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Führungsdebatte in der Linkspartei

Seit dem Rücktritt Oskar Lafontaines ist die Linkspartei bei Weitem nicht mehr so sehr im Gespräch wie es früher der Fall war. Auch inhaltlich ist die Partei momentan schwach und undefiniert. Nun soll die Parteiführung abgelöst werden.

Die Doppelspitze aus Gesine Lötzsch und Klaus Ernst gerät damit sehr unter Druck. Öffentlich werden bereits Nachfolger gehandelt: Der thüringische Fraktionsvorsitzende Ramelow und der stellvertretende Bundestagsfraktionschef Bartsch sind nun im Gespräch und könnten die Spitze ablösen.

Doch auch der charismatische Ex-Chef der Partei, Oskar Lafontaine, ist wieder im Gespräch. Im Falle einer Notsituation für die Partei würde er auf das politische Parkett zurückkehren. Für die Bundestagswahl 2013 rechnet man fest mit ihm.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krise, Wahl, Linkspartei, Oskar Lafontaine, Parteiführung
Quelle: www.n-tv.de
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 19:07 Uhr von KingPR
 
+5 | -4
 
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Das erste Mal seit Langem, dass ich Etwas von den Linken höre. Ich finde die Partei nicht sonderlich sympathisch, aber ohne deutliche Schwerpunkte und starke Personen ist die Partei auch unbedeutend.
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12.04.2011 20:52 Uhr von Rechthaberei
 
+3 | -8
 
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Die Linkspartei ist doch auch eine reine: Hartz4-Partei und Ost-Lohnangleichungspartei und die Arbeitslosigkeit sinkt eher oder bleibt gleich.
Außerdem muß das ja auch alles bezahlt werden und Geld ist wegen der Banken und Griechenland nicht mehr da.
Man kann auch einfach im Internet "Easy Credit" eingeben und dann umziehen, solls auch bringen.




[ nachträglich editiert von Rechthaberei ]
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12.04.2011 21:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -8
 
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kommunisten: raus
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12.04.2011 23:21 Uhr von Lachendeswiesel
 
+2 | -4
 
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Kommunismus: Wie war das gleich wieder... "Im Kommunismus sind alle gleich". Wenn alle "gleich" sind dürfte es doch theoretisch keinen Streit um die Parteispitze geben... Man könnte jetzt behaupten, dass es diesen ehrenhaften Leuten um reines unkommunistisches Machtgeplänkel geht, aber dies ist doch bei solch einer vertrauenswürdigen Partei ausgeschlossen.

(Vorsicht, der oben stehende Text könnte Ironie enthalten)
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12.04.2011 23:34 Uhr von TheDingDongDaddy
 
+2 | -4
 
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seit wann brauchen kommunisten einen führer??...genosse marx der alte rauschebart dreht sich im grab um...dahin gehört übrigens der lafontain und sei ganzer pseudo-verein :D:D:D:D
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12.04.2011 23:39 Uhr von KingPR
 
+1 | -4
 
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Führer :D: Hast Recht, heil dem Vorsitzendem : D: D:D .D
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13.04.2011 10:46 Uhr von quade34
 
+0 | -4
 
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die Neobolschwiken: brauchen einen GROSSEN FÜHRER, wie soll dann sonst der ganze Apparat funktionieren? Da sind doch noch welche aus der DDR übrig. Z.B. der Krenz und andere Kumpane.
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13.04.2011 12:26 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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hallo Kommunismus ich käme nicht auf die Idee, Personen, die nicht verstehen was Kommunismus ist oder bedeutet, Dummheit vorzuwerfen - die Materie ist nicht einfach. Man muss sicher Zeit investieren, um sich dahingehend Wissen und Verständnis anzueignen.

Ob man dieses System darauf hin für gut oder schlecht befindet, sei dahingestellt - auf jeden Fall weiss man zumindest, wovon hierbei die Rede ist.

Viele SN-User geben in ihren Beiträgen wieder, dass sie sich mit bestimmten Sachgebieten gut oder einigermaaßen auskennen, oder sie sind zumindestens so klug, sich an Stellen herauszuhalten, bei denen sie wenig bis keine Kenntnisse besitzen.

Was soll man nun von aus dem Zusammenhang gerissenen Floskeln halten wie: "Im Kommunismus sind alle gleich" oder "Führer" (im Kommunismus) oder "DDR" im Zusammenhang mit Kommunismus? Oder stecken dahinter eigentlich Fragen dahingehend, was Kommunismus ist und wie der z.B. laut Marx funktionieren soll?

Ich denke, hinter diesen sich ewig wiederholenden Anspielungen steckt zum einen tatsächlich Unwissen und/oder Hass aus stupider Ablehnung und Angst vor etwas, dass man nicht verstehen will.

[ nachträglich editiert von HateDept ]
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13.04.2011 12:32 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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ganz kurz noch: Innerhalb der Linkspartei gibt es zwar die kommunistische Plattform, aber im Großen und Ganzen ist diese Partei m.E. viel zu "sozialdemokratisch" um nur ansatzweise mit Kommunismus in Zusammenhang gebracht werden zu können.

leider ...

[ nachträglich editiert von HateDept ]
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13.04.2011 13:13 Uhr von HateDept
 
+2 | -1
 
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@quade34: betreffs Krenz: in diesem Thread geht es doch um die Linkspartei?! Was hat Egon Krenz (den meinst Du doch?) damit zu tun? Der ist doch schon Anfang der 90er aus der PDS ausgeschlossen worden ...?!
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13.04.2011 15:03 Uhr von 4David
 
+1 | -1
 
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diese Führungsdebatte: ist doch herbeigeredet ... teilweise sogar von Parteiinternen aus dem "Forum demokratischer Sozialismus".

An der Linke-Basis ist das überhaupt kein Thema, im Gegenteil.
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14.04.2011 11:04 Uhr von TheDingDongDaddy
 
+1 | -1
 
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