09.04.11 16:34 Uhr
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Erstickungsgefahr durch Nahrung: Bei Kleinkindern besonders achtgeben

Eltern sollten nicht nur leicht verschluckbare Gegenstände, wie zum Beispiel Perlen oder Geldstücke, von ihren Kindern fernhalten, sondern auch auf die Nahrung achten.

Die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" weist jetzt darauf hin, dass bei Kleinkindern auch bei der Aufnahme von Nahrung eine erhöhte Erstickungsgefahr bestehe.

Vor allem sollten die Eltern bei der Umstellung von flüssiger Nahrung auf feste Nahrung besonders achtgeben. Es ist besser, in den ersten Jahren vor allem weiche Nahrung den Kindern anzubieten, die sie auch leicht schlucken können.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gesundheit, Essen, Kleinkind, Nahrung
Quelle: de.news.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 16:42 Uhr von Mecando
 
+14 | -0
 
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Was bitte ist das denn für eine News?
Das sollte doch jedem klar sein der Kinder hat?
Und auch Menschen ohne Kinder dürfte das ziemlich logisch erscheinen.

Ich hab auch ´ne News:
Als Nichtschwimmer sollte man tiefe Gewässer meiden!
Achja, und Fallschirmspringen ohne Fallschirm ist auch gefährlich. Das haben neueste Statistiken belegt!

Die Bundesarbeitsgemeinschaft "Mehr Sicherheit für Kinder" hat auch nicht viel zu tun was?

[ nachträglich editiert von Mecando ]
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09.04.2011 18:01 Uhr von Earaendil
 
+5 | -0
 
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oh man: was für ne binsenweisheit...
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09.04.2011 22:45 Uhr von pippin
 
+1 | -0
 
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Mal abgesehen davon dass diese "Neuigkeiten" schon meinen Eltern bekannt waren, besteht die einzige Neuigkeit darin, wie du, leerpe, kreativ mit dem deutschen Satzbau umgehst:

>>> Es ist besser, in den ersten Jahren vor allem weiche Nahrung den Kindern anzubieten, die sie auch leicht schlucken können. <<<
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09.04.2011 22:49 Uhr von Katerle
 
+1 | -0
 
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ich hab gerade das bild vor mir: als täte eine mutter ihrem kind ein hähnchenbein in den mund schieben *gg*

das man die nahrung langsam auf fest umstellt, weiss nun doch jeder vernünftige mutter und ist in jedem heftchen für kleinkinder zu lesen

als news kann man das nicht bezeichnen, sondern eher als reine information
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10.04.2011 20:34 Uhr von Boron2011
 
+0 | -0
 
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Nur gut dass diese Arbeitsgemeinschaft ein eingetragener Verein ist und durch Spendengelder finanziert wird und nicht mit Steuergeldern.

Ich meine es ist gut dass sich solch Vereine um die Sicherheit unserer Kinder sorgen und Ihre Erkenntnisse mit Studien belegen, aber ich denke die Menschheit würde nicht schon einige tausend Jahre existieren wenn Mütter nicht wüssten, wie die Kleinen richtig zu ernähren sind.

Von daher empfinde ich diese Erkenntnis inhaltlich als relativ sinnfrei.

[ nachträglich editiert von Boron2011 ]

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