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Pliezhausen: Geisterfahrer will Selbstmord begehen und tötet Familienvater

Weil er Suizid begehen wollte, setzte sich ein 35 Jahre alter Mann aus Pliezhausen ans Steuer seines Autos und fuhr in den Gegenverkehr.

Der Geisterfahrer prallte bei seiner Fahrt gegen ein Auto in dem eine Familie saß. Bei dem Unfall starb der 43 Jahre alte Familienvater.

Die Ehefrau des Getöteten wurde schwer verletzt. Auch die Tochter des Ehepaares erlitt schwerste Verletzungen. Der Geisterfahrer erlitt lebensgefährliche Verletzungen.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Unfall, Selbstmord, Suizid, Geisterfahrer
Quelle: www.augsburger-allgemeine.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.04.2011 06:49 Uhr von GLOTIS2006
 
+17 | -3
 
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Retten und einsperren.
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11.04.2011 06:51 Uhr von SniperRS
 
+14 | -2
 
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Wenn er überlebt dann sollte man den Typen in das dunkelste Loch werfen was man finden kann, gut abschließen und den Schlüssel wegschmeißen.
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11.04.2011 07:18 Uhr von TieAss
 
+19 | -1
 
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Ich kenne da was: einen Baum! Was ein doofes A.....loch!
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11.04.2011 07:18 Uhr von Plage33
 
+13 | -2
 
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oh man es gibt doch soviele Möglichkeiten sich sicher umzubringen und ohne andere mit reinzuziehen,... und der macht sowas,...
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11.04.2011 07:22 Uhr von Doloro
 
+3 | -4
 
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Gänsehaut: Das ist echt sowas von asozial. Es gibt 1000 Möglichkeiten sich umzubringen ohne andere dabei zu verletzen. Aber nein, nochmal richtig auf die Kacke hauen vorher!
Den Kerl sollte man gefesselt der Ehefrau überlassen, auf dass sie mit ihm machen kann, was sie will, ohne Strafe!

Arme Familie!
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11.04.2011 07:35 Uhr von Alero
 
+3 | -1
 
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Sowas ist echt zum kot*** Diese "Selbstmörder" wollen sich meistens gar nicht wirklich umbringen. Sie wollen auf ihre Situation aufmerksam machen. Suchen Hilfe. Aber doch nicht so! WENN einer sich WIRKLICH umbringen will, dann knallt der mit Tempo 200 ohne Gurt gegen eine Autobahnbrücke oder ähnliches. Zumindest würde ich das so machen. Oder auf der Landstraße einen dicken fetten Baum mit 200 küssen. Aber diese Sache, in den Gegenverkehr zu fahren und zu hoffen, das man stirbt, ist hohl. Vielleicht noch mit angelegtem Sicherheitsgurt. Meist sterben die Unschuldigen und die Volldeppen überleben. Leider.
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11.04.2011 07:54 Uhr von ownage77
 
+2 | -1
 
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Unglaublich: Diese Schw* gehört lebenslang eingesperrt.
Und zwar so das er sich nicht selber umbringen kann und den Rest des Lebens über seine Tat nachdenken kann.
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11.04.2011 08:04 Uhr von Zephram
 
+3 | -2
 
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Der Typ gehört: für den Rest seines Lebens in ein kleines, trübe beleuchtetes Zimmer, mit kleinem Fenster an der Tür, in Zwangsjacke ans Bett gefesselt, mit unkommunikativen Pflegern...

jm2p Zeph
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11.04.2011 08:52 Uhr von daniel2080
 
+2 | -1
 
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Da bekommt man Angst: Ein anderer kommt mit seinem Leben nicht mehr klar und man selbst muss Angst davor haben Opfer zu werden. Der hätte auch vorm Baum fahren oder sonst etwas machen können ohne andere in Gefahr zu bringen. Es regt mich auf wenn ich soetwas lesen muss.
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11.04.2011 09:19 Uhr von no_trespassing
 
+1 | -5
 
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Tja...das sind die Grenzsituationen: Man muss erst mal an die Schwelle kommen, in der man mit dem Gedanken des Selbstmordes spielt. Und dann noch eine zweite Schwelle überwinden - nämlich die, den Entschluss auch auszuführen.

Die meisten von uns sind noch nicht mal an die erste Schwelle gekommen. Von daher kann sich hier praktisch niemand in jemanden hineinversetzen, der mit dem Leben abgeschlossen hat.

In diesen Situationen kann ich mir vorstellen ist alles egal - da macht man sich keine Gedanken mehr darum, was diese Entscheidung für andere an Auswirkungen hat. In dem Moment denkt man doch sicher nicht mehr nach, was man tut.Man ist einfach nicht mehr Herr seiner Sinne.

Die Ursachen will meist niemand ergründen, weil jeder gerne wegsieht und keine Verantwortung übernehmen will. Man weiß nicht, was die Person in den Selbstmord getrieben hat, aber ich kann mir nur schwer vorstellen, dass keine Dritten daran beteiligt sind.
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11.04.2011 10:36 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -1
 
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Selbstmörder denken nicht rational ich denke wenn man für sich selbst den Entschluss gefasst hat ist einem alles egal. Und dann gibt es noch Selbstmörder die andere Menschen in den Tod mitnehmen möchten = Amokläufer.
Worin unterscheidet sich jetzt dieser mutmassliche Selbstmörder von einem Amokläufer der rumschiesst und sich dann selbst richtet?
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12.04.2011 12:44 Uhr von EvilMoe523
 
+0 | -0
 
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@ ThomasHambrecht: Ähm ja...

.. magst du sicher einerseits Recht haben, dass Menschen die wirklich des Lebens so überdrüssig sind, dass sie entgüldig den Entschluss fassen sich umbringen, nicht mehr viel Gedanken an ihr Umfeld verschwenden, da im Kopf da so einiges drunter und drüber geht...

... aber wer sich Gedanken macht aus dem Leben zu treten, der spielt definitiv auch einige Szenarien durch WIE er es tut, WIE es "100% " klappen sollte und man möglichst nichts von mitbekommt, meinst nicht auch?

Und Jemand der sich ne ziemlich große Chance ausrechnet, dass er mit seinen 150 Sachen in ein anderes Auto mit sagen wir der selben Geschwindigkeit reinrast um damit absolut sicher zu gehn, der weiß auch ganz genau, dass die Wahrscheinlichkeit auf der anderen Seite genauso hoch ist!

Zu deiner Frage. Was solch einen Selbstmörder vom Amokläuder unterscheidet? Er läuft nicht, er fährt! Mehr aber auch nicht.

Fazit: Ein Penner hoch Drei!
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16.04.2011 12:15 Uhr von lalumiere
 
+0 | -0
 
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Oh nein So ein Schweinehund!!!

Schlimm genug, wenn Menschen soweit sind, nicht mehr leben zu wollen, aber dann auch noch andere gefährden und sie, wie in diesem Fall einen Familienvater, in den Tod reißen? Für solche A...löcher fehlen mir die Worte...

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