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Italienische Bauern erschlichen sich Milliarden an Agrarsubventionen

60 Staatsanwaltschaften ermitteln nun. Der Verdacht: Italienische Milchbauern haben sich Milliarden an Agrarsubventionen erschlichen.

Das Ganze funktioniert so: Kühe, die keine Milch mehr geben oder gestorben sind, werden einfach weiter in den Büchern geführt. Auf diese Weise erhalten die Bauern weiterhin Geld für Kühe, die längst keine Milch mehr produzieren.

Bei der bisherigen Überprüfung kam heraus, dass jede fünfte gemeldete Milchkuh in Italien nicht mehr existiert. Dabei entstanden der Europäischen Union in den letzten Jahren geschätzte vier Milliarden Euro Schaden.


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WebReporter: KingPR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Italien, Betrug, Bauer, Europäische Union, Milchbauer
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 18:36 Uhr von KingPR
 
+5 | -0
 
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Starkes Stück. Das Ganze wurde übrigens nur möglich, weil Jemand das maximale Lebensalter der Kühe auf 999 Monate festgesetzt hat. Sonst wären viele tote Kühe schon längst aus der Kartei geflogen. 4 Milliarden Euro für die Rinder!
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12.04.2011 18:38 Uhr von anderschd
 
+13 | -1
 
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Ich tippe mal: auf "keine Ausnahme". Ob Italien, D, oder sonst wo.
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12.04.2011 19:12 Uhr von astarixe
 
+5 | -4
 
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Ägypter und Tunesier: Vielleicht kann Italien diesen Schaden wieder gutmachen, indem es 100.000 Ägypter und Tunesier aufnimmt.

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