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Deutsche Geoforscher entwickeln Europäisches Tsunami­-Warnsystem

Auch Europas Küstengebiete sind nicht vor der Zerstörungskraft von Tsunamis ­gefeit. So kam es etwa am 28. Dezember 1908 in Italien zu 80.000 Toten, durch eine 20 Meter hohe Welle.

2005 gründete die UNESCO eine Arbeitsgruppe, die ein Tsunami-Warnsystem für das Mittelmeer und den Nordatlantik entwickeln sollte. Die Umsetzung scheitert aber seit Jahren an der Finanzierung, welche sich auf 100 Millionen Euro beläuft. Zusätzlich ist die Standortwahl des Warnzentrums noch unklar.

Abhilfe könnte aus Deutschland kommen. Experten vom Geoforschungszentrum Potsdam haben eine Software entwickelt, welche Tsunami- und Erdbebendaten so rasch ­auswerten, dass sogar Eisenbahnen angehalten und Ampeln auf Rot gestellt werden können.


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WebReporter: Omertabam
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forscher, Deutsche, Tsunami, Warnsystem
Quelle: www.spiegel.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.04.2011 10:06 Uhr von Omertabam
 
+13 | -2
 
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Seid Gnädig, das meine erste News. ;)
Es stehen leider zu wenig Zeichen zur Verfügung um alle Informationen in die News zu pressen. Für Konstruktive Kritik wäre ich sehr dankbar.
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10.04.2011 11:02 Uhr von nstyle
 
+3 | -0
 
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news: Gute news!
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10.04.2011 11:21 Uhr von LLCoolJay
 
+1 | -1
 
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Gute News: + von mir :-)
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10.04.2011 11:22 Uhr von p0rtal
 
+3 | -0
 
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omg: das ist das woran die eu zu grunde gehen wird. unentschlossenheit. aber ja gute news ;)
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10.04.2011 11:36 Uhr von Phoenix87
 
+1 | -2
 
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hm tolle Sache: Aber das Argument mit der schnellen Auswertung verstehe ich nicht ganz. Das anhalten von Zügen oder umstellen von Ampeln dauert doch nur Sekunden. Was bringt einem ein Frühwarnsystem, das mehr als ein paar Sekunden braucht, dann lässt sich doch eh nichts mehr ändern ;-)
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10.04.2011 11:45 Uhr von LLCoolJay
 
+5 | -1
 
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Phoenix87: du meinst man kann einen Zug innerhalb von ein paar Sekunden anhalten?
Oder ein paar tausend Ampeln auf Rot stellen?

In welcher Welt lebst du? ;)


Je früher so ein System warnt, desto mehr Reaktionszeit hat man. Allein mit anhalten und Rot ist es ja nicht getan.
Die Leute müssen erstmal begreifen warum sie gerade stehen, oder rennst du gleich weg nur weil ne Ampel auf Rot steht?
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10.04.2011 13:01 Uhr von snowdust
 
+2 | -4
 
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Und ein Blick auf HAARP-Aktivitäten würde reichen: Neben der zu begrüßenden Technologie würde auch ein Blick auf jene Seiten im WWW reichen, die sich mit der täglichen Aktivität bestimmter HAARP-Anlagen auf der Nordhalbkugel auseinandersetzen. Deren Leistungsspitzen sollen fatalerweise seit geraumer Zeit einhergehen mit den großen Erdbeben.

http://www.youtube.com/...

Warum sollte man einer Verschwörungsphantasie Glauben schenken ? Nun, kann man denn den Meldungen von Regierungsstellen, Betreibern und Medien Glauben schenken ?

Tja, jeder mache sich sein eigenes Bild !
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10.04.2011 15:13 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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@snowdust: An den Tagen war ich auch auf Klo
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10.04.2011 17:48 Uhr von Puma26
 
+0 | -0
 
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Schlecht wäre so nen System natürlich nicht.
Wenn da nicht gewisse Staaten bzw. Vereinigungen solcher in der Lage wären solche Dinge in der nördlichen Hemisphäre künstlich herbeizuführen. :-)
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10.04.2011 21:12 Uhr von Phoenix87
 
+0 | -0
 
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@LLCoolJay: dann soll man das anders formulieren.
Sinnvoller wäre gewesen, es als Umleitungsmaßnahme oder Evakuierungsmaßnahme zu schildern. So etwas besteht allerdings aus mehr als Ampeln auf rot stellen oder Züge anhalten.

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