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Karl-Theodor zu Guttenberg will Stillschweigen erzielen

Karl-Theodor zu Guttenberg will, dass die Unersuchungsergebnisse zu seiner Doktoraffäre nicht veröffentlicht werden.

Die Uni Bayreuth hat jedoch das Ziel, dass die Öffentlichkeit von allem erfährt. Anwälte von Karl-Theodor zu Guttenberg waren bereits bei der Uni um eine Veröffentlichung zu verhindern, denn damit würde die Uni die Persönlichkeitsrechte von Guttenberg verletzen.

Die Prüfungskommission hat ihre Arbeit fast abgeschlossen, womit das Ergebnis Ende April veröffentlicht werden könnte.


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WebReporter: daniel2080
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Karl-Theodor zu Guttenberg, Plagiat, Prüfung, Doktor
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 17:18 Uhr von daniel2080
 
+10 | -0
 
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Es ist doch klar das Guttenberg versucht noch relativ unbeschadet davon zu kommen. Das Ergebnis dürfte ihn jedoch sehr belasten wenn er es nicht veröffentlicht haben möchte.
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09.04.2011 18:12 Uhr von Flutschfinger
 
+8 | -2
 
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Die BILD hat ihn zu ungeahnten Höhen gehievt......die Wahrheit umso tieeeeeeeeeeeeeeeeeefer fallen lassen.
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09.04.2011 19:16 Uhr von Rob550
 
+2 | -1
 
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Persönlichkeitsrechte? Klar aknn er haben. Nur das Problem ist, dass er zur Prominenz gehört. Solche Leute haben nciht rumzuheulen, wenn es veröffentlciht wird, wenn sie mit bauen.

@ Flutschfinger
Ja gell, was für eine Ironie
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09.04.2011 21:46 Uhr von mynetwork
 
+6 | -2
 
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"Nur wer lügen und betrügen kann ohne rot zu werden ist ein echter Schwarzer"
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10.04.2011 00:20 Uhr von meganora
 
+1 | -0
 
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Guttenberg: Schade ich hätte was anderes von ihm erwartet.Wahrscheinlich wird es wohl nicht so toll für ihn laufen.
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10.04.2011 08:46 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -7
 
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echt widerlich: wie ihr hier über den Guttenberg herzieht. Als ob noch keiner von euch jemals gelogen oder betrogen hätte.
Noch nie abgeschrieben oder beim Berichtsheft oder einer Hausarbeit abgeschrieben.

Das Guttenberg nicht will das seine Fehler vor ein paar Jahren an die Öffentlichkeit kommen ist doch ganz logisch.

Es würde mir auch nicht gefallen wenn einige der Fehler die ich mal gemacht habe breit getreten werden vor 60 Millionen Menschen.


Die Doktorarbeit hatte nichts wesentliches zu seiner Position beigetragen. Aber die Veröffentlichung des Berichts kann seine berufliche Zukunft in jeder Hinsicht tatsächlich schädigen.

Dazu kommt noch das die Mitschuldigen, nämlich die Prüfer in Bayreuth, sich zuerst an der eigenen Nase packen müssen. Statt dessen versuchen sie das zu überspielen.

Wirklich widerlich.
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