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Technologie: Sechs Wege, alternativ Strom zu erzeugen

Nicht erst seit gestern träumen viele Menschen davon, sich unabhängig von der Preisdiktatur der Stromanbieter zu machen. Mit sechs alternativen Wegen, eigenen Strom zu erzeugen, soll das möglich werden. Da sind zum Beispiel künstliche Blätter, die Energie aus Sonne und Wasser erzeugen.

Die Kombination Wind und Sonne nutzt der Greenerator, der sogar auf einem Balkon Energie erzeugen kann. Nur auf Sonne setzt der SunCube, der zur Energieerzeugung besonderes Design und ausgeklügelte Technik nutzt. Windenergie aus dem eigenen Garten liefert der BreezeBraker eines Abiturienten.

Noch keine Allerweltslösung aber sehr vielversprechend ist das Lumenhaus, ein sogenanntes Null Energiehaus. Ebenfalls zu erwähnen ist das Zuhause Kraftwerk, welches sogar in der Lage ist, mehr als nur den eigenen Strombedarf rund um die Uhr abzudecken.


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WebReporter: jabbel76
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Strom, Energie, Anbieter, Rohstoff, Solarenergie
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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22 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.04.2011 09:31 Uhr von BK
 
+11 | -2
 
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Es gibt bereits eingige gute Konzepte mit denen Privathaushalte ihren eigenen Strom erzeugen können. Diese Techniken sollte man stärker fördern...
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12.04.2011 09:33 Uhr von Borgir
 
+14 | -2
 
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da verdient dann doch die Energiewirtschaft nix. DAs geht doch nicht. Die werden das schon zu verhindern wissen, dass sowas für den Verbraucher und die Umwelt sinnvolles sich durchsetzt.
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12.04.2011 09:34 Uhr von korem72
 
+8 | -4
 
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toll: und der Kostenfaktor?
wie hoch muss ich mich als Privatperson verschulden um mein Haus alternativ zu heizen, mit Strom zu versorgen etc? Je nach Lage und Alter des Eigenheimes übersteigt das den Wert des Hauses sogar um das Doppelte
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12.04.2011 09:55 Uhr von Götterspötter
 
+5 | -8
 
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@korem72 wie viel bezahlst du im Jahr für Strom + Heizung ??

Ziehe das mal von der Infestition ab .....

Nicht verbrauchter Strom kannst du "verkaufen"
Die Industrie wird es dankend annehmen

Und dein Eigenheim wird durch ein Energie-spar-Konzept im Wert immer steigen !!

Unabhängig von den Energie-Konzernen zu sein ist immer Billiger als sich davon abhängig zu machen

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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12.04.2011 11:07 Uhr von killerkalle
 
+1 | -6
 
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was ist mit freier energie: ach ja da sind wir noch nicht reif für
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12.04.2011 11:21 Uhr von Getschi2.0
 
+4 | -2
 
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killerkalle: Investier doch in ein paar solcher seriösen Wissenschaftler die von "freier Energie" (womit du wohl kaum Helmholtz-Energie meinst) faseln, wenn du so davon überzeugt bist.
Dann kannst du auch ein paar Euro in Tachyonen-Produkte stecken.
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12.04.2011 12:13 Uhr von buzzensteiner2008
 
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@Götterspotter: Deine Argumente in allen ehren, aber was wenn man sich so ein energiesparhaus einfach NICHT leisten kann, also Anschaffung/Umrüstung ?

Ist wie mit damals der Abwrackprämie: Förderung von Neuwagenkauf, aber die die die alten Drecksschleudern haben, sind meist die, die sich sowieso nichts neueres leisten können... also wurde sehr gute Gebrauchtwagen abgewrackt... die alten Dreckskisten aber nicht, weil deren Besitzer trotz Abwrackprämie sich nix beseres leisten können.

So isses dann auch beim Energiesparen: das kann nur, wer sichs leisten kann...

