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Stress und Druck: Immer mehr Frührentner durch psychische Erkrankungen

Obwohl sich der allgemeine Gesundheitszustand der Bevölkerung in den OECD-Staaten stetig verbessert, stieg die Zahl der Frührentnern in den letzten Jahren erheblich an. In 44,5 Prozent der Fälle ist daran eine psychische Erkrankung schuld.

Fachleute gehen davon aus, dass 25 bis 30 Prozent der Bevölkerung mindestens ein Mal im Laufe ihres Lebens an einer seelischen Krankheit leiden, deswegen sei es umso wichtiger, die Krankheit rechtzeitig zu erkennen und die Therapiemöglichkeiten zu verbessern.

Die arbeitende Bevölkerung leide immer mehr unter Stress und Druck, die eine solche Erkrankung fördern. Auch das sogenannte "Burnout-Syndrom" tritt immer häufiger auf. Das alarmierende dabei ist: immer mehr junge Leute leider darunter.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Studie, Druck, Stress, Psyche, Burnout-Syndrom
Quelle: www.kleinezeitung.at

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 17:57 Uhr von Hoch2Datum
 
+9 | -1
 
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Ja das ist heutzutage kein Wunder. Denke nicht unbedingt das der Stress auf Arbeit so schlimm ist, eher die Tatsache das man immer mehr arbeiten muss um sich immer weniger Leisten zu können. Schlechter Verdienende leiden damit 7 Tage die Woche unter enormen Druck und Stress.
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12.04.2011 18:53 Uhr von supermeier
 
+5 | -8
 
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Und wirklich: körperlich Kranke werden so lange zur Arbeit geprügelt bis der Leichenwagen sie vor dem Firmentor abholt.

Alle wirklich psychisch Erkrankten mögen mir verzeihen, aber der größte Teil dieser "Ach mir wird das alles zuviel" sind die absoluten Simulanten und Weicheier vor dem Herrn.

Damals gabs noch 6 Tage die Woche Schicht und leisten konnte man sich noch weniger. Körperlich, finanziell und durch fehlenden Kündigungsschutz psychisch ungleich schwerer belastet als viele Jammerlappen heute.
Da wurde dann am Wochenende mal die Festplatte gelöscht und Montags gings wieder.
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12.04.2011 20:21 Uhr von internetdestroyer
 
+0 | -8
 
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Find ich auch, heutzutage gibts nur Weicheier und faule Säcke die nichts mehr arbeiten wollen. Die meisten von denen wollen nurt bemitleidet und im Mittelpunkt des Interesses stehen.
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12.04.2011 20:52 Uhr von Frechdachs7001
 
+2 | -0
 
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wenn: jemand wirklich krank ist egal ob nur körperlich oder seelisch, dann steht ihm solange er nicht mehr arbeiten kann und erwerbsunfähig ist eine rente zu,egal ob voll oder auf zeit
mann sollte aber auch denn berenteten die sich wieder fit genug fühlt für die arbeit nicht noch einen stein in weg legen und sagen neeeeee sie nicht.
sicher gibt es überall schwarze schafe
allerdings macht sich das jobcenter es mittlerweile auch ziemlich leicht
viele die nen "bisserl" ne einschränkung haben ,wird ein rentenantrag unter die nase gelegt und einige sagen sich dann ok warum nicht.
es gibt also überall das für und wieder
wenn ich jetzt von mir ausgehe ich bin grad mal 41 und seit 2004 in frührente.allerdings finde ich das ich noch so leichte arbeiten wie computerarbeiten machen kann... aber nein lieber zahlen die mir die kleine rente dann noch grundsicherung damit ich alles bezahlen kann ..aber arbeiten ne das lassen die mich nicht.ich hoffe das mein neuer hausarzt mir den rücken stärkt, das ich aus der rente raus kann..
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12.04.2011 21:05 Uhr von Seelenkrank
 
+6 | -0
 
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Ich: könnte kotzen, wenn ich solche Kommentare wie von "internetdestroyer" lese!
Ich selbst habe starke psychische Probleme und kann dazu nur sagen: Für mich sind psychische und körperliche Erkrankungen gleich schlimm!
Es gibt immer Simulanten oder Leute, die sich in den Mittelpunkt drängeln wollen - genauso wird aber auch bei körperlichen Erkrankungen geschummelt.

