12.04.11 10:46 Uhr
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Kranich kollidiert mit Windrad und wankt blutend ins nächste Dorf

Ein Kranich ist am vergangenem Sonntag vermutlich vom Rotorblatt eines Windrades getroffen und schwer verletzt worden. Nach dem Unfall war der Vogel nach Dunkelsruh getorkelt, wo er gefunden und ärztlich versorgt wurde.

Der Tierarzt vermutet, dass der Kranich aufgrund einer Lungenentzündung dermaßen geschwächt war, dass dem Windrad nicht mehr ausweichen konnte.

Die Vogelfreunde hoffen nun, dass wegen der direkten Hilfe und der nachträglichen Pflege der schwer verletzte Vogel doch überleben könnte.


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WebReporter: Havelmaz
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Unfall, Vogel, Dorf, Windrad
Quelle: www.maerkischeallgemeine.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 10:46 Uhr von Havelmaz
 
+24 | -9
 
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Ich frage mich

a) Suchte er bewusst menschliche Nähe/ Hilfe?

b) Auch wenn der Text anderes schreibt, stellen Windräder eine wirkliche Gefahr für Vögel dar. Eine wirkliche Alternative zur momentanen Energieversorgung?
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12.04.2011 10:54 Uhr von shadow#
 
+18 | -3
 
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Kluger Kranich: Ob Darwin in seine Überlegungen Tierärzte mit eingerechnet hat?
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12.04.2011 11:01 Uhr von Pilzsammler
 
+52 | -12
 
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Mit Atomkraft: wäre dem Vogel nichts passiert :)
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12.04.2011 11:18 Uhr von Rob550
 
+16 | -5
 
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Wo bleiben die so genannten Umweltschützer, die ein Verobt von Windrädern fordern?!?
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12.04.2011 11:32 Uhr von Nothung
 
+9 | -12
 
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Autor, bitte informier dich, bevor du so einen Kommentar abgibst.
http://www.dailygreen.de/...
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12.04.2011 11:40 Uhr von Pilzsammler
 
+7 | -4
 
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@Nothung: Du hättest auch gleich auf Greenpeace verlinken können...

Die Autindustrie sagt auch das Autofahren das beste der Welt ist :P
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12.04.2011 12:09 Uhr von Nothung
 
+3 | -7
 
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@Pilzsammler: Würdest du denn dem Focus glauben? Es gibt noch weitere Quellen, alle beziehen sich auf eine Studie, die das Bundesumweltminsiterium in Auftrag gegeben hat.

http://www.focus.de/...
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12.04.2011 13:01 Uhr von NGen
 
+1 | -0
 
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naja: ihr braucht euch hier nich gegenseitig mit studien bewerfen, es gibt auch genug gegenthesen

http://www.maerkischeallgemeine.de/...

eigentlich wollte ich nur gucken, wie die quelle der news dazu steht.
jedenfalls wird es hier nicht möglich sein mit studien etwas zu beweisen, da viele davon völlig gegenteilige aussagen tätigen, was wohl auch eher der normalfall ist, in so einem lobbysektor.
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12.04.2011 13:05 Uhr von MarkiMark
 
+3 | -3
 
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Da steht doch ausdrücklich: "Der Tierarzt vermutet, dass der Kranich aufgrund einer Lungenentzündung dermaßen geschwächt war, dass dem Windrad nicht mehr ausweichen konnte."

Die Windräder drehen sich in meinen Augen nicht schnell genug, als dass Vögel ihnen nicht ausweichen könnten.
Wenn das Tier allerdings krank war und von daher nicht richtig manövrierfähig, ist das wie wenn ein Mensch dem es schwindelig ist auf eine Straße läuft und angefahren wird: ein blöder Zufall!
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12.04.2011 14:39 Uhr von readerlol
 
+3 | -4
 
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diese: verdammten windräder wiviele kraniche müssen noch sterben??
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12.04.2011 14:48 Uhr von Really.Me
 
+2 | -2
 
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Gab da im TV mal einen Bericht das besonders Offshore Windanlagen eine Gefahr darstellen.

Sie nehmen Lebensraum und stellen für Zugvögel eine "Barriere" da auf Grund der Scheuchwirkung.

Mensch oder Tier...das ist hier die Frage!
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12.04.2011 23:04 Uhr von wombie
 
+0 | -1
 
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Windraeder brauchen sicherlich noch Tests: Wie nervig der Schattenschlag von Windraedern sein kann ist ja bekannt.

Mich wuerde aber mal interessieren ob und wie sehr Windraeder die Tierwelt beeinflussen. Ob sich die Tiere eben dran gewoehnen, oder ob sie permanent davon gestresst werden, oder was sonst so rauskommen koennte.

Fuer Wasserkraft weiss man ja z.B. mittlerweile auch dass z.B. Staudaemme den Fischbestand veraendern, und in Fluessen durchaus auch zur Ausrottung bestimmter Fischarten fuehren koennen. Bei Windkraftanlagen fehlen da meines Erachtens nach schlicht die Erfahrungswerte, ergo muesste da mehr untersucht werden.

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