Ziehe ich also das was ich spare und mit Stromüberproduktion plus vom Kostenfaktor für die Umrüstung ab, so brauche ich soviele jahre bis sich das ammortisiert, in der zwischenzeit geht vielleicht mal was kaputt was auch ersetzt werden muß... bleibt bei mir mit dem Aufwand den ich hab das Gebäude umzubauen (klar, bei einem Neubau kann man schon anders kalkulieren und entsprechend das Gebäude planen) nicht viel übrig-> bis sogar minusgeschäft...

[ nachträglich editiert von buzzensteiner2008 ]
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12.04.2011 12:34 Uhr von think_twice
 
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@ buzzensteiner2008 !!!!!!!!!!!!!! RICHTIG !!!!!!! und wenn man energie sparen möchte (also den anbieter wechseln) funktioniert das nicht, weil genau die leute die davon etwas entlasstet werden würden, wegen negativem schufa score nicht vom günstigeren anbieter übernommen werden.
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12.04.2011 12:44 Uhr von buzzensteiner2008
 
+3 | -0
 
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@think_twice: Korrekt...
in meinem bekanntenkreis habe ich mehrere leute, die mit "Energiesparen" richtig Kohle verblasen haben... Beispiele ? Gerne:

Pelletheizung eines Bekannten ( toll,staatlich gefördert... wir sparen wie sau... anfangs... bis die Förderung wieder eingestellt wurde)... nachdem die Garantie für die Heizung abgelaufen war, war die Förderschnecke kaputt... nachdem diese ersetzt wurde, hat die neue genau 1,5 Jahre gehalten... insgesamt 2800 € alle 1,5 Jahre für neue Förderschnecken ? Alternativ "höherpreisige und reinere" Pellets kaufen, die fast doppelt so teuer sind... erparnis: MINUSGESCHÄFT

Fotovoltaik eines anderen Bekannten: Erst nach 2 Jahren wurde bemerkt, daß 2 Panele falsch verbaut wurden... und kaum waren die korrigiert... fielen 3 weitere einfach aus... fazit: Ärger, Streß, Kosten, Verantwortlichen Finden... ne danke...

Beispiel 3:
Erdwärmetherme eines weiteren Bekannten: allein die Bohrkosten holt er die nächsten 30 Jahre nicht mehr rein bei dem was er abzüglich allem drum und dran effektiv spart... und wie gesagt: wenn mal was kaputt geht, ist das noch nicht eingerechnet...
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12.04.2011 12:44 Uhr von FirstBorg
 
+2 | -3
 
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@killerkalle: Unsinn. Freie Energie kann es nicht geben, da diese die Energieerhaltung verletzen würde. Und die Energieerhaltung ist so fundamental, das man sie immer und überall beobachtet.
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12.04.2011 12:54 Uhr von Götterspötter
 
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@buzzensteiner2008: Das ist richtig - Es ist eine Investition - die natürlich an die "Häuslebauer" und Besitzter geht. Bis jetzt
Aber auch die müssen einen mehrjährigen Kredit aufnehmen - keiner hat mal eben 50.000 Euro rumliegen. Auch die müssen haushalten und es finanzieren.
Die wenigsten Millionäre wohnen in einer Einfamilienhaus-siedlung !

Aber dein Argument ist mir auch zu wenig und zu pessimistisch
...denk doch mal ein paar Schritte weiter und nicht nur bis gestern ....

Wir haben hier eine neue Technik und eine Möglichkeit etwas zu verändern !

Je mehr Solarstrom von "Privaten Dächern" kommt, umso eher kann man sich als "Siedlung" zusammenschliessen und diesen Strom "abseits" der Lobby-Betreiber anbieten. (Das wird hier schon an einigen "Stammtischen" diskutiert)

Meistens verbraucht der Haushalt nur 2/3tel des Dachstroms - je Haus würde also 1 Drittel zurück zu den Anbietern fliessen - durch die staatlichen Subventionen im Moment sogar zu einem sehr guten (den dummerweise die normalen Haushalte im Moment mitfinanzieren) Finde ich selber auch nicht gerecht !

