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Bundeswehr kauft "Billigwaffen" - Ärger bei den Soldaten

Da das Gewehr G3 des Herstellers Heckler & Koch bei den Soldaten dank seiner Leistung noch immer sehr beliebt war, wollte das Bundesverteidigungsministerium nun eine Neuauflage des alten Gewehres.

Die Scharfschützen haben die G3, deren Produktion 1997 eingestellt wurde, den neueren Waffen vorgezogen.

Die Waffenschmiede bot zwei neue Varianten zum Kauf an. Eine billigere Version und eine, die teurer wäre und deren Entwicklung länger dauerte. So entschied sich das Ministerium für die billige Variante. Diese hat aber erhebliche Mängel, was für Unmut bei den Soldaten sorgt.


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WebReporter: Hawkfire
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Soldat, Waffe, Bundeswehr, Kauf, Gewehr
Quelle: www.express.de

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38 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2011 15:15 Uhr von Guschdel123
 
+14 | -4
 
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10.04.2011 15:28 Uhr von kamikeks
 
+8 | -2
 
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5 min recherche: @ma4711

wenn du eine seriösere quelle mit gleichem inhalt aber mehr hintergrundwissen haben magst

http://www.tagesspiegel.de/...

und zum wortgebrauch "scharfschütze" im zusammenhang mit "g3"

und das passende bild direkt neben den text
http://de.wikipedia.org/...

http://de.wikipedia.org/...
im abschnitt "G3 in Afghanistan"

[ nachträglich editiert von kamikeks ]
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10.04.2011 15:40 Uhr von Guschdel123
 
+1 | -1
 
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Noch ein Nachtrag zur News:
Die jetztige HK-G3 als Scharfschützengewehr hatte eben nur deswegen einen geringeren Entwicklungsaufwand bzw. Kosten, da ein bereits vorhandenes Gewehr lediglich aufgerüstet und spezifisch verändert bzw. modernisiert wurde.
Ein weiterer Vorteil ist, dass die G3 sowohl halbautomatisches als auch vollautomatisches Feuer bietet, die Halbautomatik wurde dann für das G3 ´´DMR´´ benutzt.
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10.04.2011 15:51 Uhr von umb17
 
+6 | -3
 
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Präzisionsschützen: nicht Scharfschütze oder gar Heckenschütze

[ nachträglich editiert von umb17 ]
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10.04.2011 15:57 Uhr von aaargh
 
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Fehlt die Hälfte. Interessant wäre doch: Was sind denn nun die Macken?
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10.04.2011 15:58 Uhr von Thalis
 
+10 | -2
 
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Will nich meckern, aber bitte Leute, es ist immernoch DAS G3 (G steht - wer hätte es gedacht - für Gewehr -_-) ... Es heißt auch nicht die G36 (Hat nichts hiermit zu tun, wird aber trotzdem immer gern mit dem Artikel verwendet).
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10.04.2011 16:15 Uhr von CoffeMaker
 
+7 | -1
 
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Ich glaube die "Scharfschützen" die in den Gruppen "mitlaufen hatten doch das ganz normale G3 mit ZF (G3 A3ZF). Kann mann hier gut sehen: http://upload.wikimedia.org/...

Das G3 halte ich nur für bedingt kriegsfähig. Ich würde die AK jederzeit vorziehen. Das sind Erfahrungswerte da ich in beiden Armeen (BW und NVA) gedient habe.

PS.Sorry, das auf dem Bild ist das G3 DMR

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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10.04.2011 16:50 Uhr von topreporter
 
+6 | -13
 
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@ma4711: Super bewertet, MA4711!

Zitat: "Dafür lecker Minus -"

Du meinst also, eine ganze Nachricht schlecht bewerten zu müssen, nur weil Du Dich an einem einzigen Wort aufhängst, das letztendlich sogar richtig verwendet wird, was Dir aber aus eigener Unwissenheit und der gleichzeitigen Unfähigkeit, selbiges Wort bereits im ersten Absatz der Quelle zu entdecken, nicht bewußt wird.

UND SELBST WENN das Wort hier falsch verwendet worden wäre, ist fraglich, ob das die ganze Nachricht gleich derart schlecht macht, dass es einer negativen Bewertung bedarf.

Solch faire Bewerter braucht Shortnews, ganz klar.
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10.04.2011 17:12 Uhr von LLCoolJay
 
+4 | -0
 
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das alte G3: war ein geniales Gewehr. Sehr robust und mit relativ hoher Durchschlagskraft.

Das G36 war leichter, aber auch weniger robust. Die höhere Austrittsgeschwindigkeit musste nicht unbedingt ein Vorteil sein.

