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Statistische Bundesamt: Größter Preistreiber sind die Energiekosten

Das Statistische Bundesamt gab bekannt, dass im März die Inflationsrate den höchsten Stand seit etwa zweieinhalb Jahren hatte. Sie betrug wie im Vormonat 2,1 Prozent. Größte Preistreiber sind die steigenden Preise für Strom, Benzin und Öl. Dies senkte die Kaufkraft der Bürger massiv.

Um 10,5 Prozent verteuerten sich die Energiepreise innerhalb eines Jahres. Ein Statistiker wird zitiert: "Ohne Berücksichtigung der Energie, die etwa ein Zehntel der Verbrauchsausgaben der privaten Haushalte ausmacht, hätte die Inflationsrate im März lediglich bei 1,0 Prozent gelegen."

Laut der EZB beträgt die Teuerungsraten aber nur etwa zwei Prozent bei gleichbleibenden Preisen. Um der Inflation entgegen zu wirken, hat die EZB die Zinsen angehoben.


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WebReporter: Klopfholz
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Preis, Energie, Erhöhung, Statistik, Bundesamt
Quelle: www.focus.de
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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 11:41 Uhr von Klopfholz
 
+3 | -0
 
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Benzin und Öl – sind das nicht die Energiestoffe an denen die Regierung so gut verdient? Je teurer das Benzin, desto mehr Geld in der Staatskasse dank Mehrwertsteuer. Hat wenigstens einer was davon.
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12.04.2011 12:03 Uhr von CoffeMaker
 
+0 | -0
 
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Man kann noch viel mehr rauspressen. Das traurige ist nur das dort gepresst wird wo schon kaum Geld ist.
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12.04.2011 14:57 Uhr von Borgir
 
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ich bin weiterhin gespannt: wie lange sich das der Bürger noch gefallen lässt.

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