Dieser Strom könnte aber in Zukunft direkt zu den "normalen Haushalten" fliessen, wenn die Gemeinde die Infrastruktur dafür ausbauen würde. Zu einem billigeren Preis als von EON ... RWE ... etc. Das würde auf dauer die Preise sinken lassen !

In Städten könnte man die Dächer von normalen Miethäusern/Hallen und ungenutzen Flächen - mit Solarmodulen bestücken und so die Nebenkosten für das Haus/Miete senken. Der übrige Strom könnte den Mietern zugute kommen ! .....

Die Solar/und Voltaik Module werden auch ständig weiterentwickelt allein in den letzen 5 Jahren ist die Ausbeute um über 200% gestiegen je Modul ....

Man kann natürlich weiter auf Atom und Kohle-Kraftwerke setzten oder wertvolles Erdöl verbrennen
Letzteres brauchen wir dringend um Werkstoffe herzustellen

Wenn wir weiter Ur-zeitliches Material verbrennen uns so das CO2 aus der Urzeit wieder freisetzten ..... haben wir bald keinen Grund mehr uns über einen Strompreis aufzuregen und ob man sich einen Tankfüllung leisten kann

.... weil dann hat die Menschheit ganz andere Probleme !

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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12.04.2011 13:03 Uhr von buzzensteiner2008
 
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@ Götterspötter: Ähm...und welche Chemikalien/wieviel Energie ( konentionelle) wird benötigt um deine ach so tollen solarpaneele herzustellen:

beispiel windräder: Allein die energie die benötigt wird ein Windrad zu prodzizieren, kann es in 1000 Jahren Laufzeit nicht reinholen... Bei Solarpanelen denke ich wie bei energiesparlampen immer sofort an Toxische Inhaltsstoffe.

du schreibst: "In Städten könnte man die Dächer von normalen Miethäusern/Hallen und ungenutzen Flächen - mit Solarmodulen bestücken und so die Nebenkosten für das Haus/Miete senken. Der übrige Strom könnte den Mietern zugute kommen !"

sorry, ich möchte nicht die Gesamte gegend mit diesen hässlichen teilen zugepflastert haben...und nochmals: woher kommt die Energie, diese Städteflächendeckende Solarinfrastruktur zu erzeugen ???

desweiteren:
"Meistens verbraucht der Haushalt nur 2/3tel des Dachstroms - je Haus würde also 1 Drittel zurück zu den Anbietern fliessen - durch die staatlichen Subventionen im Moment sogar zu einem sehr guten (den dummerweise die normalen Haushalte im Moment mitfinanzieren) Finde ich selber auch nicht gerecht !

Dieser Strom könnte aber in Zukunft direkt zu den "normalen Haushalten" fliessen, wenn die Gemeinde die Infrastruktur dafür ausbauen würde. Zu einem billigeren Preis als von EON ... RWE ... etc. Das würde auf dauer die Preise sinken lassen !"

glaubst du, der Staat würde weiterfördern, wenns die Mehrheit machen würde ? Ich brachte schon das Beispiel Pelletheizung, was auch gefördert wurde, aber wo die Förderung ganz flott wieder zurückgestuft wurde, weil zu viele aufsprangen ( und weil holz verbrennen das ach so schlimme CO2 (lolmegaroftl) ja fördert).

Wie sollen unsere Hochverschuldeten Gemeinden eine solche Infrastruktur tragen ?
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12.04.2011 13:26 Uhr von Götterspötter
 
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@buzzensteiner2008: du bist also der Meinung ..... Machen wir so weiter wie bisher ?

Ich halte das für unverantwortlich ! Ich hoffe du hast keine Kinder oder planst etwas in dieser Richtung ?

Und wenn du mal von deiner "festen Rente" leben wirst und die steigenden Strom und Energiekosten diese auffressen werden und du an der Sozialküche für eine Linsensuppe anstehst ..... denke mal an diese News zurück

Dann reg dich bitte nicht über deine Stromrechnung auf !
und das du in Zukunft nur noch für Miete und Nebenkosten + Transporte zur Arbeit bezahlen wirds müssen

Die Gemeinden /Staat könnte das durch die Öko-steuer locker finanzieren - bis jetzt fliesst diese Geld in ganz andere Quellen.

