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Der ADAC meldet sich zu der schweren Massenkarambolage auf der A19 zu Wort

Der ADAC hat sich jetzt zu der schweren Massenkarambolage auf der A19 bei Rostock zu Wort gemeldet. ADAC-Sprecher Matthias Schmitting sagte, dass dieser schwere Massenunfall mit ähnlichen Unfällen im Nebel vergleichbar ist.

Schmitting will zwar den Untersuchungen nicht vorgreifen, aber solche Unfälle sind meist auf zu hohe Geschwindigkeit bei einem zu geringem Abstand zurückzuführen.

Mit solchen Sandstürmen ist im Frühjahr immer zu rechnen, weil die Felder noch über keinen Pflanzenwuchs verfügen. "Da können schon 50 km/h zu viel sein", so der ADAC-Sprecher.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, ADAC, Wort, Massenkarambolage
Quelle: nachrichten.lvz-online.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 18:40 Uhr von Allmightyrandom
 
+21 | -18
 
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"Da können schon 50 km/h zu viel sein"

Aha. Dann beser ab jetzt im Frühjahr nur noch 30 auf deutschen Autobahnen!
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09.04.2011 18:53 Uhr von anderschd
 
+11 | -19
 
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Wie kann die: Geschwindigkeit zu hoch sein, bei freier Bahn?
Und der ADAC wußte natürlich um die Gefahr.
Wenn die Gefahr erkennbar wäre, hätten die Fahrer sicher vorher schon gebremst.

[ nachträglich editiert von anderschd ]
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09.04.2011 19:04 Uhr von Rob550
 
+20 | -1
 
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Das Problem ist nicht direkt die Geschwindigkeit. Solche Phänomen, die extrem die Sicht dermaßen einschränken treten oftmals so plötzlich auf, dass man garnicht reagieren kann. Eine ähnliche Karambolage hatten wir doch schon vor 1-2 Jahren bedingt durch Nebel in dem sich das Licht der untergehenden Sonne brach und dem Autofahrer komplett die Sicht nahm.

Wenn bei solchen Fällen die Politiker ein Geschwindigkeitslimit fordern, lassen sie genau diese Tatsache ausßer Betracht. Es gibt für solche Fälle aber keine Lösung. Bei einer Sichtweite von 0 sollte man am besten stehen bleibe, was aber auf Autobahnen nciht geht, da nachfolgende Autos in einen reinrauschen werden. Man kann genauso versuchen zu verhindern, dass täglich die Sonne untergeht, schlichtweg unmöglich.
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09.04.2011 19:14 Uhr von nougatkeks
 
+6 | -1
 
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Hatte mal was ähnliches Nähe Frankfurt. Es hatte gerade einen Schauer gegeben und bei einer leichten Steigung kam die Sonne raus. Das ergab dann eine starke Blendung und die Fahrbahn sah eher aus wie ein Spiegel, der wiederum geblendet hat. Glücklicherweise war die bahn da nicht so voll...
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09.04.2011 19:39 Uhr von thor76
 
+9 | -6
 
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Die Geschwindig keit ist nicht das Problem, sondern das Sandstürme, Nebel, Blitzeis etc. meistens ohne große Ankündung auftreten. Da hilft auch kein allgemeines Tempolimit 130 km/h auf der Autobahn. Die Geschwindigkeit muss den Witterungsverhältnissen angpasst werden. Und wenn gar nichts geht halt rechts ran auf den Seitenstreifen. Dann ist auch das Bußgeld egal. Sicherheit geht nun mal vor.
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09.04.2011 19:54 Uhr von shathh
 
+9 | -2
 
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Immer dieses hirnlose Gesabbel: vom Tempo!

Kein Mensch fährt so langsam, dass er da hätte ausweichen können.
Wie der gute Herr schon sagt - selbst 50 km/h könnten zu schnell sein.

Manchmal kann man halt nichts dran ändern. Unfälle werden immer passieren - that´s life.
Ich geh doch auch nicht mit Wattepolstern aus dem Haus, um die Sturzgefahr zu minimieren.

Und mit plötzlich auftretenden Sandstürmen rechnet wohl nahezu niemand.
Aber solche Leute finden halt immer was, damit sie nicht sagen müssen:"tjoa, das war nicht zu verhindern". Das wäre aber die ehrlichste Antwort gewesen!
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09.04.2011 19:55 Uhr von Mecando
 
+6 | -8
 
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@thor76: Geschwindigkeit anpassen, ja. Das auf jeden Fall.
Aber:
"Und wenn gar nichts geht halt rechts ran auf den Seitenstreifen."
Bist du lebensmüde??? Egal was für ein Wetter einem auf der Autobahn die Sicht nimmt: Nie, und ich betone niemals auf dem Seitenstreifen anhalten. Das ist genau so gefährlich wie ´weiterheizen´.
Du parkst schön auf dem Seitenstreifen, wärend der LKW-Fahrer sich das selbe denkt, und langsam, mit rund 60km/h, seinen Truck ausrollen lässt. Viel Spaß.

Langsames und angepasstes Weiterfahren zur nächsten Haltemöglichkeit (Rastplatz) ist das sicherste. Stehenbleiben ist Selbstmord.

