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Personalisierte Suche von Google ändert nur die Reihenfolge von Topergebnissen

Eine kürzlich veröffentlichte Studie im Online-Journal "First Monday" hat den Nutzen der personalisierten Suche von Google grundlegend in Frage gestellt. Konkret geht es darum, dass keine neuen Informationen gefunden werden. Vielmehr wird lediglich die Reihenfolge der Top-Suchergebnisse verändert.

Martin Feuz vom Centre for Cultural Studies an der University of London sagte, dass die Nutzer zu viele persönliche Informationen preisgeben. Die Reihenfolge der Suchergebnisse werden womöglich anhand von Informationen verändert, die mit dem Suchverhalten des Nutzers wenig zu tun haben.

Für die Studie wurden drei fiktive Google-Konten für die Philosophen Kant, Nietzsche und Foucault angelegt. Für jeden der Drei Konten wurde eine individuelle Suchgeschichte aufgebaut. Anschließend wurden Testsuchen durchgeführt mit gemeinsamen Interessen, populären Suchwörter und Buchpassagen.


WebReporter: miyoko
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Studie, Google, Suche, Personalisierung
Quelle: www.heise.de

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