Und Steuererhöhungen wird es sowieso geben !
Du kannst wählen, ob du diese Steuern für den "Verfall des Planeten " ausgeben willst oder jetzt für ein "Umdenken" !

Über dein Argument "Schöne Aussicht" musste ich jetzt erstmal lachen - sorry :)
Die "schöne Aussicht" wird eh verschwinden - wenn wir so weitermachen wie bis jetzt !

Also ich glaube wir lassen diese Diskussion
du hast deinen Standpunkt und ich meinen :)
Die Zukunft wird entscheiden wer recht hatte

Aber nur mal eine letzte Frage ?
Bist du für oder gegen Atomkraft ?

Solltest du dagegen sein .... würde ich den PC jetzt ausmachen !
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12.04.2011 13:49 Uhr von Hartz IV
 
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Es gibt zwar Wege aber alle diese Wege sind teuer. Für eine Volkswirtschaft, die viel produziert, ist das eigentlich schlecht. Energieeinsparung ist wohl der einzige Weg, der Deutschland bleibt.
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12.04.2011 14:24 Uhr von sicness66
 
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Es ist schon grotesk: Jahrelang wurde uns mit dem Trichter die Dezentralisierung und die Freiheit des Einzelnen als Heilsbringer des 21. Jahrhundert gepriesen. Aber wenn es dann um Großkonzerne und ihre Gewinnmarge geht, dann gibt es nichts besseres als der Abhängigkeit zu frönen und am Gängelband von vier Strommultis zu hängen.
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12.04.2011 14:26 Uhr von buzzensteiner2008
 
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@Götterspotter: Also:
1. Würde ich es niemals verantworten wollen, Kinder in DIESE Welt zu setzen... denk mal darüber nach ( ich finde die gesamtumstände sprechen gegen einen Kinderwunsch: ich möchte nur Kinder, wenn ich Ihnen was bieten kann und eine gesicherte Zukunft... aus heutiger sicht nicht möglich)
2. bin ich sowas von FÜR Atomkraft, WEIL es noch KEINE wirklich vernünftige Alternative gibt ( eine Alternative ohne viele Abstriche ) und WEIL Atomkraft EIGENTLICH sicher ist... jaja, ich weis. du schreist jetzt Fukushima ( whatever: shit happens: es gibt kein 100% narrensicheres, perfektes System-> Nirgends, in keiner Industrie)... trotzdem brauchen wir Kernenergie und Kernforschung um die Fusion endlich in Griff zu bekommen und Ohne Kernenergie könnten wir, egal was die Ökofuzzis auch schreien unseren Gegenwärtigen energiebedarf einfach nicht decken.
3. ich reg mich auch nicht über meine Stromrechnung auf... Qualitäää kostet... Ich hab sogar noch ÜBERALL klassische 100 Watt GLÜHBIRNEN und 3 Großkisten auf Halde... ich bin so schlimm, meine Rechner laufen alle 24/7/365

Ich bin nicht dafür, daß wir weitermachen wie bisher...ich bin aber auch nicht dafür, diese ganze Öko-Terror Kacke mitzumachen... Und vor allem sollte mein erster post dir nur verdeutlichen, daß es nicht so einfach ist, Energie zu sparen wie jetzt wieder überall Propagiert wird...


"Die Gemeinden /Staat könnte das durch die Öko-steuer locker finanzieren - bis jetzt fliesst diese Geld in ganz andere Quellen. "
Wie alle Steuern... und es fließt in diese Quellen weil es dort wahrsch. benötigt wird... Die Autosteuer fließt ja auch nicht in die Straßensanierung, also lass und bitte nicht mit dem teuersystem anfangen...

BTW: wir zahlen doch heute schon nur für Miete/Nebenkosten und Transport... oder etwa nicht ?