Aber es war halt an der Zeit die G3s auszutauschen.
Teilweise waren die noch aus den 60ern und nur Einzelteile wurden ausgetauscht.

Und einen "Frieden"smode hatte das G3 auch ;)
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10.04.2011 17:32 Uhr von Slingshot
 
+5 | -4
 
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@ topreporter: Aufgrund deines Kommentars habe ich die News jetzt auch mit einem Minus bewertet.
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10.04.2011 17:57 Uhr von str8fromthaNebula
 
+4 | -4
 
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n Ma4711: mieses eigentor,lachst über zivi aber hast selbst nur pflichzeit hinter dir ohne dich anscheinend mal ein wenig damit auseinander gesetzt zu haben was 50 meter neben dir passiert...
und dann auf SN aufmucken^^ echt geil sowas
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10.04.2011 18:31 Uhr von Xanoskar
 
+0 | -0
 
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hm ja: ich kann die bevorzugung des G3s sehr nachvollziehen, sowohl die Handhabung als auch die Pflege ist wesentlich angenehmer, auch hatte ich zumindest immer wieder probleme der Zuverlässigkeit mit dem G36, da war jedes staubkorn einfach eines zuviel, wobei die Gewichtsersparung eine wohltat war.

Das das G3 robuster ist zeigt die lange Einsatzzeit, so war meines während der Grundausbildung (jaja da muss es nicht 100% genau sein) eines aus dem Jahr 1961, sicher werden sie immer wieder generalüberholt aber die Grundmechanik hat immer funktioniert (ausser man musste bei Übungen mit Plastikmunition knattern....)

Das die Bundeswehr die *sparversion* kauft ist bei den derzeitigen Sparplänen für die Bundeswehr verständlich, auch wenn an der Ausrüstung nicht gespart werden sollte, vorallem wenn sie für den Auslnadseinsatz gedacht sind
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10.04.2011 18:46 Uhr von Nebelfrost
 
+1 | -3
 
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wieso scharfschützen? das g3 ist doch ein sturmgewehr! genauso wie auch das g36, der nachfolger des g3.
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10.04.2011 18:54 Uhr von Xanoskar
 
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Nebel: Es gibt Modifikationen die es auch als scharfschützen gewehr nutzbar machen, sicherlich nicht mit der wie reine Scharfschützengewehre, aber es geht über eine akzeptable distanz, des weiteren ist es sehr zielgenau, Nicht jeder scharfschütze schießt auf 3 km das A aus einer Spielkarte das ist nicht immer nötig
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10.04.2011 18:59 Uhr von Winneh
 
+1 | -5
 
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Scharfschütze: mit einem G3? Einmal lachen bitte!
Hohe Präzision auf grosse Distanz macht u.a. einen Scharfschützen aus, wie soll das mit einem G3 funktionieren?
Nicht umsonst haben uns die Jungs zu meiner Grundwehrdienstzeit ausgelacht als wir mit den G3s rumgerannt sind.
Die Kameraden vom Block nebenan haben uns damals das G22 gezeigt und die Offiziere hatten schon das G82. Wenn man die dann mal mit dem G3 (oder auch G36) vergleicht, weiss man warum das eine Scharfschützengewehr und das andere Sturmgewehr heisst..
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10.04.2011 19:33 Uhr von ElChefo
 
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Langsam langsam Wer sich mit dem Thema ein wenig beschäftigt, stösst auf zwei Punkte:
Erstmal:
Scharfschütze ist nicht gleich Scharfschütze.
Es gibt eben jene Scharfschützen, die momentan mit G22 oder G82 den klassischen, ausgebildeten Scharfschützen geben. Dazu kommt in jeder Infantrie-Gruppe noch der Präzisionsschütze (oder auch "Designated Marksman") der mit einem G3 (meist G3SG1 oder auch G3A3 mit ACOG- oder Holo-Sight) ausgestattet ist und Ziele im Nahbereich (<500m) gezielt ausschalten kann.
Zweitens:
Das G36 ist nach wie vor äusserst beliebt. Das hat unter anderem mit der guten Handhabbarkeit und der sehr guten Schiess-Ergonomie zu tun. Etwa die beidseitige Bedienbarkeit des Sicherungsmechanismus, dessen Anordnung nahe des Daumens und die gute Kontrollierbarkeit im Feuerstoss. Der Nachteil, auf den eigentlich die meisten Berichte gemünzt sind, ist die niedrige Stoppwirkung und eher mangelhafte Letalität von Ersttreffern im Torso.

