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Österreich: Die RBI steigert den Nettogewinn auf 1,087 Milliarden Euro

Die Raiffeisen Bank International konnte im vergangen Jahr ein Jahresüberschuss von 1,287 Milliarden Euro verbuchen, das sind 62,9 Prozent mehr als 2009. Bei den Betriebsergebnissen erwirtschafte die Bank jedoch 200 Millionen Euro weniger, also 2,424 Milliarden, als im Vorjahr.

Mitschuld an den 200 Millionen Verlust, trägt die ungarische Tochterbank, sie verbuchte am Ende des Jahres 2010 ein Minus von 20 Millionen Euro. Weiterhin musste die RBI knapp 40 Millionen an Bankensteuer in Ungarn zahlen.

Die Raiffeisen Bank erwirtschaftete also insgesamt 1,087 Milliarden Euro Nettogewinn. Es steht also genug Kapital zur Verfügung um das "Raiffeisen-Osteuropareich" zu erweitern, so plant die RBI nun die polnische Polbank zu übernehmen.


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WebReporter: Hoch2Datum
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Gewinn, Bank, Umsatz, Raiffeisenbank
Quelle: www.nachrichten.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 17:11 Uhr von Hoch2Datum
 
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Naja ein Nettogewinn von 1 Milliarde Euro ist schon anständig, nicht zuletzt wohl wegen der wenigeren Faulkredite!
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10.04.2011 01:39 Uhr von MrMaXiMo
 
+1 | -0
 
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Waren im Steuerskandal auch nicht ganz unbeteiligt wenn man mal etwas recherchiert hat...

Besonders im Fall mit Lichtenstein galt die Österreichische Raiffeisen Bank als besonders wichtiger Partner...

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