11.04.11 08:51 Uhr
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Motorradunfall mit über 200 km/h

Auf der A27 bei Verden kam es zu einem Verkehrsunfall mit Todesfolge. Ein Motorradfahrer fuhr dabei mit über 200 Stundenkilometern auf ein anderes Fahrzeug auf und verstarb.

Weshalb der Fahrer auf den Audi auffuhr wird derzeit noch von einem Gutachter ermittelt.

Eine Gruppe Motorradfahrer, die kurz vor dem Unfall vom Raser überholt wurde, konnte die Einschätzung über die hohe Geschwindigkeit bestätigen.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Motorrad, Auffahrunfall
Quelle: www.presseportal.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 08:51 Uhr von daniel2080
 
+16 | -2
 
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Motorradfahren macht Spaß. Aber man sollte den Spaß auch genießen. Wenn man mit über 200 km/H unterwegs ist hat man keine Chance zu reagieren. Lieber langsam und sicher.
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11.04.2011 09:18 Uhr von DerJosch
 
+20 | -8
 
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Wie geht es dem Fahrer des gerammten Fahrzeugs? Wenn der Raser sein eigenes Leben wegwirft, seine sache... aber er soll gefälligst Unbeteiligte daraus halten!!
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11.04.2011 09:22 Uhr von daniel2080
 
+8 | -1
 
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Dem anderen Fahrer: Der andere Fahrer im PKW hatte einen Schock
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11.04.2011 09:32 Uhr von derSchmu2.0
 
+22 | -3
 
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Naja so einfach kann mans nun auch nicht machen...sicherlich ist der Motorradfahrer verantwortlich dafuer, wenn er eine gewisse Geschwindigkeit ueberschreitet, dass er dann auch wesentlich groesseren Gefahren ausgesetzt ist und er dann auch mit allem rechnen muss. Selbst wenn dort keine Geschwindigkeitsbegrenzung gegeben war, hat man auch dann noch sein Verhalten am allgemeinen Verkehr anzupassen.

Aber es kann ja auch sein, dass die Autobahn relativ frei war und an dieser Stelle einfach nur der Autofahrer die Geschwindigkeit des Motorradfahrers unterschaetzt hat...waere ja auch nicht das erste Mal...und dann zum Ueberholen oder so rausgezogen ist, woraufhin der Motorradfahrer nicht mehr reagieren konnte (bei ueber 200 ist das ja nich mehr so moeglich)...dann koennte auch der Autofahrer eine Teilschuld abbekommen, wohingegen natuerlich der Motorradfahrer immer noch eine Restschuld behaelt, wegen unangepassten Fahrens...man bekommt ja nich umsonst in der Fahrschule beigebracht, dass man auf dem Motorrad entweder unterschaetzt oder uebersehen wird. Ein vorrausschauender Verkehrsteilnehmer haette da vieleicht die moegliche Gefahr gesehen und waere runter vom Gas gegangen....naja hat der Kradfahrer nun auch nix mehr von...aber der Autofahrer wohl...
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11.04.2011 09:57 Uhr von DeepForcer
 
+10 | -0
 
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ich kenne die A27 nicht und kann sie Situation daher nicht sachlich beurteilen. Aber ich muss zugeben, das die bremslichsten Situation die ich bisher erlebt habe diejenigen waren, wo von der mittleren Spur einfach auf die Überholspur gewechselt wurde und meine Geschwindigkeit falsch eingeschätzt wurde. Ich vermute mal, das das hier ähnlich war.
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11.04.2011 09:57 Uhr von w0rkaholic
 
+10 | -3
 
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Eventuell ist der Autofahrer auch: einfach ohne richtig zu gucken und vielleicht ohne zu blinken "kurz" mal rübergewechselt, um ein Fahrzeug in 17km Entfernung am Ende des Horizonts bald (in 15 Minuten) überholen zu können.

Grundsätzlich macht dieser Motorradfahrer, trotz der hohen Geschwindigkeit einen "vernünftigen" Eindruck auf mich, denn er hat sich den besten Tag (43 Jahre alt, Sonntag, gutes Wetter, kein Berufsverkehr, keine LKW) für seine Raserei ausgesucht und die Autobahn und bewusst nicht die Landstraße, wo nur Tempo 100 gilt.

