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US-Heimatschutzbehörde gibt Terrorwarnungen in Zukunft über Facebook und Co. aus

Nach Angaben des US-Heimatschutzministerium will man in Zukunft Warnungen vor möglichen Terroranschlägen auch über soziale Netzwerke, wie zum Beispiel Facebook oder Twitter ausgeben.

Damit erhofft man sich, die Bevölkerung schneller informieren zu können und damit die Vorwarnzeit deutlich zu verkürzen.

Ab Ende dieses Monats will das US-Heimatschutzministerium dieses Verbreiten von Warnungen, zusätzlich zu den bisherigen Verbreitungswegen, in die Praxis umsetzten.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Facebook, Zukunft, Twitter, Soziales Netzwerk, Terrorwarnung
Quelle: winfuture.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2011 11:25 Uhr von zoc
 
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die sollten vor sich selber warnen ...
Denn Amerika mit ihrem AUSGEPÄGTEN Kapitalismus und anti-demokratischen und imperialistischen Zügen, ist sehr gefährlich.
Das spüren viele Amerikaner am eigenen Leib.
Leider kopiert Deutschland zuviel aus Amerika und das sind nicht nur Shows mit Harald Schmidt, die Amerikas Shows kopieren, sondern auch politisch, indem Bankenchefs in der Polit-Zentrale ein- und ausgehen und Wirtschaftsführer und Bankenchefs Gesetze "vorgeben" ... ganz nach amerikanischem Vorbild.

In der Zeit der Bush Regierung (in Teilen auch schon vorher), waren fast alle Finanzchefs von GoldmannSachs.
Ich warte drauf, das Ackermann, Finanzminister wird.
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11.04.2011 00:14 Uhr von Götterspötter
 
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Wie praktisch :D :D :D Dann sind wenigstens "ALLE" zeitgleich informiert ....

lach ..... was Idioten !
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12.04.2011 14:32 Uhr von Borgir
 
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warum: auch nicht. so erreichen sie wahrscheinlich mehr Leute als mit einer Zeitung oder dem Radio.

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