04.2011 13:22 Uhr von vorhaengeschloss
 
+5 | -3
 
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Somit scheidet die SPD aus dem Kreis der für mich wählbaren Parteien auch aus...
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13.04.2011 13:25 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -1
 
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Wenn ich dort die gleichen Leistungen wie in meine Privaten. Garnicht auszudenken was mit meinem Zahn in einer Gesetzlichen passiert wäre.

Und ja Private kommen oft schneller dran und bla und blub. Aber im Gegensatz zu den Gesetzlichen gibt es keinen festgelegten Katalog.

Das hat schön den Serie im Stern gezeigt mit den Fällen die wegen ihrer Krankheit in der Gesetzlichen wesentlich besser aufgehoben gewesen wären.
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13.04.2011 13:33 Uhr von HateDept
 
+3 | -3
 
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@DP79 - apropro Gesundheitsversorgung und DDR: Die Linken in der DDR hattens leider selbst nicht leicht mit der SED (die SPD hat natürlich nichts damit zu tun).

Aber selbst die SED hat zu verantworten, dass alle Bürger der DDR ein kostenloses und hochqualifiziertes Gesundheitssystem genießen konnten.

Ein Bsp. betreffs "linker" Errungenschaften: das derzeit modernste und weltweit beste Gesundheitssystem existiert in Kuba - für alle Einheimischen kostenlos!
Die Kubaner haben u.a. ernsthafte ökonomische Probleme, weil die Bevölkerung aufgrund dieses Gesundheitssystems sehr alt wird. Der älteste Mensch der Welt ist eine 126jährige Kubanerin.
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13.04.2011 13:47 Uhr von Teralon02
 
+3 | -0
 
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Hier wird so getan als wenn die: privaten KV an der 2 Klassengesellschaft schuld wären.
Dabei können Sie doch nichts dafür das die gesetzlichen KV zwar teurer sind, aber den Ärzten trotzdem weniger zahlen.

Die G-KV beschränken die medizinische Versorgung ihrer "Kunden", die P-KV tut das nicht UND ist auch noch günstiger.
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13.04.2011 13:48 Uhr von DP79
 
+4 | -1
 
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@cortexiplan: Mag ja sein, dass wir schneller einen Arzttermin bekommen, aber wie oft rennt ein Selbständiger denn zum Arzt? Mit Sicherheit weniger als ein Arbeitnehmer, der seinen "Ausfall" generell von der KV wieder bekommt. Und ein Krankenschein bringt Dir als privat Versicherter auch nicht viel... Mach Dich mal schlau, was bestimmte Zusatzpunkte kosten, eine private Versicherung heißt noch lange nicht Chefarztbehandlung, Einzelbettzimmer oder Krankentagegeld, mein Freund - das kostet alles extra. Außerdem kannst auch als gesetzlich Versicherter eine private Krankenzusatzversicherung abschließen und die ach so tollen Leistungen genießen!
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13.04.2011 13:52 Uhr von DP79
 
+3 | -2
 
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@HateDept: Die Parteien in der DDR neben der SED waren doch eh nur pro forma und vor bornherein chancenlos - trotzdem allesamt links, keine Alternative. Und das mit dem kostenlosen und hochqualifizierten Gesundheitssystem galt nur so lange, wie du ein gewisses Alter hattest, um dem sozialistischen Staat noch lange "dienen" zu können - mit 60 hast keine neue Niere oder Hüfte mehr bekommen. Und Beispiel Kuba: Die sind pleite, genauso wie es die DDR war. Kurz vor der Wende hat die DDR noch bei Kohl um einen Milliardenkredit gebettelt.
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13.04.2011 14:31 Uhr von HateDept
 
+1 | -3
 
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@DP79: langsam langsam ...

1.) die DDR-Parteien neben der SED nannte man nicht umsonst "Blockflöten" - ich hatte von "Linken" gesprochen! Weder _ALLE_ Mitglieder der Blockflöten noch _ALLE_ Mitglieder der SED waren links! Allerdings gab es sogar reichlich Linke in der SED, die hatten nur nicht viel Einfluss und wurden ggf. von ihren Posten wegdeligiert.

2.) "das mit dem kostenlosen und hochqualifizierten Gesundheitssystem galt nur so lange, wie du ein gewisses Alter hattest, um dem sozialistischen Staat noch lange "dienen" zu können"
_ALLEN_ Bürgern stand die gleiche Versorgung zur Verfügung. Des Weiteren sprechen wir von einem System auf einem Standard von max. 1989 - wer hier warum in welchem Alter welche Ersatzteile bekam und wer nicht - und wie das in anderen Staaten gehandhabt wurde - kann ich gar nicht ermessen. Du? Mein Großvater wurde 1974 aus der SED ausgeschlossen und bekam im Alter von 66 Jahren eine neue Niere (1987) - anschließend ging er in Rente.

3.) Kuba ist Pleite - ja klar. Es ist überhaupt ein Wunder, wie sich die kubanische Wirtschaft trotz der immer noch bestehenden Wirtschaftsblockaden halten kann, ohne dass die Bevölkerung hungern muss.
Die DDR war erst nach dem März 1990 Pleite - bis dahin definitiv nicht. Dies hatte damals sogar der verantwortliche Treuhandchef Horst Köhler schriftlich dokumentiert. Auch 1983, als der Kredit kam, war die DDR - auch zur späteren Verwunderung westlicher Berater und Strategen - nicht Pleite. Vielmehr wurde festgestellt, dass u.a. die DDR während des kalten Krieges, versuchte, betreffs ihrer Finanzen zu desinformieren ...