Und in die zukunft schauen ? Welche prognose war denn jemals an der wahrheit nah dran ? Ich möchte mir nicht anmaßen irgendwelche spekulationen über die zukunft anzustellen, denn es kommt immer ganz anders als man denkt.
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12.04.2011 16:40 Uhr von sesh
 
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es gibt sogar: Es gibt sogar PLUSenergiehäuser. Häuser, die im Saldo mehr Energie erzeugen, als sie verbrauchen.

http://de.wikipedia.org/...
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12.04.2011 17:42 Uhr von buzzensteiner2008
 
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sesh aber nur in der Theorie, oder ? also es gibt den Begriff... wenn, laut wiki, selbst das "nullenergiehaus" erst nach 12 Jahren ein "Nullenergiehaus" ist, sieht´s mit so einem PLUSenergiehaus aber noch nicht sehr rosig aus...

interessant finde ich den Link aus deinem Wiki-Eintrag:

... folgende Angaben zur grauen Energie von einzelnen Konsumgütern gemacht:

* 1 kg Schokolade: 2,5 kWh
* ein Paar Schuhe: 8 kWh
* zwei Aluminiumdosen: „Tagesstrombedarf eines Vierpersonenhaushaltes“ (das wären rund 10 kWh)
* ein Automobil: „Strombedarf eines Durchschnittshaushalts für 10 Jahre“ (etwa 30 000 kWh)

nehmen wir mal das Automobil: Rechenaufgabe für Götterspötter: Wieviele Solaranlagen braucht man, um nur EIN Auto zu produzieren ? und wieviel graue Energie um die Solarzellen herzustellen, die diesen autofertigungsprozess "füttern"...

verdeutlicht noch mehr meine Aussage, daß wir den gegenwärtigen energiebedarf alternativ NICHT alternativ decken können


[ nachträglich editiert von buzzensteiner2008 ]
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12.04.2011 18:56 Uhr von Götterspötter
 
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@buzzensteiner2008: aha :)

grundsätzlich sind wir uns also schonmal darin einig ......

AKW´s abstellen ist zu früh bzw. Kohlekraftwerke eher abschalten als Atomstrom.

Öko-Terroristen gehen mir genauso auf den Sack wie dir :)

*****
Trotzdem sollte man über neue Möglichkeiten für die Zukunft nachdenken - und zwar in alle Richtungen

Eins aber noch - weil dir Kostenvergleiche so wichtig erscheinen ....

Ein AKW ist die bis heute die teuerste Möglichkeit Strom zu gewinnen - Es wird immer vergessen das die Endlangerung und der Abbau nach Stillegung eigentlich unbezahlbar ist
Man schätz pro AKW mehrere Milliarden Euro - Diese Kosten holt man wärend des Betriebes niemals rein.
Und man weiss schon heute, dass die jetztigen AKW´s aus anderen Steuertöpfen bezahlt werden müssen.
Der Betreiber (Bilanz) geht meistens in Insolvenz bei Stillegung und der Staat bleibt auf diesen Kosten dann sitzten.
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12.04.2011 19:12 Uhr von buzzensteiner2008
 
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@ Götterspötter: Yes, wir gehen im grundtenor schon d´accord... aber wie gesagt, ich bin sowas von FÜR Atomenergie: ich sag mir z.B. Atommüllproblem... hmmm: Okay... die dinger sind "verbrannt" strahlen aber noch gewaltig: Ich hätt nix dagegen die Teile zersägt in nem kleinen Atomkraftwerk in meinem Keller stehen zu haben... dafür sollten sie noch genug Saft abgeben können... hiermit hat sich das Problem von entsorgung/endlagerung für mich eigentlich weitestgehend gelöst...

Dies bedeutete aber weiter IN Atomkraft und deren weitere erforschung zu investieren...und grad schreit doch alles PFUI Atomkraft...

