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Stuttgart: Musik-Student lag nach Prügelattacke tagelang im Koma

Ein 19 Jahre alter Musikstudent lag tagelang im Koma, nachdem er von unbekannten Jugendlichen eine Schnapsflasche über den Kopf bekam. Um dem jungen Mann das Leben zu retten, mussten die Ärzte einen Teil seines Schädels entfernen.

Der 19-Jährige, der als Musik-Genie gilt und schon mit 16 Jahren sein Studium begann, sagte auf der Intensivstation: "Wir stiegen aus der S-Bahn und wurden angerempelt. Keine große Sache. Auf der Rolltreppe umzingelten uns aber etwa sieben Jugendliche."

Die Jugendlichen griffen an. Der Schlag mit der Flasche ließ ihn bewusstlos zu Boden gehen. Er erlitt einen lebensgefährlichen Schädelbruch. Die Täter werden wohl ungestraft davonkommen. Die Videoüberwachung am Bahnhof war ausgeschaltet.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Musik, Stuttgart, Student, Attacke, Prügel, Koma
Quelle: www.bild.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 07:56 Uhr von SoRgen
 
+17 | -5
 
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aus der Quelle Der Haupttäter ist Südländer, zirka 20 Jahre alt. Die Kripo nimmt unter 0711/8990-5461 Hinweise entgegen.
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11.04.2011 08:04 Uhr von U.R.Wankers
 
+11 | -1
 
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"Videoüberwachung am Bahnhof war ausgeschaltet": tolle Sache. Warum steckt man viel Geld in Überwachung, die wertlos ist? Ich habe diverse Fälle mitbekommen, in denen Täter gefilmt wurden und die Aufnahmen nicht auswertbar waren. Da fragt man sich schon wofür der ganze Aufwand betrieben wird.
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11.04.2011 08:23 Uhr von ulkibaeri
 
+7 | -21
 
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11.04.2011 08:55 Uhr von zuschauer263
 
+12 | -2
 
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was hat das bitte mit bild hetz news zu tun?!

wenn das opfer seinen gegner so beschreibt?! ist nun mal tatsache und hat nix mit hetze zu tun!

und zur überwachung...es ist möglich städte aus dem weltall zu fotografieren aber es ist nicht möglich das gesicht einen täters festzuhalten?! echt lächerlich...
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11.04.2011 09:19 Uhr von machi
 
+2 | -0
 
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@Kameras: Die kosten Geld, Wachpersonal kostet Geld. Die Städte und Kommunen haben kein Geld. Wenn Schwimmbäder geschlossen werden, dann werden halt auch die Kameras an der U-Bahn runtergefahren.
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11.04.2011 11:41 Uhr von Nothung
 
+1 | -0
 
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keine Videoüberwachung: Warum laufen die Überwachungskameras in der Passage nicht? Polizeisprecher Olef Petersen: „Derzeit können wir die Kameras nicht nutzen, weil Video-Überwachung im öffentlichen Raum nur an Kriminalitätsschwerpunkten erlaubt ist.“

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