Die DDR existiert seit 1989 nicht mehr - ich will sie nicht wieder haben - und hier geht es um Krankenversicherungen.
Aber eine soziale Demokratie - wie z.B. Sozialismus - kann das Problem mit der Gesundheitsversorgung offenbar besser lösen, weil das Profitinteresse nicht im Vordergrund steht.

[ nachträglich editiert von HateDept ]
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13.04.2011 14:52 Uhr von d-fiant
 
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Allianz und Co!!! Nicht nur Allianz: Damit sind alle Krankenversicherer gemeint, nicht nur die Allianz.
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13.04.2011 15:05 Uhr von GLOTIS2006
 
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Ehem! Wer das glaubt gehört zu denselben Menschen, die immer noch den Politikern vertrauen. Dieser Vorschlag ist weder gesetzlich machbar, noch finanziell sinnvoll.
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16.04.2011 22:03 Uhr von Bloedi
 
+0 | -1
 
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Was soll an so einem Blödsinn denn erstrebenswert sein? ..

Das Einzige was man damit erreichen würde, wäre eine Integration jedes Bürgers in ein Krankenversicherungssystem, welches völliger Müll ist.. und das man dadurch zu kurieren versucht, indem man ein System des Blödsinns mit zusätzlichem Geld zu versorgen gedenkt, damit es weitere 3 Jahre existieren kann, bis man sich dann wieder - dank dem schwachsinnigen Prinzip des Kapitalismus - wieder neuer Geldquellen bedient, um das bereits bis dahin völlig abgesoffene System erneut über Wasser halten und der Bevölkerung eine stabile Systematik vorspielen zu können, die aber in keiner Weise gegeben ist.

Grauenvoll finde ich diese Gedankengänge im Hinblick auf den Umstand, daß diese völlig geistig umnachtete in in Ausweglosigkeit und einen Sündenbock ihrer Existenz suchende Bevölkerung sich von solchen idiotischen Ideen inspirieren lassen könnte.

Bevor man sich an der Verbesserung des Krankenversicherungssystems ersucht, sollte man vielleicht erstmal den Kapitalismus abschaffen.. und ein System gestalten, welches sich nicht an Wachstumsperspektiven bemißt, die keinerlei Sinn machen, sondern einen vernünftigen Ressourcen-Bedarfs-Ausgleich herstellt, der dieser Gesellschaft langfristige existenzielle Perspektiven geben kann.

Das kapitalistische System weist jedenfalls keine entsprechenden Eigenschaften auf und sollte bzw. muß endlich dringend abgeschafft werden.
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16.04.2011 22:13 Uhr von Bloedi
 
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Das Einzige, was wir brauchen.. ist eine Abschaffung des heutigen Systems.. einer Neuverteilung von Geld.. Teil-Enteignung überreicher Leute.. und Schaffung eines völlig neuen Gesellschaftssystems..

Dieses Gelaber von Kosten und Belastung ist doch alles blanker Schwachsinn, weil die Grundlagen solcher Bedingungen und Zwangsvorstellungen nur von uns künstlich erschaffen wurden.

Wenn wir uns endlich von diesem System des Schwachsinns und der Selbstbereicherung lösen, ist auch der Weg zu einer neuen Gesellschaftsordnung frei.

Wenn jemand meint, Etwas würde zuviel kosten, dann löscht die verdammten Konten und fangt neu an!!!

Nehmt den Pharma-Konzernen das Geld weg und gebt es denen, die Medikamente kaufen müssen.. und dann löscht die Konten und setzt alles auf Null..

Gewisse Preisdiktate im Pharmabereich wären ebenso notwendig, wie die radikale Umgestaltung des gesamten Systems.. was auch die Löschung von Geld notwendig machen würde..

WIR MÜSSEN UNS NUR VON DIESEM SCHWACHSINN LÖSEN, DEN WIR SEIT JAHRZEHNTEN ZELEBRIEREN!!!

Wielange will sich diese Gesellschaft eigentlich noch im Kreis des Hirnrisses und der idiotischen Rituale drehen?


Das Alles macht überhaupt keinen Sinn. Wir müssen völlig neu anfangen und die Systematik beenden, die wir ständig erfolgen..
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19.04.2011 23:50 Uhr von internetdestroyer
 
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Liebe SPD, ihr hattet bereits mit Herrn Schröder die Möglichkeit etwas zu ändern. Aber was ist passiert?

Nach der Wahl habt ihr so schnell wie möglich keine arbeitnehmerfreundliche Politik, sondern eine arbeitgeberfreundliche Politik betrieben und dann schön dem Fussvolk mit beispielsweise H4, Lockerung Kündigungschutz, Ökosteuer (zur Stabilisierung des Rentenbeitrags) etc. einen Arschtritt sondergleichen verpasst.

Vor Eurer Zeit wurde man zumindest noch mit vorgehaltener Hand angelogen. Seitdem wird das Fussvolk angelogen und dabei noch frech in die Kamera gegrinst und als "Politik der Mitte" verkauft. Und nun wägt ihr Euch tatsächlich in Richtung Machtwechsel?

Ich hoffe nur, daß die Deutschen nicht allzu schnell vergessen haben.

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