Heutzutage soll es also nur Weicheier geben, die nicht mehr arbeiten wollen? Wirklich? So, dann würde ich gerne mal wissen, wie lange du heute RTL geguckt hast und was du glaubst, wie viele (z.B.) alleinerziehende Mütter oder kranke Menschen gibt, die einen Beruf suchen? -> Werden aber nicht angenommen :-)

Danke
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12.04.2011 21:39 Uhr von farm666
 
+5 | -0
 
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Ihr: macht es euch zu einfach.
Heute gibt es mehr faktoren die zu stress und psychische erkranken führen als früher und es werden immer mehr.

Alleine die verschmutzung der umwelt und industrielle nahrung die wir zu uns führen macht krank. Körper und Seele beeinflussen sich gegenseitig.

Aber der schlimmste faktor ist wohl der leistungsdruck und die mangel an arbeitsplätze, besonders im hohen alter mit der permanenten angst zu versagen und entlassen zu werden.
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13.04.2011 06:35 Uhr von supermeier
 
+0 | -2
 
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@Frechdachs7001: So, und wer will dich daran hindern eine feste Stelle anzunehmen und wieder zu arbeiten????
Wenn du wirklich arbeiten wolltest und könntest dann kann dich niemand daran hindern.

"viele die nen "bisserl" ne einschränkung haben"
Sorry, aber das ist hahnebüchener Unsinn. Ich kenne jemanden der hat 6 (in Worten: SECHS) Bandscheibenvorfälle, der kann weder richtig sitzen, knien, liegen oder stehen.
Der wird als voll arbeitsfähig für leichte Tätigkeiten mit wechselnden Haltungen zur Arge geschickt.

Hätte mal besser gesagt wie erschöpft er doch ist und wie ihm alles zuviel wird. Die sitzen mit Rente zu Hause und könnenaber nächtelang in diversen Tanzschuppen die Nacht zum Tag machen. Und ich rede hier nur von mir Bekannten.

Wie gesagt, alle wirklich psychisch Erkrankten mögen mir verzeihen, aber der größte Teil der "sogenannten Gestressten" leiden einfach nur unter akutem Selbstmitleid.

3 mal im Monat Überstunden und mal 2 Samstage arbeiten und schon haben sie ein Burn Out syndrom.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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13.04.2011 07:56 Uhr von supermeier
 
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@dehe25: Und warum sieht man die "Oder dass man impulse nicht mehr filtern kann, wodurch man nichtmal mehr sagen kann, was man als nächstes tun will." dann in der Disco wo sie mehrere Tage hintereinander sehr gut Impulse verarbeiten können?
Ich kenne mehrere Fälle von Burnout Kandidaten, und deshalb kann ich mit ruhigen Gewissen sagen dass die Mehrheit unter chronischem mit was anderem als der Arbeit beschäftigen leidet.

Von 10 Fällen wurden drei durch die Arbeit krank, einfach weil sie nach 12 Stunden nicht abschalten konnten, sieben klappten zusammen weil sie sie die Nächte mit Discos und Drogen verbracht haben, aber natürlich war die Arbeit schuld, na klar.

Unterhalte dich mal mit den Angestellten diverser Rehaeinrichtungen auf privater Basis, dann kann dir die Hutschnur hochgehen.

Die Arbeitgeber haben das inzwischen auch spitzgekriegt, und wer darf nun drunter leiden? Die die ernsthaft krank sind.

""Oder dass man impulse nicht mehr filtern kann, wodurch man nichtmal mehr sagen kann, was man als nächstes tun will.""

Ist im Übrigen ein ganz normaler Zustand bei übermäßigem Stress und multiplen Tätigkeiten. Kurzes Take Down und es geht wieder, kein Fall für einen Arzt.

"Das alarmierende dabei ist: immer mehr junge Leute leider darunter"

Zeigt lediglich dass die WOW Generation einfach zivilsationsverseucht und degeneriert, und nicht mehr belastbar ist. Auch etwas was man als AG täglich erleben darf.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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13.04.2011 08:21 Uhr von supermeier
 
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@dehe25: "vollidiot."
Nett dass du dich vorstellst, angenehm, Supermeier.

Du hast recht, mit dieser Äußerung hast du tatsächlich bestätigt an einer geistigen Minderwertigkeit ohne Gleichen zu leiden.

