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Facebook: Fast die Hälfte der deutschen Internetnutzer sind angemeldet

Das soziale Netzwerk Facebook steigert immer noch mit rasantem Tempo die Zahl seiner Mitglieder. In Deutschland ist Facebook zu der wichtigsten Plattform dieser Art geworden.

Der Branchenverband BITKOM hat diesbezüglich eine Umfrage gestartet. Dabei kam heraus, dass inzwischen 47 Prozent aller Deutschen, die im Internet unterwegs sind, bei Facebook einen Account haben.

Facebook hat mittlerweile weltweit mehr als 600 Millionen Mitglieder und es werden immer noch mehr. Die deutschen sozialen Netzwerke, wie zum Beispiel SchülerVZ, StudiVZ oder MeinVZ müssen hingegen auf immer mehr Mitglieder verzichten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Facebook, Soziales Netzwerk, Community, Hälfte
Quelle: www.gulli.com

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 07:53 Uhr von mopani
 
+10 | -5
 
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Sehr gut! Facebook macht es am einfachsten an die persönlichen Daten der User zu gelangen. Also meldet euch schön weiter dort an.
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11.04.2011 07:55 Uhr von atrocity
 
+6 | -4
 
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lol: was für Opfer... naja, wenn man sonst keine Freunde hat :P
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11.04.2011 09:51 Uhr von derSchmu2.0
 
+2 | -1
 
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hmm hier sind wieder nur die Oberschlauen am Werk. soziale Netzwerke sind immer so oberboese...klar.
Gutgut, man sollte natuerlich schon gucken, was man alles angibt und darin anstellt, aber mit ein bischen Selbstkontrolle kann man solche Netzwerke auch so nutzen, wie es Sinn macht. Zum erhalten wichtiger Kontakte zu Freunden/Bekannten, die man so nicht mehr oder nur selten zu Gesicht bekommt und zum Teilen von Interessen und Nutzen von sonstigen organisatorischen oder meinungsbildenden wie auch meinungsstaerkenden Massnahmen. Dahingehend ist ein soziales Netzwerk durchaus annehmbar.

Natuerlich habe ich auch schon sehr viele Negativbeispiele gesehen, wo man sich fragen muss, ob den Leuten klar ist, was sie da schreiben und wer das alles lesen kann. In diesem Sinne fehlt diesen Netzwerken nur ein Teil, der den Leuten den sicheren Umgang mit ihren angegebenen Daten und preisgegebenen Informationen erlaeutert.

Aber diese Netzwerke generell als Datenkraken zu verteufeln halte ich fuer falsch. Geht man als Nutzer eine vernuenftige Symbiose mit ihnen ein, bekommt man fuer ein paar weniger relevante Daten bzw. Informationen eine gute Plattform, um Kontakte zu knuepfen oder zu halten.

Is ja nich so, als waeren da nur Leute drinn, die sonst keine Freunde haben. Allein wenn ich die letzten Wochen zurueckverfolge, wie stark der Zuwachs in dieser Zeit bei FB zum Beispiel ist, trifft man da vermehrt auf Menschen (in meinem Fall auch auf viele Bekannte), denen man eine solche Nutzung des Internets ueberhaupt nicht zugetraut haette und mit denen man dort wieder ins Gespraech kommt, weil es nach Aussen hin frueher zu spiessig ausgesehen haette...
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11.04.2011 10:12 Uhr von atrocity
 
+2 | -2
 
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@derSchmu2.0: Ich verteufle soziale Netzwerke nicht. Ich sehe nur keinerlei Nutzen darin.
Freunde erreicht man schneller und einfacher via IM und Handy. Und ist dabei noch sicher das es nur den erreicht den es erreichen soll.
Bilder habe ich lieber auf meiner eigenen Homepage wo ich wirklich kontrollieren kann wer was sieht und wer nicht.
Und wenn man über bestimmte Themen diskutieren will ist das Netz voll von Seiten zu speziellen Themen wo man sicher sein kann dass das was man schreibt den anderen auch interessiert.
Kontakt zu Leuten halten die man sonst nie sieht oder Kontakt hat. Ahja... für was brauche ich Kontakt mit solchen Menschen?

Aber, jedem das seine ;-) ich verzichte dankend bis mir endlich jemand Schlüssig darlegen kann wozu man das ganze braucht. Bis dahin halte ich es für überflüssigen Mist ohne Nutzen mit potentieller Gefahr für die Privatsphäre.

Weil, auch wenn du dein Profil noch so sicher einstellst: Einer kann deine Daten immer aller sehen. Facebook!

[ nachträglich editiert von atrocity ]
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11.04.2011 10:15 Uhr von x5c0d3
 
+2 | -0
 
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FB hat auch Vorteile: Meine alten Freunde sind mittlerweile nicht nur in DE sondern weltweit verstreut. Unter anderem Australien, China und Kalifornien. Viele Familienmitglieder wohnen in der Heimat.

Nirgendwo anders habe ich all diese Menschen, die ich real kenne, gebündelt "griffbereit". Wobei ich zugeben muss das ich nicht zu denen gehöre, die ihre Freundesliste mit mehreren hundert "Freunden" voll packen.
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11.04.2011 10:26 Uhr von OliDerGrosse
 
+3 | -0
 
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erschreckend irgendwie ^^: Gefühlt habe ich den Eindruck das fast jeder in einem der Netzwerke unterwegs ist.

Nur noch ein ganz kleiner Kern meines Bekanntenkreises inkl. mir boykottiert diese Netzwerke.

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