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Deutsche Arbeitnehmer leiden immer häufiger an psychischen Erkrankungen

Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat Daten der gesetzlichen Krankenkassen für das Jahr 2010 überprüft und kommt zu dem Ergebnis, dass Arbeitnehmer immer öfter wegen psychischer Erkrankungen fehlen.

Mittlerweile seien 12 Prozent aller Krankheitstage bedingt durch psychische Leiden. Im letzten Jahrzehnt sei die Zahl der mentalen Erkrankungen kontinuierlich angestiegen, erklärte die BPtK am Mittwoch in Berlin.

"Psychische Erkrankungen haben sich zu einer gravierenden finanziellen Belastung für Wirtschaft und Sozialversicherung entwickelt", teilte BPtK-Präsident Rainer Richter mit. In der BRD würden jedes Jahr fünf Millionen Menschen mental erkranken, dem stehen aber nur maximal 1,5 Millionen Behandlungsplätze entgegen.


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WebReporter: handstand
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Deutsche, Krankheit, Arbeitnehmer, Psyche
Quelle: www.nwzonline.de

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09.04.2011 16:45 Uhr von Rob550
 
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Nix neues, auch nicht verwunderlich Solch eine News taucht bei SN regelmäßig auf.

Zum Thema: Wen wundert es? Der Arbeitnehmer wird dermaßen unter Druck gesetzt, z.B. bei Krankheiten. Wenn er (nach Meinung des Arbeitgebers) zu oft fehlte muss er um seinen Job fürchten. Das hat zur Folge, dass man trotz Krankheit weiter Arbeiten geht (nach dem Motto: man kann dich ersetzen, Arbeitslose gibts ja genug), was sich auf die Psyche niederschlägt.

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