Da in der Quelle nichts über eine Geschwindigkeitsbeschränkung steht, ist davon auszugehen, dass man dort freie Fahrt hatte. Und immerhin wird dieses Privileg (Freie Fahrt für freie Bürger) ja schon viele Jahre verteidigt, Deutschland ist eines der ganz, ganz wenigen Länder auf der ganzen Welt wo man an einigen Stellen so schnell fahren darf wie man möchte - aber wenn es dann mal einer macht ist es immer gleich der "Raser".

Dann sollte der Gesetzgeber wenigstens so konsequent sein und ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen einführen, dann wäre das Geschrei aber wieder groß.

Mir ist es egal wenn es dieses Limit geben würde, ich rase nicht mehr auf der Autobahn oder Landstraße, ich wohne nur knapp eine Stunde vom Nürburgring entfernt und dort darf man in regelmäßigen Abständen auch über die sehr sichere Grand Prix Strecke als Privatmann düsen, die hat im Gegensatz zur Nordschleife nämlich an allen wichtigen Punkten Auslaufzonen und Kiesbetten die einen zur Not "langsam" aufhalten, bevor man irgendwo einschlägt.

[ nachträglich editiert von w0rkaholic ]
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11.04.2011 10:03 Uhr von Sneak-Out
 
+3 | -1
 
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gehts mir mit Fahrrad. Immer zu schnell, immer auf dem Gehweg, völlig rücksichtlos unterwegs, schon jede Menge Unfälle gehabt, andere Personen gefährdet und Strafzettel kassiert.

Was lernt man daraus? Nüx ... weil Fahhradwege gibt es hier auch selten und wenn kann man die nicht benutzen, weil Autos drauf stehen oder völlig beschädigt sind. xD
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11.04.2011 10:35 Uhr von shathh
 
+7 | -3
 
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BastB: Das Problem ist einfach, dass die Leute sich überhaupt nicht mehr drum scheren, ob da jetzt einer mit 200 ankommt oder nicht.
Es wird einfach (teilweise wirklich mutwillig) rausgezogen - "dann musser halt abbremsen".

Ich zitiere die Quelle: " Audi A 3 eines 69-Jährigen".

Ich gehe hier von einem Fahrfehler des Rentners aus. Das nützt dem Motorradfahrer zwar nichts, aber ihn hier als Todesraser abzustempeln hat er wohl nicht verdient.



Edit:
Ich les gerade - A27 !
Dort herrscht kein Tempolimit , aber die Autobahn ist nur zweispurig.

Da sind mir auch schon Sachen passiert..
Bin da gerne mal Sonntag nachts auf der Heimfahrt mit >200 unterwegs.
Wär auch schon einem Mongo draufgefahren, weil er rausgezogen ist, obwohl ich bereits seit mehreren Sekunden (>10s) auf der linken Spur war.

Der Penner hätte uns fast beide umgebracht, weil er es einfach mal nicht geblickt hat den Spiegel zu nutzen!

[ nachträglich editiert von shathh ]
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11.04.2011 10:48 Uhr von Aviator2005
 
+2 | -4
 
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Hoffentlich hatte er einen Spenderausweis.

Ich hoffe der ältere Herr erholt sich und macht sich nicht zu viel Gedanken.

Der Motorradfahrer hat leider Pech gehabt. Er wusste was er tat, bzw. sollte jeder Motorradfahrer wissen, mit welchen Gefahren er rechnen muss.

Ich kenne den Kick mit dem Motorrad. Ab 200 km/h ist man im Temprausch. Geiles feeling, aber Sau gefährlich.

Nach drei, nicht selbst verschuldeten, Unfällen habe ich den Helm an den Nagel gehangen.

