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Neue Biografie über Polarforscher Roald Amundsen: Vergnügungen mit Eskimo-Frauen

Der Autor Tor Bomann-Larsen hat eine neue Biografie über den Polarforscher Roald Amundsen veröffentlicht, in der er den Entdecker als Lügner und Hochstapler bezeichnet.

Zudem sei Amundsen ein sehr "pragmatischer" Mensch gewesen, der sowohl Tier als auch Mensch dieser Sachlichkeit unterordnete. Wenn es sein muss, aß er seine Schlittenhunde und wenn er es brauchte, holte er sich Eskimo-Frauen zum Spaß.

Der Polarheld Amundsen gilt seit 1928 im Eis verschollen. Die neue Biografie zeigt ihn zwiegespalten: Als großartigen Forscher und als innerlich verarmter Mensch: "Amundsen war ein großer Mann und ein kleines Kind", so das Fazit des Autors.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Kultur, Geschichte, Biografie, Entdecker
Quelle: www.welt.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 13:55 Uhr von Alice_undergrounD
 
+4 | -14
 
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11.04.2011 14:01 Uhr von Götterspötter
 
+20 | -4
 
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Auch wenn es in der Quelle so steht :): Es heisst Inuit-Frauen ...... (Eskimo = Rohfleischesser)

Wir wären ja auch nicht begeistert wenn man Deutsche als "Krautfresser" in der Nordpol-News bezeichnen würde

Political-Correction-Modus off

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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11.04.2011 14:05 Uhr von Teralon02
 
+27 | -1
 
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"Wenn es sein muss, aß er seine Schlittenhunde...": Wenn es sein musste... wer soll ihm da einen Vorwurf machen?

Und solange er die Frauen nicht gezwungen hat, who cares?
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11.04.2011 14:34 Uhr von Marvolo83
 
+37 | -0
 
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@ vorredner: UND solange er nicht die Frauen gegessen und die Schlittenhunde dazu gezwungen hat......
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11.04.2011 14:35 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+2 | -13
 
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11.04.2011 14:39 Uhr von Doktor_Frankistone
 
+7 | -1
 
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Völlig normal. Die Schlittenhunde hätten es nicht anders gemacht und bei den Inuit ist es so, das sie Fremden ihre Frauen geben, um den Genpool aufzufrischen.
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11.04.2011 16:02 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -2
 
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"holte er sich Eskimo-Frauen zum Spaß": klingt so, als wenn er über sie verfügen konnte wie eine ware. irgendwie ein wenig menschenverachtend. war das echt so´n arsch?
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11.04.2011 17:34 Uhr von Askeria
 
+4 | -0
 
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ist ja nicht so, also ob einstein, newton oder gar hubble angenehme zeitgenossen waren... ^^
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11.04.2011 19:16 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+1 | -0
 
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Allzu vielen Eskimo-Damen wird er auf seiner Reise zum Südpol nicht begegnet sein... ;-)
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12.04.2011 01:12 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Fast: jeder würde alles mögliche essen wenn es ums nackte überleben ginge. Und warum hätte er keinen Sex haben sollen?
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12.04.2011 10:50 Uhr von U.R.Wankers
 
+0 | -0
 
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Man kann alles schlechtreden: wenn man will
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12.04.2011 12:23 Uhr von -canibal-
 
+2 | -0
 
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bei dem Titel **´Neue Biografie über Polarforscher Roald Amundsen**... dachte ich als erstes.... - was haben sie wohl jetzt wieder schlimmes über Roald Amundsen heraus gefunden...

...Roald Amundsen war pädophil veranlagt und dauergeil. Unter den Eskimofrauen hatte er schon bald den Spitznamen "der mit dem weissen Bohrer wedelt"...nebenbei hielt er sich einen kleinen eigenen Robbenpuff, so für das schnelle Nümmerchen zwischendurch...er soll sogar Eisbärinnen zu SM-Spielchen animiert haben...Die ganze Antarktis erklärte er zu seinem persönlichen Rotlichtviertel....kein Iglu war vor ihm sicher...was nicht bei drei in den Kanus war, wurde gnadenlos niedergepfeffert...auch seine Crewmitglieder waren nicht wirklich sicher vor ihm...^^

[ nachträglich editiert von -canibal- ]
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04.05.2011 16:45 Uhr von ChiefAlfredo
 
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In China essen sie heute noch Hunde und gebrauchen Frauen, wenn sie es brauchen ...!

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