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Australien: Raffgierige Ehefrau - Mann verschenkt sein Vermögen

In Australien hat ein 58-jähriger Mann angegeben, dass er sein Vermögen loswerden wollte, da seine Frau habgierig ist. Der Mann hat zuerst das Haus verkauft und anschließend das Geld verschenkt.

Seine Kontoauszüge verarbeitete er zu Pappmaché. Der Mann, der sich als "guter Christ" ansieht, hat nun nur noch einen geringen Besitz und ist arbeitslos.

Die Frau hingegen gab an, dass sie und die Kinder von dem Mann geschlagen wurden. Der Hausverkauf wird nun untersucht.


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WebReporter: hans_peter002
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Mann, Australien, Ehefrau, Geschenk, Vermögen
Quelle: www.dnews.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2011 16:59 Uhr von Chuzpe87
 
+53 | -1
 
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Der Mann war von D-News und das Haus ging an den Axel Springer Verlag.
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10.04.2011 20:52 Uhr von keakzzz
 
+8 | -15
 
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@judas: was natürlich ziemlich hohl ist. denn die Hälfte eines großen Vermögens ist doch immer noch besser als die Hälfte von fast nix.
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10.04.2011 23:34 Uhr von dommen
 
+2 | -5
 
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Ich wusste es, fundamental-evangelikan veranlagte Mensch... äääh Christen. Welches Getier verfügte sonst ein soches Sendungsbewusstsein...
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11.04.2011 04:07 Uhr von sixT
 
+6 | -2
 
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der arme mann, die frau hat ihm wohl ziemlich zugesetzt. er liebte sie wirklich und sie liebte sein geld, wenn man sowas erkennt kann es schon schmerzhaft sein und dann kann ich auch verstehen wenn er sein ganzes geld loswerden will damit die alte nichts bekommt.
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11.04.2011 05:40 Uhr von xGwydionx
 
+4 | -4
 
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@sixt &Judas: Frau Kein Geld? Und was ist mit den Kindern? Schließlich hätte er das Geld ja auch Mündelsicher an seine Kinder weiterreichen/Schenken können. Oder waren die auch habgierig? Da hätte er dann bei der Erziehung aber was verkehrt gemacht... Devise:Gleich und gleich gesellt sich gerne..
Jedenfalls ist da wohl der Mann auch nicht unschuldig. Als echter Christ sorgt man als 1. vor allem für die Familie vor allem dabei dann für die Kinder.Egal,was sonst ist. Fazit ein Christ in biblischen Sinne ist er ganz gewiß nicht und ist vor allem wohl vorgeschoben,aber nicht echt!

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