Ich begebe zu bedenken, daß sich zwar die Effizienz von Solaranlagen stark erhöht hat, da aber bei Kernkraftwerken nur noch in sicherheit, nicht mehr in weitere Optimierung investiert wird, wer weiß ob sich nicht auch eine effizienzsteigerung/verbesserung des Entsorgungsproblemes einstellen würde ? Aber nein, lieber investiert man in SINNLOSE Windparks, Solaranlagen und Ökokraftwerke... und bohrt mal schön runter in die Erde...

Die "Probleme" der Atomkraft sind bekannt, die Probleme der erneuerbaren Energien werden sich erst einstellen... wie ich sagte: in die Zukunft mag ich gar nicht schauen, da wird sich noch überraschendes tun...
Und den Kurs den unsere regierung fährt iss eh... wie unsere regierung halt... das allerletzte... schön Kraftwerke abschalten und Atomstrom ausm Ausland beziehen... ich bin sicher, daß wir bei unseren östlichen Freunden bald einen Boom zu Atomkraftwerken in Grenznähe zu D feststellen werden... wenn da eins hochgeht und schön feste rüberstrahlt, was hat UNS dann der Ausstieg gebracht, außer immenser Mehrkosten ?

Ich lebe 17 km von Neckarwestheim entfernt, hab mir aber noch NIE irgendwelche Sorgen gemacht... warum auch ? Wenns passieren soll, passierts.... ob nun ein Atommeiler hochgeht und 10 000 mitnimmt oder ein Windrad vom Berg kullert und 5 Häuser mitnimmt... wenns so sein soll, isses halt so...
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12.04.2011 22:51 Uhr von wombie
 
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er will, kann. Will halt nur keiner. Seit mehr als 10 jahren produziert unsere (aus uralten, gebrauchten panelen gebaute) Solaranlage. Seit 6 Jahren haben wir soviele Panele auf dem Dach dass wir massenhaft Ueberschuss haben - wuerd locker fuer noch ein weiteres Haus reichen. Seit Jahren haengen wir nicht mehr am Stromnetz, da der hiesige Anbieter die Einspeisung verbietet. Als Stromspeicher benutzen wir zur Zeit ein kommerzielles Aggregat. Das war die teuerste Anschaffung direkt nach dem Wechselrichter, haelt aber dafuer auch genug Energie um uns zur Not ein paar Tage ueber Wasser zu halten.

Das geht alles schon sehr lange. Wenn´s ein Massenmarkt waere, waer das durchaus auch billig und fuer jedermann finanzierbar, besonders wenn´s auf kommunaler Ebene umgesetzt wird.

Bevor das aber passiert schreien dann gleich wieder die Lobbyisten und deren hirntote Gefolgschaft dass das aber garnicht geht, weil dann millionen Arbeitsplaetze verloren gehen (immer ein tolles Argument), das ganze ja eh von "gruenen Spinnern" falsch dargestellt wird und nur die Grosskonzerne ueberhaupt das Know-How haben und es daher gleich gesetzlich verboten werden muss dass da andere mitmischen.

Solange es keiner will, passiert da auch nix. Und keine Sorge buzzensteiner, dein AKW wird sicher nicht abgeschaltet. Nach den Wahlen sind die wieder am Netz, garantiert. Nicht zuletzt dank so wunderbarer Argumente wie deinem letzten Satz:

"Wenns passieren soll, passierts.... ob nun ein Atommeiler hochgeht und 10 000 mitnimmt oder ein Windrad vom Berg kullert und 5 Häuser mitnimmt... wenns so sein soll, isses halt so... "

Find ich toll, die Meinung. Dann hoff ich mal dass du auch grundsaetzlich ohne Bremsen und Sicherheitsgurt faehrst.
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13.04.2011 04:45 Uhr von mopani
 
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Es geht viel besser: Die offiziellen Technologien kann man zwar schon nutzen, aber im Rahmen ihrer Effektivität alle in die Tonne treten. Es geht um einiges einfacher. Angefangen beim Kapanadze-Generator findet man schnell im Internet Mittel und Wege mehr Strom für sich zu produzieren, als man je braucht.

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