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Google dementiert Gerüchte, wonach StreetView in Deutschland gestoppt werden sollte

Das Internetportal Search Engine Land gab am Montag in einem Bericht bekannt, dass Google ihr StreetView-Programm in Deutschland stoppen will. Google dementierte nun diese Gerüchte.

Es habe sich nichts am Vorhaben des Konzerns geändert, so halte man weiter an den Plänen fest, dass die Streetview-Autos ab Ende März wieder über deutsche Straßen rollen. Die entstandenen Bilder werden benutzt, um Google Maps zu verbessern und zu erneuern.

Unterdessen bestätigte das Bayerische Landesamt für Datenschutzaufsicht (BayLDA) die Aussage Googles, dass die Technik zur Erfassung von WLAN Daten entfernt wurde. Wegen der verbotenen Datenerfassung musste Google 2010 vorerst die Kamerafahrten weltweit aussetzen.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Deutschland, Google, Gerücht, StreetView
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 15:03 Uhr von Hoch2Datum
 
+4 | -3
 
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Stört mich eigentlich wenig der Service, solang Google die Bilder alle verpixelt, wenn jemand das fordert ist mir das eigentlich egal. Aber ob Maps oder StreetView, ist das nicht eigentlich das gleich wenn man rein zoomt xD
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11.04.2011 16:01 Uhr von andi_25
 
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Hmmmmm: "ab Ende März wieder über deutsche Straßen rollen"

Ja wo sind Sie denn dann ? Wir haben ja schon fast Mitte April, also dürfte eher das andere Stimmen das Sie nicht mehr Filmen wollen.
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11.04.2011 16:22 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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andi_25: nene, stimmt schon. Aber.. lt. Quelle:


Es gäbe keine Veränderung gegenüber einem Blog-Eintrag vom 28. Januar, betont Google-Sprecher Kay Oberbeck gegenüber heise online. In diesem Blog-Post hatte Google-Maps-Produktmanager Raphael Leiteritz angekündigt, dass die Street-View-Autos ab Ende März wieder über deutsche Straßen rollen würden, man aber keine Pläne habe, die aufgenommenen Bilder in Street View darzustellen. Vielmehr plane man, die Fotos auszuwerten, um den Online-Kartendienst Google Maps mit weiteren Details anzureichern und vorhandene Daten zu überprüfen – etwa Straßennamen oder die Richtung von Einbahnstraßen.

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