Das zentrale Problem ist eben der letztgenannte Punkt. Da ist eben das G3 deutlich beliebter geworden als eben das G36 - trotz geringerer Magazinkapazität und bedienerunfreundlichem Griffstück. Das grösste Problem stellte eben - wie ansatzweise aus dem Artikel nachzuvollziehen - die Verfügbarkeit dar. Nach dem Wechsel zum G36 hat man auch die Depotbestände drastisch reduziert - etwa im Rahmen von Spenden an die ANA oder ANP, im Rahmen von Vergaben an Verbündete Armeen (beispielsweise Polen, Türkei, Griechenland). Natürlich braucht man jetzt eine neue Quelle, das bedeutet Neubeschaffung. Anfänglich noch mit dem HK416/417 (bezüglich der aktuellen Thematik geht es wohl eher um das 417) und jetzt halt mit neuen Projekten, die allerdings noch im Werk beziehungsweise der Infantrieschule in der Erprobung stehen.

Dummerweise steht hier auch wieder die Grundthese aller Konflikte der Menschheit allem im Wege:
Alle Kriege der Welt werden immer mit der Ausrüstung des billigsten Anbieters gefochten.
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10.04.2011 19:45 Uhr von Newimo
 
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Sparprogramm: Das Sparprogramm geht wohl weiter. Aber warum nicht? Wenn es die Bildung und alle andere Bereiche betrifft außer die Gehälter der Spitze... arm - wirklich warm
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10.04.2011 20:02 Uhr von LastButNotLeast
 
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nichts: geht über die G82 ;)
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10.04.2011 20:09 Uhr von ElChefo
 
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LastButNotLeast DAS g82, wenn schon,...
...aber doch, da geht was drüber.
Craig Harrisons L115A3 in .338 Lapua Magnum auf 2475m.
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10.04.2011 20:57 Uhr von KingPiKe
 
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Das olle G3: Damit habe ich auch noch bei der Bundeswehr geschossen. Und das war vor 2 Jahren.

Das G36 haben wir noc auspacken dürfen und Trockenübungen gabs damit auch. Aber keinen Schuß.
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11.04.2011 02:07 Uhr von Chris9988
 
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Jede Waffe hat eben ein bestimmtes Einsatzgebiet
und da ist die G3 eben gute Deutsche Wertarbeit (Made in Germany) kostet fast nichts (in DMark 250,-) jetzt in EUR = 300,- dagegen ist die G36 mit 1200,-EUR doch etwas kostenintensiver.
Und wer richtige "long range rifles" Scharfschützen Gewehre nutzt der hat eben auch mal 10-15.000 EUR in seinen Händen.
Was ähnliches wie die Craig H. ist auch die Barret M107 ( Max.range bis ca.7km u. Schussgenau auf 2km).

Aber wie gesagt jedes Werkzeug hat sein eigenes Einsatzgebiet.

Wenn ich persönlich noch mal durch Dreck u. Schlamm kriechen müsste, würde ich eine G3 einer G36 jedenfalls vorziehen.
Denn bastel mal im Busch eine G36 auseinander und reinige die.
Eine G3 mit verbundenen Augen ist in 25 sek. zusammengesetzt (inkl. aua ;-) ).
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11.04.2011 03:54 Uhr von Moriento
 
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@KingPiKe: Sehr seltsam, die Einführung des G36 ist doch schon 14 Jahre her, Stan Waffe sollte es doch nun schon mindestens 10 Jahre sein, wohl eher etwas länger.

Davon abgesehen war/ist das G3 eine sehr gute Waffe, wäre nur wirklich mal Zeit für eine gute Weiterentwicklung.
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11.04.2011 08:59 Uhr von KingPiKe
 
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@Moriento: Ja was soll ich sagen.
Bei uns gabs noch das G3 und die P1. Wiegesagt, habe ich aber noch die Einführung des G36 miterlebt.
Ich war halt im Wachbattaillon. Nach Aussage der dortigen Ausbilder bekommen die immer als letztes neue Ausrüstung, weil es nicht deren Hauptaufgabe ist, zu schießen.
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11.04.2011 09:38 Uhr von Omega-Red
 
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Hehe die P1. ;) 8 Warnschüsse und ein gezielter Wurf.
Ich hab damals zu meiner Bundeswehrzeit sowohl G3 als auch G36 gehabt. Meiner Meinung nach überwiegen die Vorteile des G36 deutlich. Ich habe im Zweifelsfall lieber ein paar mehr Kugeln die ich auch noch präziser platzieren kann als eine höhere Durchschlagskraft.
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11.04.2011 09:40 Uhr von KingPiKe
 
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@Omega-Red: 8 Warnschüsse und ein tötlicher Wurf, so kenn ich das ;)

Aber das Teil ist echt nur zur Abschreckung...

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