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Loveparade: Opfer sollen nun finanziell entschädigt werden

Acht Monate nach der Tragödie auf der Loveparade in Duisburg, bei der 22 Menschen ums Leben gekommen sind, soll nun die Frage nach der finanziellen Entschädigung schnell geklärt werden.

Die Stadt, das Land NRW und der Versicherer des Veranstalters, Axa, sollen seit längerem über eine Entschädigung der Opfer verhandeln. "Es wäre wünschenswert, wenn bis zum Jahrestag am 24. Juli 2011 eine Regulierung von berechtigten Ansprüchen vorgenommen werden könnte", so ein Sprecher Duisburgs.

258 Forderungen seien registriert worden. Laut "Spiegel" liegen die Meisten zwischen 1.000 und 15.000 Euro. Manche Ansprüche seien auch sechsstellig. Weiter berichtet der "Spiegel", Axa habe bereits Millionen Rückstellungen gebildet, die Beteiligung der Stadt und des Landes seien weiter unklar.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Opfer, Versicherung, Entschädigung, Loveparade
Quelle: nachrichten.freenet.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 15:31 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Nahestehende Tote oder: verletzte mit Geld abzugleichen ist immer Sch*. Ob 10000 oder 100000.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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11.04.2011 16:23 Uhr von Really.Me
 
+1 | -0
 
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@Ma4711: So einfach kann man sich das nicht machen!

Ist wie bei einem Verkehrsunfall wo die Sachlage unklar ist...wer war Schuld, muss die Versicherung zahlen oder kann jemand haftbar gemacht werden...in welcher Höhe muss sich die Stadt/Veranstalter beteiligen.

Klar, hier sind Menschen gestorben, nur es sterben täglich Menschen wo die Versicherungen danach prüfen müssen ob irgendwelche Ansprüche bestehen. Das läuft bei jeder Versicherung so.
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11.04.2011 18:11 Uhr von hartz2011
 
+2 | -1
 
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Amerika wurde man da ganz andre summe zahlen, leider sind wir in Deutschland hier gehen die Uhren 2 Stunden nach, zum wohle deutsche Konzerne.

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