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Frisch ist nicht gleich frisch: Was Verbraucher beachten müssen

Ein Lebensmittel, welches als "frisch" deklariert wurde, muss nicht unbedingt direkt vom Erzeuger/Produzenten kommen.

Beispiele gibt es viele: Unter anderem können Äpfel vom Herbst sein oder Fleisch, dass erst später zu Hackfleisch verarbeitet wurde, darf zuvor tief gefroren gewesen sein. Selbst Kennzeichnungen wie "gartenfrisch" und "erntefrisch" sind nicht eindeutig reglementiert.

Lediglich bei Geflügel- und Fisch-Produkten sind die Regelungen schärfer. Sieht man mal davon ab, dass "fangfrisch" nicht bedeuten muss, dass der Fisch bis kurz zuvor im Wasser gelebt hat. Dies gilt auch, wenn unverarbeiteter und gekühlter Fisch zum Verkauf steht.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Fisch, Verbraucher, Kennzeichnung, Geflügel
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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