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Japan: Chipfabrik nach Erdbeben geschlossen

Der amerikanische Halbleiterkonzern hat seine Chipfabrik in Japan nun endgültig geschlossen, die nach dem Erdbeben sehr schwer beschädigt war.

Nun wolle man die Produktion verlagern. Dabei bieten sich vor allem Standorte in den USA an.

Die Fabrik sollte aber sowieso noch dieses Jahr im Zuge eines Sparprogramms des Konzerns geschlossen werden.


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WebReporter: Hawkfire
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Japan, Erdbeben, Chip, Schließung, Fabrik
Quelle: www.onlinekosten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2011 10:49 Uhr von blz
 
+22 | -0
 
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Mann: kann man da nicht "den" Konzernnamen nennen? Schlecht geschrieben, oder abgeschrieben?
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10.04.2011 10:53 Uhr von [email protected]
 
+8 | -0
 
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"Der amerikanische Halbleiterkonzern": ja WELCHER denn? ......
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10.04.2011 12:23 Uhr von kirgie
 
+1 | -1
 
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Nun wolle man die Produktion verlagern. Dabei bieten sich vor allem Standorte in den USA an.

Die Fabrik sollte aber sowieso noch dieses Jahr im Zuge eines Sparprogramms des Konzerns geschlossen werden.


ich bin kein BWLer aber widerspricht das nicht irgendwie Marktwirtschaftlichen Grundsätzen, wenn man eine Fabrik erst verlagert - also neu baut - um sie dann zu schließen?

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