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Massen-Crash auf A-19: Ermittlungen wegen fahrlässiger Tötung?

Am gestrigen Freitag kam es auf der A-19 in der nähe von Kavelsdorf zu einer Massenkarambolage mit 80 Autos, acht Toten und 131 teils schwer Verletzten. Die Feuerwehr brauchte 20 Stunden, um alle Feuer zu löschen.

Grund für die Massenkarambolage war starker Wind, der Sand der umliegenden Felder aufwirbelte und wie eine Wand auf die Fahrbahn trieb. Er behinderte auch noch stundenlang die Rettungsaktion. Es war der schwerste Unfall, der sich je in Mecklenburg-Vorpommern ereignet hat.

Nun prüfen Experten der DEKRA, ob der Tatbestand der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung besteht. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung. Es werde geprüft, ob einzelne Autofahrer zu unvorsichtig und zu schnell gefahren sind.


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WebReporter: Essig_Gurke
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Unfall, Autobahn, Crash, Tötung
Quelle: www.bz-berlin.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.04.2011 14:18 Uhr von Essig_Gurke
 
+13 | -5
 
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Dieser Unfall ist echt tragisch und ich finde es ein wenig übertrieben, hier von Fahrlässiger Tötung oder Körperverletzung etc. zu sprechen. Als die Autofahrer die "Sandwand" gesehen haben, oder in diese hinein gefahren sind, sind sie wahrscheinlich alle sofort in die Eisen gestiegen, was vollkommen nachvollziehbar ist. Aufgrund der Sichtweite von >2m.. waren die Unfälle vorprogrammiert.
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09.04.2011 14:23 Uhr von ChaosKatze
 
+3 | -5
 
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Völlig übertrieben ich geb dem Autor recht. So eine Sandwand wie sie da entstanden ist, passiert scheinbar in Meck-Pomm wohl im Moment häufiger, wenn ich mich an eine andere News erinnere, die ich gestern oder vorgestern gelesen hab, wo selbiges passiert ist.

Mein Beileid für die Opfer und die Hinterbliebenen.
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09.04.2011 14:37 Uhr von tfs