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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09.04.2011 20:01 Uhr von mia_w
 
+3 | -1
 
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Also: "Die Geschwindigkeit muss den Witterungsverhältnissen angpasst werden."
ist zwar allgemein richtig, hier aber völlig fehl am Platz. Denn es würde ja heissen, dass hier alle mit Absicht gerast sind und sich nicht angepasst hätten.
Plötzliche Änderung der Verhältnisse, ohne Zeit zum reagieren. So wars. Und was der Hr. vom ADAC sabbelt, naja... gelesen gelacht, gestrichen.
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09.04.2011 20:20 Uhr von anderschd
 
+3 | -1
 
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Wenn man es genau nimmt: ist der Unfall als Folge einer versuchten Geschwindigkeitsanpassung zu sehen.
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09.04.2011 20:35 Uhr von Nothung
 
+4 | -15
 
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09.04.2011 21:39 Uhr von thor76
 
+7 | -2
 
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@Nothung: "Ursache sind die Ossis"
da musste mal wieder jemand seinen geistigen Dünnschiss ablassen. Werde erstmal erwachsen und dann kannst Du dich noch mal zu Wort melden.
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09.04.2011 22:16 Uhr von Lichtwatt
 
+6 | -3
 
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Deutsche fordern den Autoausstieg! Autos? Zu gefährlich!
Merkel wird ein Muratorium einberufen.
Alle PKWs werden für 3 Monate eingemottet,es gillt ein striktes Fahrverbot!
Die Autoindustrie protestiert aufs Schärfste.
Die Grünen nun mit 57% plus im Emnid Trend
Ich Wander aus.........
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09.04.2011 23:18 Uhr von meganora
 
+0 | -4
 
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ADAC: Schade das so spät reagiert wurde,könnte eher über das Radio gesendet werden.Da währe vieleicht nicht so vil pasiert.
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10.04.2011 04:33 Uhr von Leeson
 
+3 | -2
 
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Sieht man: solch eine "Wand" nicht schon wenn man darauf zu fährt?
Als ich einmal in einer Nacht zur Disko gefahren bin,
hatte ich mich auch stark erschrocken als ich in eine Nebelwand gefahren bin.
Im Dunkeln hinter einer Kurve sah ich es nciht kommen.
Bin nat. auch gleich auf die Bremse und das wird hier auch der Fall gewesen sein.
Sichtverhältnisse unterschätzt und dann Angstbremsung, der dahinter rauscht dann drauf :(
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10.04.2011 07:48 Uhr von ChiefAlfredo
 
+1 | -2
 
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Dummes Gewäsch !!! Ja klar muß der ADAC seinen Senf dazu abgeben ...

Ein Sandsturm, das muß man sich mal vorstellen - nicht in der Wüste von Arizona, nein hier in unseren deutschen Landen, in einem unserer Bundesländer ... unglaublich. Wie kann sowas passieren? Das ist die klare Folge von zuviel Ackerflächen, ( Reste der einstigen gro0en LPG´en ) die nur immer gepflügt, besät und dann sofort wieder schnellstens abgeerntet werden und dem Wind mangels Buschwerk usw. hohe Windgeschwindigkeiten ermöglichen. In der Zeit vor dem Auskeimen der Anbaupflanzen ist der Boden nicht geschützt; sandige Bodenart ( ehem. Sander-Gebiete der " Glazialen Serie " ), dazu noch ausgetrocknet; falsche Autobahnplanung und -ausführung (es fehlen die Fahrbahnen begleitende Gehölzreihen) ... das sind die Fakten warum es soweit kommen konnte. Also in erster Linie ist wieder der Mensch verantwortlich ... wie immer!
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10.04.2011 07:55 Uhr von ChiefAlfredo
 
+0 | -2
 
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Klugscheisser vom ADAC Natürlich muiß der ADAC seinen unqualifizierten Müll auch dazu ablassen - aber Fact ist ...

Ein Sandsturm, das muß man sich mal vorstellen - nicht in der Wüste von Arizona, nein hier in unseren deutschen Landen, in einem unserer Bundesländer ... unglaublich. Wie kann sowas passieren? Das ist die klare Folge von zuviel Ackerflächen, ( Reste der einstigen gro0en LPG´en ) die nur immer gepflügt, besät und dann sofort wieder schnellstens abgeerntet werden und dem Wind mangels Buschwerk usw. hohe Windgeschwindigkeiten ermöglichen. In der Zeit vor dem Auskeimen der Anbaupflanzen ist der Boden nicht geschützt; sandige Bodenart ( ehem. Sander-Gebiete der " Glazialen Serie " ), dazu noch ausgetrocknet; falsche Autobahnplanung und -ausführung (es fehlen die Fahrbahnen begleitende Gehölzreihen) ... das sind die Fakten warum es soweit kommen konnte. Also in erster Linie ist wieder der Mensch verantwortlich ... wie immer!
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10.04.2011 08:47 Uhr von DoJo85
 
+4 | -2
 
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Also ich rechne nie mit einem Sandsturm. Bzw. habe ich noch nie gehört, dass Sandstürme in Deutschland so stark wurden, dass die Sicht dermaßen beeinträchtigt wird.
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10.04.2011 10:03 Uhr von rubberduck09
 
+1 | -3
 
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der ADAC hat aber leider trotzdem recht: Und zwar beim Mindestabstand

Leute: Haltet den Abstand _MINDESTENS_ halber Tacho ein. hier ist der Wert auf dem Tacho gemeint und in Metern, nicht der Durchmesser des Anzeigegeräts!

Dazu gehört auch, daß man diesen _MINDEST_ Abstand auch nicht dazu benutzt, zum Überholen auszuscheren weil da ja eine so schöne Lücke ist.

Sicher kann man dann noch immer nicht alle Unfälle verhindern, wohl aber deren Folgen massiv mindern.

LKW haben übrigens einen Mindestabstand von _50_ !!! Metern einzuhalten. Wir viel zu selten kontrolliert/sanktioniert. So einige Elefantenrennen wären dann schon wg. des Mindestabstands (es muß dann eine Streckendifferenz von 2x50Meter + 2x18Meter = 136 Meter binnen kurzer Zeit (weniger als glaub 2 Minuten) überwunden werden, was den wenigsten gelingen dürfte.

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