Organspendeausweis habe ich trotzdem behalten.
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11.04.2011 11:04 Uhr von Really.Me
 
+2 | -2
 
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@shathh: Und da du als Motorradfahrer um die Gefahr weisst kannst du dementsprechend fahren - oder halt auch nicht
-->
Nachts mit über 200 auf dem Motorrad und dann aufregen das ein Autofahrer nicht erkennt wie schnell du von hinten angefahren kommst, da musst du die Schuld eher bei dir suchen. Da fragt man sich echt wie manche an den Führerschein gekommen sind.

Im Übrigen kotzen mich die "Mongo" Motorradfahrer an die einem auf Landstraßen überholen obwohl Gegenverkehr da ist...ich werde sicher nicht ausweichen!
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11.04.2011 11:10 Uhr von tombirgit
 
+5 | -3
 
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Rücksicht: Ja, ja immer die Autofahrer sind schuld.

Seid doch mal ehrlich wieviel % der Kradfahrer halten sich an

Tempolimits oder passen sich der Verkehrslage an ?

[ nachträglich editiert von tombirgit ]
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11.04.2011 11:11 Uhr von shathh
 
+2 | -3
 
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Really.Me: Ich fahr nur Auto.

Was ist nachts denn anders als tagsüber? Nachts sieht man rückwärtigen Verkehr m.M.n. sogar besser durch die Scheinwerfer.


tombirgit:
Wenn kein Tempolimit vorhanden war, dann hat sich der Motorradfahrer auch über kein Limit hinweggesetzt.

[ nachträglich editiert von shathh ]
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11.04.2011 11:18 Uhr von Really.Me
 
+1 | -1
 
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@shathh: Nachts hat man keinen Anhaltspunkt wie schnell jemand von hinten kommt da man links und rechts von den Lichtern nix sieht...man sieht zwar besser das was von hinten kommt aber erkennt nicht ob da was mit 50 oder mit 150 kommt.
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11.04.2011 11:20 Uhr von tombirgit
 
+2 | -0
 
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@ Really.Me: Tempolimit unbegrenzt ist richtig, aber Richtgeschwindigkeit
ist 130 km/H , wenn du mehr fährst ist es dein Risiko.


Oft wird jedoch vergessen, dass es sich hierbei um die Höchstgeschwindigkeit handelt, die nur unter günstigsten Umständen angebracht ist, denn § 3 StVO sagt ganz klar: »Der Fahrzeugführer darf nur so schnell fahren, dass er sein Fahrzeug ständig beherrscht«.
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11.04.2011 11:21 Uhr von shathh
 
+1 | -4
 
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Also ich kann die Geschwindigkeit: relativ problemlos nachts einschätzen.

Und wenn der Hintermann schon vor mir auf der linken Spur ist muss ich als Vordermann sowieso erhöhte Aufmerksamkeit an den Tag legen, anstatt einfach die Spur zu wechseln.

Aber das wäre ja zu viel verlangt, dass man Rücksicht nimmt.

@tombirgit:
Nein, es ist nicht mein Risiko.
Das wird immer gern von diversen Leuten vorgebracht als Argument:
"Wenn du schneller als 130 fährst hast du auch Schuld !"

Das ist de facto falsch, da der Gesetzgeber zwar von einer erhöhten Betriebsgefahr ausgeht, aber nicht per se auch Schnellfahren als solches verurteilt (sonst wäre es erst gar nicht erlaubt).

Der Motorradfahrer hat sein Fahrzeug beherrscht - der Autofahrer aber wohl nicht.

[ nachträglich editiert von shathh ]
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11.04.2011 11:26 Uhr von Der62er
 
+3 | -1
 
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Kradfahrer - oder Autofahrer wie man liest, denkt JEDER von Euch etwas anders über solche Geschichten, ...wenn sie leider passiert sind.

Aber Eines ist doch FAKT, Leute... Jeder von uns hat nur EIN EINZIGES Leben !

Mal Ehrlich "WIE BESCHEUERT" muss ich sein, um mich darauf zu verlassen, das der "Opi" da vorne im Ford oder die "telefonierende Tussi" da vorne im Golff auf der rechten Spur... in den Rückspiegel / Seitenspiegel schauen ???

