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Formel 1: Red Bull hat immer noch Probleme mit KERS

Adrian Newey, Technikchef bei Red Bull Racing, hat angedeutet, dass sein Team immer noch Probleme mit dem Energierückgewinnungssystem KERS habe. Nach dem letzten Grand Prix in Malaysia sagte er, dass das System noch in den Kinderschuhen stecke.

Im letzten Rennen in Sepang hatte das System bei Mark Webber bereits beim Start seinen Dienst quittiert. Sebastian Vettel durfte KERS ab Mitte des Rennens nicht mehr Einsetzen, da befürchtet wurde, dass es zu Problemen kommen könnte.

Newey sagte aber auch, dass Red Bull kein Herstellerteam sei und somit weniger Erfahrung mit der Entwicklung eines solchen Systems habe. Man arbeite zwar daran, aber aufgrund der limitierten Ressourcen, die zur Verfügung stehen, wisse man nicht, wann das System zu 100 Prozent funktionieren wird.


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WebReporter: LMS-LastManStanding
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Problem, Technik, Sebastian Vettel, Red Bull, KERS
Quelle: www.sport1.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 16:13 Uhr von LMS-LastManStanding
 
+5 | -0
 
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Es ist schon erstaunlich das Red Bull auch ohne funktionierendes KERS (was immerhin für knapp 6,5 Sekunden pro Runde bis zu 82 PS mehr liefert) jeden Grand Prix bisher dominiert hat. Sebastian Vettel hat sicher einiges dazu beigetragen.
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12.04.2011 16:36 Uhr von tobe2006
 
+5 | -1
 
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und: trotzdem macht vettel se platt^^
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12.04.2011 20:15 Uhr von d1pe
 
+0 | -0
 
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Wie Vettel schon in einem Interview sagte: Er braucht KERS nur für den Start. Wenn er als Erster in die erste Kurve einfährt, ist er auch ohne KERS kaum noch zu holen. Und auch Webber hat im RedBull nach einem schlechten Start ohne KERS noch einige Plätze mit diesem hervorragendem Auto gutmachen können. Da passt einfach alles zusammen.