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Südkorea: Polizei findet illegalen Millionengewinn in Knoblauchfeld

Zwei südkoreanische Brüder vertrauten ihrem Schwager circa sieben Millionen Euro an, die sie bei illegalen Wettspielen erwirtschaftet hatten. Beide wanderten ins Gefängnis, aber der Verwandte sollte das Geld einstweilen verstecken.

Dieser kaufte dafür ein abgelegenes Knoblauchfeld und vergrub dort die Beute. Während die Brüder im Gefängnis waren, versuchte er allerdings ein Teil des Geldes für sich zu holen und geriet darüber mit den Brüdern in Streit.

Als einer der Brüder wieder entlassen wurde, versuchte der Schwager einem Feldarbeiter die Schuld zuzuweisen, doch dieser rief die Polizei, die schließlich den ungewöhnlichen Millionenfund im Knoblauchfeld machte.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Gefängnis, Südkorea, Feld, Glückspiel
Quelle: www.spiegel.de

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