Und selbst WENN Sie das tun, wer sagt mir denn, dass Sie mich mit meiner affenartigen Geschwindigkeit überhaupt WAHRNEHMEN ??

Ich kann doch nicht mit einer in etwa 50 / 50 -Chance auf einer 2-spurigen BAB mit Lichtgeschwindigkeit auf der linken Spur unterwegs sein, wenn JEDER TROTTEL auf der rechten Spur mit EINER Bewegung mein Leben beenden kann !

Also auch wenn der Audifahrer "rausgezogen" hat... falls er hat... Schuld ist der RASER selbst ! ...und jetzt dürfen die Unverbesserlichen "Auf-Ihr-Recht-Besteher" meinen Kommentar gerne zerreissen.
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11.04.2011 11:31 Uhr von shathh
 
+1 | -3
 
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Soso: Wieso ist er selbst Schuld? Verdreh doch hier nicht die Schuldfrage.
Wenn jemand fahrlässig das Leben eines anderen gefährdet oder gar beendet, dann hat derjenige eine ERHEBLICHE Mitschuld.

Sterben kannst du überall. Ob ich nun mit 200 gegen ein Auto fahr oder auf dem Fußballplatz vom Blitz getroffen werd - wenns passiert, dann passiert es halt.

Es ist doch jedem selbst überlassen, welches Risiko er eingeht.
Ich verbitte mir also die Begrifflichkeiten "Raser" und "selbst Schuld", weil sie schlichtweg zu Unrecht die Schuld umkehren.

Das haben diverse "Experten" schon bei de Massenkarambolage versucht ("mit 50 km/h auf der Autobahn wärs vllt nicht passiert!") - das hat aber nichts mit der Realität zu tun.
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11.04.2011 11:32 Uhr von tombirgit
 
+4 | -0
 
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@ shathh: Was bedeutet „nicht angepasste Geschwindigkeit“?

In den Unfallberichten der Polizei ein Klassiker, immer geht es um viel zu schnelles Fahren. Ein Beispiel:Bei Nacht, Sie sind auf einer Landstraße, auf der Tempo 100 erlaubt ist, mit Ihrem Auto unterwegs, fahren 100 km/h. Plötzlich geraten Sie mit Ihrem Wagen in den Gegenverkehr – Unfall. Was folgt, ist ein Brief von der Polizei: „Sie verursachten infolge nicht angepasster Geschwindigkeit einen Unfall.“ Denn, wir wissen ja aus der StVO: Sie müssen Ihr Fahrzeug immer beherrschen – und Ihre Geschwindigkeit deshalb den Straßen-, Verkehrs-, Sicht- und Wetterverhältnissen anpassen.

@ shathh Ich fahre seit 28 Jahre Krad, und ein Motorrad ist bei Tempo 200 auf unseren Straßen nicht mehr richtig beherrschbar. Sei mal ehrlich auf 2 Rädern mit Tempo 200 ist jeder minimale Schlenker Lebensgefährlich

[ nachträglich editiert von tombirgit ]
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11.04.2011 11:34 Uhr von shathh
 
+0 | -5
 
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Hab ich was verpasst: oder fuhr der Motorradfahrer nicht bei strahlendem Sonnenschein?
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11.04.2011 11:37 Uhr von Really.Me
 
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@shathh: Ich sage doch nicht das man keine Rücksicht nehmen sollte. Wenn ich sehe das von hinten einer schneller ankommt lasse ich den vorbei und überhole erst dann.

ABER schwer wird es halt wirklich wenn man in weiter entfernung Lichter sieht, denkt da ist noch genug Zeit zum überholen und dann klebt einem einer an der Stoßstange der da mit 250 angeschossen kam.

Und da man als der, der von hinten kommt immer das größere Risiko hat sollte man lieber einmal mehr auf die Bremse steigen und mit einer "falschen" Reaktion der anderen rechnen.
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11.04.2011 11:41 Uhr von shathh
 
+2 | -1
 
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Ich hab keine Probleme damit: Komischerweise sind es immer bestimmte Leute, die sich gefährdet sehen durch irgendwelche Raser, die von hinten "unberechenbar angeschossen" kommen.

