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Verkehrsunfall: Motorradfahrer stirbt, PKW-Insasse verbrennt

Ein Verkehrsunfall hat sich bei Amöneburg in Hessen ereignet. Der 19-jährige Fahrer eines PKW übersah beim links abbiegen einen Motorradfahrer.

Der 26-jährige Kradfahrer wurde über das Auto geschleudert und starb an seinen Verletzungen. Durch auslaufenden Kraftstoff gerieten beide Fahrzeuge in Brand. Eine 19-jährige Insassin kam nicht mehr rechtzeitig aus dem Wagen und verbrannte.

Für weitere Ermittlungen wurde ein Sachverständiger beauftragt.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Hessen, Motorrad, PKW, Motorradfahrer
Quelle: www.haschcon.com

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 10:04 Uhr von daniel2080
 
+6 | -3
 
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Leider ein erneuter schrecklicher Unfall. Im Wagen zu verbrennen ist mit Sicherheit eine der schlimmsten Möglichkeiten ums Leben zu kommen.
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11.04.2011 11:00 Uhr von HuMbO
 
+10 | -0
 
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quelle gelesen ?! in der quelle verbrennt aber ein 23 jähriger...
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11.04.2011 11:03 Uhr von napster1989
 
+8 | -0
 
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@Humbo: egal. Beide viel zu jung!
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11.04.2011 11:12 Uhr von daniel2080
 
+2 | -0
 
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@ Humbo: Stimmt, habe leider die Personen vertrauscht. Aber wie Napster 1989 schreibt waren sie einfach viel zu jung.
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11.04.2011 11:15 Uhr von falkz20
 
+5 | -19
 
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11.04.2011 11:23 Uhr von daniel2080
 
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Kradfahrer: Krad = Kraftrad = Motorrad

Krad ist die Abkürzung die gerne von der Polizei verwendet wird.
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11.04.2011 11:39 Uhr von sockpuppet
 
+3 | -0
 
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aha offensichtlich können auch die checker nicht lesen ...

" Diese News wurde mit diesem Grund bereits einmal angezeigt! Das Shortnews-Team hat dies bereits geprüft und konnte den Anzeigegrund nicht bestätigen. "

naja, hauptsache bei so einer traurigen nachricht läuft ein SNACK.tv video mit dem titel "Verrückt: Motorrad rast übers Eis". seeehr passend.
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11.04.2011 12:29 Uhr von jens3001
 
+2 | -1
 
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@ Autorenmeinung: deine Meinung sei dir gegönnt und ich stimme dir auch zu. Aber der eigentliche Auslöser war ja das der Motorradfahrer mitgenommen wurde.
Und ob es soviel besser ist ein Auto auf sich zukommen zu sehen, zu erleben wie man vom Bock abhebt, übers Auto fliegt und in diesen paar Sekunden begreift das man das fast sicher nicht überleben wird?

Es ist mal wieder ein typisches Beispiel dafür, das Autofahrer die selbst nie ein Motorrad oder ähnliches gefahren haben die Geschwindigkeit und das Verhalten eines Motorradfahrers nicht ansatzweise einschätzen können.

Meiner Meinung nach gehört zum PKW-Führerschein mindestens 1 Sonderstunde wo man selbst mal auf so einem Bock sitzt um das besser zu verstehen.


Als Motorradfahrer muss man sich aber auch bewusst sein das man für die anderen auch mitdenken muss.


Ich bin selbst überzeugter Motorradfahrer, habe aber in meinem Freundes- und Bekanntenkreis sehr viele die bereits motoradunfälle hatten.
Jeder von ihnen ist ein sehr umsichtiger Fahrer und die Situation in der sie den Unfall hatten hätte vermieden werden können, wenn der Fahrer des jeweiligen PKWs nicht angenommen hätte da kommt ein PKW auf 2 Rädern.

Achtung: Ich spreche hier NICHT von den idiotischen Autobahnrasern, diese Suizidgefährdeten auf 2 Rädern!!!
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11.04.2011 12:38 Uhr von Johnny Cache
 
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@jens3001: Ich würde sogar noch weiter gehen und sagen daß man mindestens 2 Jahre verpflichtend ein Motorrad gefahren haben sollte um einen Führerschein für Pkw erwerben zu dürfen.
Aber auf der anderen Seite sind viele Leute so dermaßen beratungsresistent, daß selbst sowas wohl kaum eine Wirkung zeigen dürfte. Im Auto sind ja alle immer die tollsten und besten, aber sobald sie ausgestiegen sind hat man bei vielen den Eindruck daß sie von Verkehrsregeln noch nie was gehört haben.
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11.04.2011 13:57 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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Johnny Cache: Nein, 2 Jahre verpflichtend muss nicht sein. Es kann auch nicht jeder Motorrad fahren.


Aber im Rahmen des PKW-Führerscheins selbst mal ein paar Kilometer fahren ist machbar und sinnvoll.


Motorräder haben eine vollkommen andere Beschleunigung als PKWs.
Und ich rede nicht von Rasern. Sondern schon beim normalen Beschleunigungsvorgang.
Selbst bei relativ kleinen Maschinen muss ein Fahrzeug schon mächtig PS unter der Haube haben um schneller zu beschleunigen.

Ich erlebe das so häufig.. ich fahre aus dem Kreisverkehr raus, ca. 200 meter weiter vorne mündet eine Schnellstrassenabfahrt auf die Hauptstrasse auf die ich gerade eingebogen bin (ich befinde mich schon darauf und beschleunige von ca. 30).

Der PKW fährt gerade runter, ich sehe wie der Fahrer den Kopf in meine Richtung dreht. Und dann gibt es 3 Varianten..

1. während ich in den 200 Metern locker auf 60 - 70 km/h komme ohne mich zu überanstrengen oder bewusst stark am Gas zu drehen biegt der PKW-Fahrer mit seinen 30 - 40 km/h auf die Hauptstrasse ab ohne stehen zu bleiben.
Tödlich wenn man als Motorradfahrer nicht mitdenkt.

2. während ich auf ca. 60 - 70 km/h beschleunige bleibt der PKW stehen, ich sehe wie der Fahrer nochmal in meine Richtung schaut und dann losfährt.
Wenn sich unsere Fahrbahnen kreuzen habe ich (wenn ich nicht aufpasse) mind. 60km/h drauf, der PKW ist aber eben erst losgefahren.
Ebenfalls tödlich.

3. der PKW bleibt stehen, sieht mich und wartet bis ich vorbei bin.


Die ersten beiden Versionen könnten problemlos vermieden werden, wenn jeder PKW-Fahrer mal das Erlebnis macht wie es ist ohne die schützende Hülle des PKWs unterwegs zu sein.

Und jeder Motorradfahrer darf niemals vergessen, das Sturheit und auf sein Recht beharren ebenfalls tödlich sein können. Vor allem als Motorradfahrer.
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22.04.2011 17:53 Uhr von karmadzong
 
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ich will ja nichts sagen aber der verbrannte war der Freund meiner nichte.. aber trotzdem: definitiv ein Fehler des PKW Fahrers (den ich auch kenne und der im moment depressiv in stationärer behandlung ist weil er zwei menschen getötet hat)

die kids werden damit fertigwerden, mein mitgefühl liegt bei der Familie des Motorradfahrers und bei der familie des verbrannten.. und natürlich bei meiner kleinen..

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