Glücklicherweise sind Ärzte und Arbeitgeber aufgewacht und immer mehr dieser stinkfaulen Simulanten werden entlarvt.
Vor allem kann sich der vorhandene Apparat endlich um die wirklich Kranken kümmern, ohne von Schmarotzern überrannt zu werden.

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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13.04.2011 08:55 Uhr von supermeier
 
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@dehe25: "Ich wünsche Dir dass Du genauso krank wirst wie die, denen Du Faulheit unterstellst."

Dann würde ich fröhlich die Puppen tanzen lassen, weil es mir saugut ginge.

Und noch eins, die falsche Person am falschen Platz zu sein und die damit einhergehende Unfähigkeit den auftretenden Stress und Verantwortung zu verarbeiten, hat nichts, aber auch absolut nichts mit einer ernsthaften Erkrankung zu tun.
Es handelt sich einfach um Untauglichkeit die übertragene Position auszufüllen. Schickt man sie 6 Wochen nach Hause und anschließend an eine andere Arbeit z.B. Blumen pflücken geht es auf wundersame Weise wieder problemlos.

Und der Arbeitgeber darf sich über Jahre mit einem für seine Bedürfnisse unbrauchbaren Arbeitnehmer herumplagen.
Was besonder lustig ist wenn man weiß dass er zu der Sorte Unbrauchbar und nicht zu der Abteilung ernsthafter und unterstützenswerter Erkranker gehört

[ nachträglich editiert von supermeier ]
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13.04.2011 09:16 Uhr von supermeier
 
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@dehe25: Jaja, Selbstmitleid ist schon was feines.

"jup, sadismus. und menschenverachtung. eindeutig."

Sichert Arbeitsplätze und den Unterhalt von millionen Menschen. Gleichzeitig werden so die Geldmittel für ernsthaft Erkrankte beschafft.
Ein Unternehmen ist nun mal kein Sozialamt oder eine Kuschelstation für eingebildete Kranke.
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13.04.2011 11:44 Uhr von supermeier
 
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@dehe: "aber jemand wie du würde bei mir im krankenhaus landen, wenn er mir im RL begegnet."

Wusste ja nicht dass deine geistige Mangelerscheinung Größenwahn heißt.

Aber nicht dass du dich auf einmal selbst auf die Nase haust, soll ja schon mal vorkommen wenn man nicht so ganz bei sich ist.

"also wenn das die grundlage deines handelns ist hoffe ich inständig, dass du keine führende possition inne hast."

Nö, habe in Anbetracht meiner kommenden und wohlverdienten Rente alle Arbeitnehmer entlassen und das Unternehmen zurückgefahren.
Sitze nun gemütlich in meinem eigenen Büro und genieße die streßfreie Zeit.
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13.04.2011 19:07 Uhr von farm666
 
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@supermeier: Irgendwie erinnerst du mich an solche die gegen hartz4 empfänger herziehen weil sie irgendwo einen kennen der "anscheinend" faul und zufrieden ist mit desen zustand.

Lerne erstmal das es noch mehr gibt als was deine augen sehen und Pauschalitäten sind was für weicheier!
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13.04.2011 19:33 Uhr von supermeier
 
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@farm666: "gegen hartz4 empfänger herziehen "

Wirst du nicht mal ansatzweise auch nur ein Wort finden.

Da ist nichts mehr zu lernen, es reichen über 40 Jahre Erfahrung von mir selbst und Kollegen.
Was sich heute teilweise selbst als so leidend bezeichnet hätte man früher ZU RECHT geteert und gefedert aus der Firma gejagd.

Ich habe wirklich kranke Menschen kennenlernen dürfen, ich meine wirklich krank, mit Psychosen die die Lebensqualität gen Null tendieren lassen.
Und solche Leute müssen nun noch zusätzlich leiden, weil ihr echtes Leiden von irgendwelchen unbrauchbaren nicht belastbaren Möchtegerns missbraucht wird, die in Tränen ausbrechen und schwerste Störungen erleiden nur weil ihnen mal klip und klar gesagt wird was für einen unseligen Scheiß sie da tagtäglich fabrizieren. Und solche Simulanten und Weicheier belasten die Unternehmen und blockieren Arbeitsplätze die entsprechend fähige Arbeitnehmer dringend bräuchten.

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