Komischerweise habe ich diese Probleme nicht, weil ich a) immer weiß, was vor , neben und hinter mir passiert und b) immer(!) die Spiegel nutze - auch nachts auf einer leeren Autobahn!
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11.04.2011 11:51 Uhr von Really.Me
 
+2 | -0
 
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@shathh: Wenn man auf der rechten Spur mit 140 fährt, vor einem sind einige LKWs und im Rückspiegel sieht man in einiger Entfernung ein Auto von hinten kommen, dann bremse ich sicher nicht auf 90 ab nur um auf Nummer sicher zu gehen das mir da keiner von hinten in die Karre fährt.

So viel Rücksicht sollte man dann auch an den Tag legen wenn man >200 unterwegs ist und vor einem jemand langsamer fährt, das zu erkennen! Richtgeschwindigkeit sind 130, daran muss man auch denken wenn man mit 200 unterwegs ist, das nicht jeder mit 200 auf der linken Spur fährt!

Rücksicht auf beiden Seiten!

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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11.04.2011 11:56 Uhr von shathh
 
+0 | -3
 
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siehst du: "Wenn man auf der rechten Spur mit 140 fährt, vor einem sind einige LKWs und im Rückspiegel sieht man in einiger Entfernung ein Auto von hinten kommen, dann bremse ich sicher nicht auf 90 ab "

1. So ein LKW taucht nicht plötzlich auf - du hast genügend Zeit um dich darauf einzustellen
2. im Zweifelsfall würde ich genau das tun - abbremsen und den anderen vorbei lassen.

Vielleicht habe ich deshalb so selten Probleme..
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11.04.2011 12:03 Uhr von Really.Me
 
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@shathh: Mit "in einiger Entfernung im Rückspiegel" meine ich nicht 100m sondern einiges mehr. Sprich ich habe mich darauf vorbereitet den LKW zu überholen da in meinen Augen das Fahrzeug von hinten weit genug weg sein sollte.

Wie gesagt, problematisch wird es nur dann wenn der von hinten über 200 fährt. Und da erwarte ich dann so viel Rücksicht von ihm das er einem nicht an der Stoßstange klebt.

Und ich habe auch nie Probleme. Mir passiert es auch eher öfter das ich abbremsen muss weil auf der linken Spur vor mir jemand langsam fährt. Nur halte ich dann Abstand und komm nicht mit der Lichthupe angefahren.

[ nachträglich editiert von Really.Me ]
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11.04.2011 12:07 Uhr von Selle
 
+2 | -1
 
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Meine Meinung Also mann kann davon ausgehen, dass es vermutlich auch nicht glimpflich ausgegangen wäre, wenn ein AUto mit > 200 km/h hinten auffährt !

Ich kenne auch das Problem mit dem "Rausziehern"...

Allerdings, weis ich aus Erfahrung, dass man als Motorrad fahrer mit allem rechnen muss. Sei es an der Kreuzung oder an anderen Situationen. Meistens wird man schlichtweg übersehen...
Und ich muss sagen, dass ich Motorrad fahren auch als Spass ansehe, aber kein Sonntagsfahrer bin, der den Bienen beim fliegen zuschauen will !
Wenn ich auf der Landstrasse platz habe und Autos vor mir rum gurken, dann überhole ich.
Und manche entgegenkommenden Autofahrer zeigen den "Vogel" oder machen Lichthupe, obwohl min. 100 m Platz zwischen meinem Einscheren und dem anderen Auto waren. Der Motorrad fahrer ist flexibler und schneller, was viele nicht sehen. Das hat Vorteile, aber auch Risiken.
Ich muss dazu sagen, dass ich ein Supermoto habe und es bevorzuge, Kurvenreiche Landstrasse zu fahren (Bremsen, Beschleunigen), anstatt mit > 200 km/h auf der Bahn zu donnern ^^

Ich denke, der "Opi" hat den Motorrad fahrer nicht gesehen.
Die Schuldfrage, sollte hierbei eher die Gutachter klären.
Unschukldig sind jedenfalls beide nicht

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